Gerhard Lauck: Meine Vorbilder und die Alte Garde

 

Meine Vorbilder

Meine Vorbilder waren mir Erzieher, Mitarbeiter und Kameraden!

Es waren teilweise Männer, die den Ersten Weltkrieg, die (erste) Kampfzeit, den Zweiten Weltkrieg und die (zweite) Kampfzeit nach 1945 mitmachten! Also teils Reichsdeutsche und teils Ausgewanderte. Es waren aber auch alte Mitkämpfer(innen) des Amerikadeutschen Volksbundes unter ihnen.

Wir Nationalsozialisten der Nachkriegszeit haben NICHTS VERGLEICHBARES erlebt und erlitten! Wir müssen uns vor ihnen in Ehrfurcht verneigen!

Einzig und allein haben wir zu beklagen, daß wir – im Gegensatz zu ihnen - weder den Führer noch das Dritte Reich haben miterleben dürfen!

Der Verlust einer nachkriegszeitlichen Organisation oder Organisationsleiter mag für UNS sehr peinlich und entmutigend sein. Im Vergleich jedoch zu IHREM Leidensweg, Opfergang und ihrer Standhaftigkeit sind unsere Nöte lächerlich gering!

Wir müssen uns ihrer - und der Millionen Gefallenen (!) - würdig erweisen! Hierfür gibt es nur eine einzige Möglichkeit: Bis zum letzten Atemzug weiterzukämpfen!!!

 

Die Alte Garde

Die Alte Garde von heute besteht größtenteils aus den NS-Führern meiner Nachkriegsgeneration. Ihre Markenzeichen sind jahrzehntelanger Aktivismus und in den meisten Fällen (im Reichsgebiet) auch mehrjährige Gesinnungshaft.

Trotzdem halten wir uns bestenfalls für schwache Kopien der Kameraden der Kriegsgeneration, unserer eigenen Ziehväter.

Als fast beschämend empfinden wir die Tatsache, daß die jungen Kameraden, deren Erzieher wir sein müssen, sich leider mit derart armseligen Vorbildern – im Vergleich mit unseren Erziehern und Vorbildern – abfinden müssen, mit uns.

Keine Widerrede! Das MINDESTMAß nationalsozialistischer Pflichterfüllung ist der Kampf bis zum Tode! Wer noch lebt, hat dieses Mindestmaß noch nicht erreicht und keinen Anspruch darauf, sich allzu sehr hochrühmen zu lassen! (Den kommenden Generationen von NS-Kämpfern soll das keineswegs als bloße schöne Formulierung scheinen, sondern als eine Selbstverständlichkeit!)

Unsere Nachfolger müssen unbedingt BESSERE Nationalsozialisten werden als wir! - Ansonsten wird die Bewegung nicht über das hochwertige Menschenmaterial verfügen, das zur Erfüllung ihres geschichtlichen Auftrages erforderlich ist!

IHRE Nachfolger müssen diese charakterliche Höherentwicklung fortführen!

Berechtigte Würdigung und Anerkennuung sind gut. Ja, der Geschichte der Bewegung und der Erziehung der Jugend nützlich. Eine übertriebene aber nicht.

Unsere allzumenschlichen Unzulänglichkeiten sind nicht zu verheimlichen! Erstens um der historischen Wahrheit willen, zweitens um der erfolgreichen Praxis willen und drittens um der charakterlichen Erziehung der Jugend willen.

Wer ehrlich, treu, tapfer und hartnäckig kämpft, braucht sich keine Sorge um seine Ehre und seinen "Nachruhm" zu machen.

Sein Ewiges Leben verkörpert sich im Blute seiner Kinder und sein Vermächtnis im Geiste der kommenden Generationen von NS-Kameraden!

Heil Hitler!

Gerhard Lauck

 

 

 

Gerhard Lauck: My Role Models and The Old Guard

 

My Role Models

 

My role models were my educators, co-workers and comrades!

 

They were, in part, men who had participated in the First World War, the (first) period of struggle, the Second World War and the (second) period of struggle after 1945! Hence in part Reich Germans and emigrants…But they were also, in part, old fellow fighters of the German-American Bund.

 

We National Socialists of the postwar generation have not experienced and endured ANYTHING COMPARABLE! We must bow our heads in reverence before them!

 

The only thing we have to complain about is that we did not get to experience the Führer and the Third Reich!

 

The loss of a postwar organization or organizational leader may be very painful and discouraging for US, but in comparison to THEIR path of suffering, sacrifice and steadfastness, it is a triviality!

 

We must prove ourselves worthy of them - and of the millions of fallen! There is only one way to do this: To fight to the last breath!

 

The Old Guard

The Old Guard of today consists for the most part of the NS leaders of my postwar generation. Their distinguishing features are decades of activism and (in Germany) in most cases also several years of political imprisonment.

Nonetheless, we consider ourselves to be, at best, faint carbon copies of the comrades of the war generation, our own mentors.

We find almost shameful the fact that the young comrades, whose educators we must be, must unfortunately put up with such miserable role models – in comparison to our educators and role modes -, namely with us.  

No protest! The MINIMUM requirement for fulfillment of duty is the fight to the death! Whoever still lives, has not yet reached this minimum requirement and has no claim to let himself be glorified all too much! (For coming generations of NS fighters, this should not seem to be just a pretty formulation, rather as something that is self-evident!)

Our successors must definitely become BETTER National Socialists than we ! – Otherwise the movement will not possess the high-value human material that is required for the fulfillment of its historical mission!

THEIR successors must carry on this higher development of character! 

Justified appreciation and recognition are good. Yes, they are useful for the history of the movement and the education of the youth. But not, when they are excessive.

Our all-too-human shortcomings are not to be kept secret! First, for the sake of the historical truth…second, for the sake of successful practice…and third, for the sake of the education of the youth.

Whoever fights honestly, loyally, bravely and tenaciously, needs not worry about his honor and "fame after death".

His Eternal Life is embodied in the blood of his children and his legacy in the spirit of coming generations of NS comrades!

Heil Hitler!

Gerhard Lauck

 

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