Nazi Lauck NSDAP/AO Letzte Meldungen . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

Letzte Meldungen

Aktualisiert am 17. Juni 2006 (117)

Es ist soweit! - Am 25. Juni, 11.°° Uhr *, eröffnet die erste Adolf-Hitler-Gedenkstätte ihre Tore

von Thomas Brehl

Kennen Sie Ted Junker? Den Namen wird man sich merken müssen! Nach 87 Jahren in nahezu völliger Bedeutungslosigkeit, hat sich der zu einigem Wohlstand gekommene US-Bürger und ehemalige Freiwillige der Waffen-SS entschlossen, in hohem Alter noch Geschichte zu schreiben.

Die amerikanische Rechtslage ausnutzend, hat der alte Kämpfer auf seiner Farm im Südosten von Wisconsin für sage und schreibe 200.000 $ eine Adolf-Hitler-Gedenkstätte errichten lassen, deren Einweihung trotz heftiger Proteste unter anderem der jüdischen Lobby unmittelbar bevorsteht und für den 25. Juni diesen Jahres fest eingeplant ist.

In einem 135 qm großen „bunkerartigen Gebäude", will Ted Junker einer erstaunten Öffentlichkeit ein völlig anderes Bild der Geschichte vermitteln und seine Sicht der Dinge darlegen.

Die ständige Ausstellung der Gedenkstätte bietet denn auch alles, was das Herz eines „bösen Nazis" erquicken mag. Hakenkreuzflaggen, Führerbilder, ein „Schrein mit nationalsozialistischen Parolen".

Wenn der Erbauer der großen Gedenkanlage äußert, Hitler sei „mißverstanden und von den Siegermächten böswillig mißinterpretiert" worden, dann ist das auch schon starker Tobak für die Ritter des Zeitgeistes, aber daß Junker als Zeitzeuge über bestimmte Aspekte des Dritten Reiches ausgerechnet die selben Ansichten vertritt wie der iranische Staatschef Ahmadinejad, läßt die Situation besonders heikel erscheinen.

Dem Versuch die Eröffnung der bereits fertigen Anlage in letzter Minute noch zu verhindern, werden keine großen Erfolgsaussichten eingeräumt. Wegen des in den USA besonders ausgeprägten Rechts auf freie Meinungsäußerung, ist dem Kameraden Junker nur sehr schwer beizukommen.

Vertreter der Frontgeneration haben uns Heranwachsenden schon vor 40 Jahren prophezeit, daß man für Adolf Hitler noch mal Gedenkstätten bauen würde. Die erste diese Anlagen wurde offensichtlich gerade fertiggestellt…

NS: Die Eröffnung wird erst etwas später erfolgen!

Am 20. Mai fand in Tallinn (Reval, Estland) eine Zusammenkunft zwecks Beseitigung des Monuments der Rotarmee statt. Zu dieser Aktion kam es dank der Ereignisse am 9. Mai. An jenem Tag feiern die einstigen Rotarmisten bei diesem Denkmal den Sieg in Europa und die ?Befreiung" Estlands. Dieses Jahr waren aber auch einige Demonstranten der nationalen Seite gekommen. Einer trug ein Plakat mit der Aufschrift: ?Estnisches Volk ? vergiß nicht: dieser Soldat besetzte unser Land und vertrieb unser Volk aus unserer Heimat." Ein anderer Nationalist trug die Estnische Nationalfahne. Die Polizei deutete so etwas als Provokation und entriß ihm die Fahne. Später trugen die Behörden als Begründung vor, die Demonstranten hätten "nationalistischen Haß" schüren wollen. Im "befreiten" Estnischen Staat wurde also die eigene Nationalflagge fortgeschafft! Die Roten hingegen konnten ihren ?Sieg" ungestört weiter feiern und sich öffentlich betrinken. Nach diesem Tag haben einige Bürger sogar gedroht, das Monument in die Luft zu sprengen, und es wurde bereits mit blauer, schwarzer und weißer Farbe begossen ? die Regierung unternimmt jedoch nichts gegen das Monument der Besatzer, es steht nach wie vor. Jedenfalls war das Treffen am 20. Mai ein Erfolg. Es kamen über 1.000 Menschen um ihrer Enttäuschung gegenüber der Regierung Ausdruck zu verleihen. Geplant und veranstaltet wurde es von der neuen nationalistischen Organisation in Estland, ERL ? Eesti Rahvuslik Liibumine, zu Deutsch: Estlands Nationalistische Bewegung.

MEHR ALS 50 MILLIONEN TREFFER hat die Haupt-Netzseite der NSDAP/AO im Jahre 2005 gehabt!

BILDER SPRECHEN ist von russischen Kameraden ins Russisch übersetzt und herausgebracht worden. Das Buch enthält u.a. die Kontaktanschrift der NSDAP/AO und die URL ihrer Netzseite.

Hacker-Angriff gegen freier-widerstand.net und fw-sued.net!

Wie bereits hinreichend bekannt sein dürfte, gelang es am frühen Morgen des 1. Oktober dieses Jahres einem Kollektiv krimineller Antifa-Banditen namens "zog binary battle unit 01.01", u.a. die Seite des Freien Widerstandes, die sich als eine der "wichtigsten Netzseiten des Nationalen Widerstandes" versteht, abzuschalten. Doch damit nicht genug. Den unverhohlenen Prahlereien mit dieser kriminellen Tat zufolge, die kurz darauf auf vielerlei Netzseiten der sog. "Antifa" zu finden waren, hatten die Antifatzken bereits seit Monaten Einblick in diese Netzseiten, insb. in den Schriftverkehr der Foren. So kursieren mittlerweile nebst den gesamten Mitgliederdaten auch sämtliche der sog. "PNs" (private Nachrichten) im Weltnetz, wobei mit großer Freude Interna der ein oder anderen Persönlichkeit der Bewegung breitgetreten werden. Peinlicherweise wurde in den Foren der gehackten Seiten vor kurzem noch die törichte Unachtsamkeit der Betreiber mancher nationaler Webshops, die in der Vergangenheit ebenfalls einem Angriff der Antifatzken zum Opfer fielen, angeprangert. Nun sieht sehen sich die Verantwortlichen von freier-widerstand und fw-sued mit demselben Versagen konfrontiert.

Daß es sich bei diesem Manöver des kriminellen Antifa-Abschaums um einen herben, noch nie dagewesenen Rückschlag handelt, steht außer Zweifel. Deshalb müssen Konsequenzen gezogen werden. Dies bedeutet unter anderem nebst der Schadensbegrenzung auch und vor allem die Vermeidung solcher Fehler in der Zukunft. Laut den selbstherrlichen Aussagen der Antifa-Banditen darf angenommen werden, daß es z.Z. möglich ist, sämtliche Internetpräsenzen, die auf MySql basieren, aufgrund einer Sicherheitslücke zu infiltrieren. Außerdem wurde vereinzelt sogar behauptet, die Antifatzken hätten bei ihrem Vorgehen gar die Unterstützung des brd-Unrechtsregimes und/oder anderer fachkundiger Stellen erhalten. Fernliegend ist dies beileibe nicht, zumal sich Ex-Terroristenanwalt und Noch-Bundesinnenminister Schily damit brüstet, gerne auf Informationen, die aus solchen strafbaren Handlungen der Internetkriminalität herrühren, zurückzugreifen, jedenfalls dann, wenn die "bösen Neonazis" betroffen sind. Zweifelsohne ist damit zu rechnen, daß sich eine Kopie der gesamten Datenbank der beiden gehackten Netzseiten bereits in den Händen des VS und des Staatsschutzes befindet...sowie natürlich auch in den Händen unzähliger feiger, abschäumiger und ebenso unberechenbarer Antifa-Krimineller.

Im übrigen bleibt eine aus diesem Vorfall zu ziehende Lehre, daß vertrauliche Daten grundsätzlich nicht online aufzubewahren sind. Und wenn dies unausweichlich ist, gibt es immer noch die Möglichkeit, auf kostenlose Verschlüsselungsprogramme wie PGP zurückzugreifen. Das Lesevergnügen unzähliger abschäumiger Antifas wäre doch sehr getrübt, wären die PNs - zumindest diejenigen mit brisantem Inhalt - verschlüsselt versandt worden.

Entgegen eines bizarren "Beitrages" eines verwirrten Antifatzken auf einer Seite zu diesem Thema haben Personen, die UNSERE Netzseite hacken möchten, nicht den "Besuch des KKK" zu fürchten. Wohl aber würde dies ein gerichtliches Nachspiel haben. Mögliche Beihilfen zu einer Straftat dieser Art seitens des brd-Regimes mögen zwar innerhalb der Grenzen des besetzten Reiches toleriert werden, sollten hingegen auch ausländische Personen und/oder Seiten betroffen sein, kann dies hingegen durchaus größere Verfahren nach sich ziehen. Daß die Netzseiten der NSDAP/AO sowie die durch Zensurfrei.com angebotenen Seiten auf MySql verzichten, mag auch der Grund dafür sein, daß diese Seiten verschont geblieben sind.

Kameraden: Nehmt die Sicherheitsrisiken des Weltnetzes nicht auf die leichte Schulter! Beachtet die Sicherheitshinweise, die u.a. auf unseren Seiten einzusehen sind!

Siehe auch: http://mitglied.lycos.de/breakthechains/

"Nazijäger" endlich abgekratzt - Ein großartiger Tag für alle Nationalsozialisten: Der weltweit als sog. "Nazijäger" bekannte Jude SIMON WIESENTHAL ist am 20.9.2005 im Alter von 96 Jahren in Wien gestorben. Wiesenthal und die Schergen des nach ihm benannten "Simon Wiesenthal Centers" hatten es sich zur Aufgabe gemacht, auf verbrecherische Art und Weise die Väter des Reiches und ehemalige hohe Fünktionäre des Dritten Reiches zu "jagen". Jedenfalls dürfte mit dem Ableben Wiesenthals das "Center" einen herben Rückschlag erlitten haben. Und natürlich dürfte es seine Nachfolger entzücken, daß gerade seitens der NSDAP/AO, die – laut Wiesenthal - vom "gefährlichsten Neonazi-Terroristen der Welt" Gerhard Lauck geführt wird, ein Nachruf auf ihren "Chef" Simon erfolgt, der sich inzwischen auf dem Weg zur Hölle befinden dürfte...

Geldgierige Juden erpressen Brandenburger Landesregierung - Der sich zynischerweise als "Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde" bezeichnende Zusammenschluß orthodoxer Juden aus Brandenburg wirft der CDU-geführten Landesregierung im Streit um die staatliche Förderung der "Gemeinde" Antisemitismus vor und fordert Johanna Wanka, Ministerin für Wissenschaft und Kultur, abermals zum Rücktritt auf. Der Grund: Ein dem Zusammenschluß seitens der Regierung Anfang 2000 gewährter Zuschuß in Höhe von 4.000,- DM für den Erwerb sog. "Kultgegenstände" war den Juden wohl nicht genug, sodaß sie nunmehr, zutiefst betroffen und beleidigt, die stattliche Summe 153.000,- Euro verlangen. Das Verwaltungsgericht Potsdam hat bereits einer Klage der "Gesetzestreuen" - welch unpassender Name! - auf Auszahlung jenes Betrages stattgegeben. Fragt sich, welches Bundesland der Raffgier der Juden als nächstes zum Opfer fällt...

"Die Scham, Deutscher zu sein" - Anläßlich des Tages der deutschen Sprache im Frankfurter Goethe-Haus warnte der Vorsitzende des Vereins Deutsche Sprache, der Dortmunder Wirtschafts- und Sozialstatistiker Walter Krämer, vor der starken Tendenz vieler Deutscher, ihre Identität zu leugnen. Die deutsche Sprache leide mehr als alle anderen unter der Illoyalität ihrer Sprecher, stellt Krämer angesichts der voranschreitenden Durchsetzung der deutschen Sprache mit englischen Ausdrücken. Zwar sprechen in den Niederlanden, in Dänemark oder Schweden die Menschen erheblich besser Englisch als in Deutschland, jedoch biedere sich kein Schwede derart an den angelsächsischen Kulturkreis an, wie dies in Deutschland "Mode" ist. Viele (vermeintliche) Deutsche denken sich "Lieber ein halber Ami als ein ganzer Nazi" und verleugnen ihre Herkunft gänzlich. Die von vielen Deutschen heutzutage verwendete "Sprache", der bekannte Mischmasch namens "Denglisch", dient sozusagen als "selbstgefertigter Kosmopolitenausweis", dessen Einsatz dazu dient, das eigene Deutschsein zu verschleiern. Krämer sieht in dem Umstand, daß deutsche Unternehmen im Ausland sogar Deutsch als Verständigungssprache zwischen anderen deutschen Unternehmen schmähen, eine wesentliche Ursache ihres Scheiterns. Denn kreativ sein, Innovationen entwickeln und neue Horizonte aufstoßen kann man nur in seiner Muttersprache. Deshalb: Gegen alles Undeutsche! Deutsche Kultur und Sprache, deutsches Wesen und deutschen Geist erhalten und fördern!

Am 3. September fand in Lihula (Estland) der erste Jahrestag der Beseitigung des Monuments zu Ehren der estnischen SS-Legion statt. Anwesend waren mehrere hundert Nationalisten und Nationalsozialisten. Das Denkmal wurde voriges Jahr von der Staatsregierung widerrechtlich mit Gewalt entfernt. Damals setzte man Pfeffergas und Schlagstöcke gegen das eigene Volk ein! Am Abend des 2. September 2004 hatten sich ganz gewöhnliche Einwohner der Stadt versammelt, um ihrem Ärger über das Verhalten der Regierung Ausdruck zu verleihen. Man setzte Spezialeinheiten der Polizei ein, um das Denkmal am späten Abend zu entfernen. Obwohl das Denkmal der Regierung nicht gehört, hat man es dem rechtmäßigen Eigentümer bis heute nicht zurückgegeben! Am Samstag Mittag fand ein Konzert statt und am Abend gab es einen Fackelmarsch zum Friedhof, wo nur noch der untere Teil des Monuments vorhanden ist. Dort wurden Reden gehalten und es wurde derer gedacht, die für die Freiheit Europas gefallen sind. Alles in allem war es ein erfolgreicher Tag – trotz der Medienhetze!

Spielverderber - 800 Anhänger der schweizerischen PNOS (Partei national orientierter Schweizer) haben Samuel Schmid, dem Präsidenten der Eidgenossenschaft, den schweizerischen Nationalfeiertag am 1. August auf dem historischen "Grütli" gründlich verdorben. Schmid wurde während seiner Ansprache, die zumeist aus Lobeshymnen auf die der Schweiz zuteil gewordene Ausländerflut bestand, durch andauernde Pfiffe und Zwischenrufe derart gestört, daß ihm nichts anderes übrigblieb, als vor Scham zu erröten und die Klappe zu halten. Rufe wie "Sau!" und "Judas!" zeigten offensichtlich ihre Wirkung. Am Ende seines - leider sehr bescheidenen - Redebeitrags ergriff Schmid panikartig die Flucht und verpaßte somit das Vortragen der schweizerischen Nationalhymne, und zwar in ihrer ursprünglichen Form: "Heil Dir, Helvetia!". Alles in allem eine gelungene Machtdemonstration der schweizerischen nationalen Kräfte sowie eine ordentliche Ohrfeige für das Berner Judenregime!

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 28. Juli in dem Verfahren gegen drei Kameraden aus Karlsruhe entschieden, daß die Parole "Ruhm und Ehre der Waffen-SS" nicht strafbar im Sinne des § 86a StGB ist. Sie darf verwendet werden, weil es sich um eine "Fantasieparole" handelt, die nicht von der NSDAP oder ihrer Unterorganisation verwendet wurde wie bspw. "Unsere Ehre heißt Treue" (SS), "Alles für Deutschland" (SA) oder "Blut und Ehre" (HJ).

Seit Ende Juli gibt es eine Neuauflage des berühmten "Radio Wolfsschanze" auf der NSDAP/AO-Netzseite, und zwar in deutscher und englischer Sprache.

Am 14. Juli hat Brandenburg, zum vierten Male seit 1995, eine "rechtsextremistische" Vereinigung verboten. Es handelt sich um die "ANSDAPO". Angeblich sei der Name "Alternative Nationale Strausberger Dart Piercing und Tattoo Offensive" nur eine Tarnbezeichnung. Die Abkürzung verweise auf die NSDAP/AO! 21 Wohnungen in Strausberg und Berlin wurden von hunderten Polizisten durchsucht, Waffen und Propagandamaterial wurden sichergestellt.

Demobericht von Delitzsch am 8. Mai 2005

Vorfeld:

Die Demo wurde von einem örtlichen Kameraden aus Delitzsch bereits vor mehreren Monaten angemeldet (Worch war nicht der Anmelder, er hat auch erst nach der Anmeldung davon erfahren). Mit Gegenaktionen war nach den bisherigen Erkenntnissen nicht zu rechnen, da die Antifa (aus Leipzig) nach Berlin mobilisiert hatte und die örtliche PDS lediglich eine Saalveranstaltung durchführen wollte. Es war zwar eine Antifa-Demo angemeldet, darüber war jedoch wenig bekannt. Allerdings wurde auch für unsere Demo mit einer sehr kleinen Teilnehmerzahl gerechnet.

Demo:

Der ursprüngliche Demo-Treffpunkt um 12 Uhr (der Bahnhof in Delitzsch) wurde kurzfristig von den Behörden verlegt; an einen Parkplatz in der Nähe des Bahnhofes.

Bei unserer Ankunft, gegen 11.30 Uhr, waren bereits etwa 80 örtliche Kameradinnen und Kameraden an dem Treffpunkt anwesend.

Bis um 12.30 Uhr war die Zahl auf etwa 350 Teilnehmer angewachsen (überwiegend Kameraden aus Mitteldeutschland; wie aus Halle, Cottbus, Leipzig und Dresden und einige wenige aus Schleswig-Holstein, Nordrhein-Wesffalen und Franken).

Die Bullen kontrollierten im Vorfeld, machten aber keinen größeren Ärger. Pünktlich um 13.00 Uhr wurde Aufstellung genommen und die Demo konnte beginnen.

Diszipliniert ging es durch die Straßen von Delitzsch, überwiegend durch belebte Wohnviertel. Parolen wie „Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze", „USA – Internationale Völkermordzentrale" oder „Deutsche Soldaten - Heldentaten" wurden rege skandiert.

Der Demozug wurde von gelegentlichen Sympathiebekundungen der Bevölkerung begleitet. Viele Schaulustige beobachteten unsere Demonstration an den Fenstern oder auf ihren Balkonen, einige schlossen sich sogar spontan unserem Marsch an.

Die Bullen waren in nicht übertriebener Anzahl anwesend. Dies war auch nicht nötig – denn von der Antifa war nichts zu sehen oder zu hören. Lediglich ein(!) Altkommunist pöbelte am Straßenrand dreimal kurz „Nazis Raus" und verschwand, und später wurde ein(!) Antifaratzlöffel in der Nähe der Demoroute gesichtet. Angeblich sollen auch sechs Platzverweise erteilt worden sein. Dies waren die gesamten Gegenaktionen! Von einer angeblich geplanten Antifa-Demo (die angeblich mit 60 Teilnehmer stattgefunden hat) war nichts zu bemerken oder zu sehen.

Nach einer längeren Marschstrecke fand auf einem großen Gelände die Kundgebung statt. Auch hier waren unzählige Anwohner aus ihren Häusern gekommen um den Worten zu lauschen. Auf der Kundgebung sprachen Christian Worch und Axel Reitz, über den 8. Mai 1945, den US-Imperialismus und die US-Angriffe – damals und heute.

Anschließend ging es zurück zum Ausgangspunkt. Wieder vorbei an vielen Passanten und Anwohnern, die durch Parolen auf uns aufmerksam gemacht wurden. Erneut begleiteten Bürger, diesmal einige Jugendliche, begeistert unseren Demozug.

Am Ausgangspunkt erklärte der Veranstalter die Demo f0r beendet und wies auf Demonstrationen an den nächsten drei Freitagen in Delitzsch hin (unter dem Motto „Meinungsfreiheit ist erlernbar"), da die Behörden das Abspielen eines Liedes während dieser Demo untersagt hatten.

Fazit: Gute Demo und vernünftige Alternative zur NPD in Berlin, aber leider etwas zu wenig Teilnehmer. Keine Gegenaktionen (für unseren Geschmack zu wenig!), große (und auch positive) Anteilnahme der örtlichen Bevölkerung.

Anwesend war übrigens auch der Kamerad Hans Jörg Schimanek aus der Ostmark, der jetzt in Dresden wohnt.

Das Buch der Deutschen erobert die Türkei - Bereits dreizehn türkische Verlage bieten das Werk des Führers, das Buch der Deutschen und das meistverkaufte und -verbreitetste Werk nach der Bibel, Mein Kampf, an. Das Werk ist heiß begehrt und führt die türkischen Bestsellerlisten an. Obwohl Mein Kampf bereits 1939 ins Türkische übersetzt wurde (unter dem Titel "Kavgam"), setzte die eigentliche Erfolgswelle im Februar dieses Jahres ein. Der Leserkreis ist so riesig, daß die Verleger mit dem Drucken neuer Auflagen gar nicht mehr nachkommen.

Unter den Lesern finden sich Menschen aller Klassen, Stände und Altersgruppen, von Nationalisten bis hin zu Globalisierungs- und Amerikanismuskritikern. Vermehrt Intellektuelle und an der Zeitgeschichte interessierte Akademiker lesen "Kavgam", seitdem auch in der Türkei das Interesse an den beiden Weltkriegen des zwanzigsten Jahrhunderts erwacht ist. Viele wollen eine authentische Quelle heranziehen und nicht jüdischen, geschichtsverfälschenden "Historikerbüchern" verfallen. Ferner verschlingen Anhänger der nationalistischen Parteien MHP und Genc Parti "Kavgam" geradezu, ebenso wie Schüler der Polizeiakademien. Ein ehemaliger MHP-Abgeordneter freut sich, daß die Türkei endlich wieder mit nationalen Verhalten auf den imperialistischen Druck von außen reagiert. Die Lektüre von Mein Kampf bezeichnet er offenherzig als eine große Chance.

Diese Begeisterung für das Werk des Führers beobachten die westlichen Plutokratien ebenso wie den wachsenden Antisemitismus und -amerikanismus der aufgeklärten türkischen Bevölkerung mit großer Sorge. Sie wissen zudem, daß der natürliche Feind der Juden der natürliche Freund der Deutschen ist. Weitere Werke, wie eine Neuauflage der Protokolle der Weisen von Zion, sind ebenfalls auf dem Vormarsch.

"Juden-Nazis"?! - Die Hamas, der islamische Dschihad und nun sogar "jüdische Nazis" machen den Israelis das Leben schwer. Unter der Bezeichnung "Israeli White Unity" gelang es einem Grüppchen von überwiegend aus der ehemaligen UdSSR stammenden Personen, die israelische Armee zu unterwandern und eine Netzseite in russischer Sprache zu errichten, auf der Informationen zur Auschwitzlüge, Judenwitze sowie Verweise auf (echte) NS-Netzseiten zu finden sind. Die "Taskforce gegen Haß" des "Simon Wiesenthal Centers" unter der Leitung von MARK WEITZMAN ermittelt bereits fieberhaft. Indes scheint unklar zu sein, ob diese Menschen überhaupt Juden sind oder ob sie sich vielmehr nur als Juden ausgeben um auswandern zu dürfen.

1. Mai Demo in Leipzig

Beginn, bzw. Treff- und Sammelpunkt war - wie immer in Leipzig - um 12 Uhr am Bahnhof (Ostplatz). Bis zu dieser vereinbarten Uhrzeit waren jedoch gerade 500 Teilnehmer am Treffpunkt anwesend. Für viele Kameraden gestaltete sich die Anreise schwieriger als gedacht; vor allem weil in den Parks um den Bahnhof herum sich bereits die Antifa versammelt hatte und auf Opfer wartete. Kameraden, die sich zu Fuß zum Sammelpunkt begeben wollten, dürften erhebliche Probleme gehabt haben.

Zwei Busse aus Berlin wurden bei der Anfahrt angegriffen und so massiv beschädigt, daß eine Rückfahrt mit diesen unmöglich war.

Schon frühzeitig war festzustellen, daß die Bullen auf Zeit spielten, um die Demo zu verzögern oder vielleicht sogar zu verhindern (diese Hinhaltetaktik ist in Leipzig ja bereits bekannt). Zunächst forderte man Christian Worch auf, die Auflagen zu verlesen (die mit Schikanemaßnahmen voll waren). Als dies geschehen war, verlangten die Bullen die Personalausweise aller eingesetzten Ordner zur Überprüfung. Hierfür ließ man sich über eine Stunde Zeit. Und auch erst nach mehrfacher Aufforderung durch Worch, wurden diese zurückgegeben.

Plötzlich wurden Kontrollstellen eingerichtet, die jeder Teilnehmer durchlaufen mußte und bei der er durchsucht wurde. Da die Anzahl der Teilnehmer inzwischen auf etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden angewachsen war, dauerte dies entsprechend lang. Erneut mußte Worch (per Lautsprecherwagen) auf die Bullen einwirken, die Kontrollen zu beschleunigen und machte ihnen klar, daß ihre Hinhaltetaktik durchschaut sei. Die Kameraden, die die Kontrolle durchlaufen hatten, wurden bis vor den Bahnhof vorgelassen, um Aufstellung für die Demo zu nehmen. Als diese Zahl auf etwa 400 Teilnehmer anwuchs, bemerkten nun auch die Linken (die sich alle beim City-Ring, etwa 200m vom Bahnhof entfernt, aufhielten, bzw. von den Bullen in Schacht gehalten wurden, daß es bald losgeht und nicht mehr lange dauern kann bis unsere Demo beginnt.

Daraufhin starteten sie ihren ersten Angriff: Sie schossen etwa 15 Leuchtspurgeschosse in unsere Richtung ab (die es allerdings nicht zu uns herüber schafften) und griffen die Bullen mit Flaschen und Steinen an. Nach etwa 10 Minuten gab es einen Schlagstockeinsatz und die Linken wurden in Richtung Innenstadt getrieben. Dort führten sie eine Sitzblockade durch und wurde anschließend mit Wasserwerfern erneut vertrieben.

Auch unsere Teilnehmer wollten nun nicht mehr länger warten und drängten gegen die Kontrollstellen (was in den Medien später als „Krawalle" hochgespielt wurde). Daraufhin beschleunigten die Bullen die Kontrollen, so daß sich bald alle 1000 Teilnehmer vor dem Bahnhof aufhielten. Hier stießen weitere Kameradinnen und Kameraden zum Marschzug dazu (etwa 150 bis 250 Personen stark). Dies führte zu weiteren Verzögerungen, da die Bullen nun Worch aufforderten, die Auflagen nochmals zu verlesen. Nach längerer Diskussion verzichteten sie auf diese Forderung. Gegen 16 Uhr konnte der Marsch endlich beginnen.

Die ersten paar hundert Meter gab es keinerlei Schwierigkeiten. Mit Parolen wie „frei-sozial-national" oder „Widerstand – läßt sich nicht verbieten" ging es in Richtung Connewitz.

Am Georgiring tauchten nun die Linken in massiver Anzahl auf (von beiden Seiten) und es kam zu ersten Flaschen- und Steinwürfen. Jeder weitere Meter unseres Marsches mußte nun wirklich erkämpft werden und es ging nur im Schritttempo weiter, immer wieder durch Wartezeiten unterbrochen. Die Bullen setzten Räumfahrzeuge ein, um errichtete Blockaden zu zerstören und um den Weg vor uns wieder frei zu machen; mehrmals kam es außerdem zu Schlagstockeinsätzen gegen die Antifa. Am Grimmaischer Steinweg ging es jedoch nicht mehr weiter. Die Bullen erklärten den polizeilichen Notstand. Deshalb wurde hier die Kundgebung durchgeführt. Dort sprachen die Kameraden Christian Worch, Dieter Riefling, Thorsten Heise und Axel Reitz. Während der Kundgebung gab es nur wenige Auseinandersetzungen, die Lage entspannte sich. Einige Kameraden waren allerdings zuvor durch Wurfgeschosse verletzt worden und mußten mit dem Krankenwagen abtransportiert werden.

Als gegen 17.30 Uhr erneut Aufstellung zum Rückmarsch genommen wurden, kam es zu massivsten Angriffen. Stein- und Flaschenwürfe in großer Anzahl, außerdem versuchten einige kleinere Gruppen zu uns durchzubrechen, bekamen aber von den Bullen ordentlich aufs Maul.

Endlich hatten aber nun auch die Kameraden die Schnauze voll. Steine und Flaschen wurden zurückgeworfen (dabei wurde einige Linke verletzt) und radikale Parolen wurden angestimmt. Sowohl die Antifa als auch die Bullen waren von unserer Einsatzbereitschaft völlig überrascht (Bürgermeister Tschense stellte in den Medien später fest, daß auch die Gewaltbereitschaft der „Neonazis" wesentlich höher gewesen sei als bislang). Die Bullen waren einige Zeit mit der gesamten Situation völlig überfordert.

Mehrere Antifagruppen wurden kurzfristig eingekesselt und wir in Richtung Bahnhof zurückgeleitet. Da war die Lage wieder sehr ruhig.

An unserem Ausgangspunkt Bahnhof/Ostplatz wurde noch eine Abschlußkundgebung durchgeführt und die Demo gegen 20 Uhr beendet (bis dahin war sie auch angemeldet).

Trotz der Verhinderung der gesamten Marschstrecke konnten wir immerhin 4km zurücklegen und kamen bis kurz vor Connewitz (die gesamte Strecke war 8km lang). Die Behauptung einiger Medien, wir wären nur wenige hundert Meter weit gekommen, ist einfach falsch.

Die Berliner, die keinen Reisebus mehr hatten, waren gezwungen mit dem Zug nach Hause zu fahren. Darin stießen die etwa 150 Kameraden auf etwa 60 Linke, die den gleichen Zug in Richtung Berlin hatten. Dies ging für die Linken nicht besonders gut aus. Am Bahnhof in Berlin soll es dann noch zu Auseinandersetzungen zwischen Linken und Bullen gekommen sein.

Fazit: Gute Demonstration mit ca. 1100-1300 Teilnehmern. Das Ziel, der Marsch durch den Stadtteil Connewitz konnte zwar nicht erreicht werden, dies war aber auch vielen Kameraden von Anfang an klar. Es ging darum, den Linken auf den „Zahn zu fühlen" und dies klappte (was ja auch deren Wut und Reaktion zeigte).

Antifa

Insgesamt waren 6 Gegendemos angemeldet, darunter zwei von der Antifa (es gab zwei verschiedene Antifabündnisse, weil sie sich im Vorfeld nicht auf eine gemeinsame Linie einigen konnten). Nach deren Demos forderten sie ihre Teilnehme auf, sich zum Bahnhof zu begeben und dort dezentrale (militante) Aktionen durchführen. Von den 500 Gewaltbereiten stammten 200 aus Berlin, etwa 100 aus Dresden, der Rest aus Leipzig und anderswo (u.a. Brandenburg). Für ihre Aktionen am 1. Mai in Leipzig hatte die Antifa folgendes Infotelefone angegeben: 0341/3068235, außerdem folgende Koordinationsnummern: 0341/3081199 und 0163/8059138, sowie folgende Mail-Adresse: antifa@left-action.de  Fotos vom 1. Mai in Leipzig sind u.a. dort zu sehen: www.black-red-press.tk  sowie www.mob-action.de  (im Bildarchiv).

Bei den zwei abgebildeten Personen handelt es sich um die Zivilbullen, die in szenetypischer Kleidung an der Demo des Nationalen Widerstandes am 2.04.05 in München teilgenommen haben. Sie übermittelten ihre Beobachtungen per Funk an andere Polizeieinheiten (Greiftrupps), die dann - insbesondere während der Abschlußkundgebung auf der Teresienwiese - Festnahmen durchführten.

Die "Stelen-Springer" - Berlins Juden sind außer sich vor Zorn beim Anblick ganzer Schulklassen, Punks oder anderer Personen, die über die häßlichen Steinblöcke ("Stelen") des Berliner Holokotz-Mahnmals springen, Verstecken spielen, sich sonnen und die sog. "Gedenkstätte" insgesamt in einen großen Spielplatz verwandeln. Seine Empörung herunterspielend, äußerte der Jude PAUL SPIEGEL diesbezüglich: "Ich finde es schön, daß die Menschen sich mit der Gedenkstätte auseinandersetzen. Es ist ein Zeichen der Annäherung."

Komplimente aus Paris - Das große Judenradio von Paris, "Judaiques FM", schäumen vor Wut angesichts der NSDAP/AO-Netzseite. Eine in eine Radiosendung eingeladene Jüdin schimpfte hysterisch über "diesen Gerhard Lauck" und seine "Neonazi-Seite". Während sie auf Sendung war, zitierte sie für ganz Paris die genaue Internetanschrift der NSDAP/AO-Netzseite. Sie beklagte außerdem, daß es "einen Amerikaner gibt, der ausgezeichnet französisch spricht und eine neonazistische Radiosendung auf Laucks Netzseite betreibt". Dieser Amerikaner rufe zum Rassenkrieg auf und rufe jedermann auf, sich 22LR-Patronen zu kaufen. Wie bedanken uns für diese Komplimente und die Medienwirksamkeit, Judaiques FM!

"Virtueller Blitzkrieg" brandgefährlicher "Email-Nazis" oder plumper Versuch der Kriminalisierung des nationalen Lagers?

Die jüngste Welle unerwünschter "Spam"-Nachrichten, die auf den sog. "Sober.P"-Wurm zurückzuführen ist - einer abgeänderten Form des "Sober.O"-Wurmes, der in Gestalt minöser Nachrichten über Kartengewinne zur WM 2006 in Deutschland bereits in den letzten Wochen für Aufruhr sorgte -, hält die Behörden der brd sowie der USA auf Trab und ist Ursache für weitflächige Panik und Verärgerung zugleich, handelt es sich doch um eine übliche "Spam"-Post, wie sie wohl alle ePost-Nutzer aus leidvoller Erfahrung kennen: Statt verdächtiger Nachrichtenanhänge (meist in Gestalt von .zip-Dateien) wird der Empfänger dieser Nachrichten lediglich über gewisse politische, kulturelle und soziale Mißstände in der brd informiert und jeweils auf eine diesbezügliche Informationsquelle verwiesen. Zugleich sind diese Nachrichten durchaus geeignet, bei den Empfängern gewisse "Ressentiments", insbesondere gegenüber antideutschen Elementen, zu schüren, sodaß sich abzeichnet, welcher Unmut bundesrepublikanischer Behörden dadurch hervorgerufen wird.

So dauerte es nach dem Einsetzen der ersten Welle von "Spam"-Nachrichten am 10.5. auch nicht lange, bis erste empörte Stimmen laut wurden. Zu nennen ist da bspw. das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", das sich - anstatt sich für die kostenlose Werbung zu bedanken - darüber beschwert, daß im Zusammenhang mit der Kriminalität von Ausländerbanden auf einen "Spiegel"-Artikel verwiesen wird. Aber auch auf andere Netzseiten wurde verwiesen, Seiten, die offenkundig als "rechtsgerichtet" oder gar "rechtsextrem" gelten.

Trotz der - im krassen Gegensatz zu den USA - auffällig zurückhaltenden Medienberichterstattung in der brd bezüglich dieses Phänomens fragt mittlerweile jeder nach dem Urheber dieser "Spam"-Aktion.

Als am Abend des 15.5.2005 beim amerikanischen Netzseiten-Anbieter "Zensurfrei.com", dessen Schwerpunkttätigkeit nationalistische Netzseiten in Europa darstellen, klingelte, war es ein nicht gänzlich unbekannter Gouverneurs-Kandidat, der während zwei Stunden lauthals seine Empörung und Bestürzung über die Verwicklung seines Namens mit "Neonazipropaganda" kundtat, bangte er doch in der momentanen heißen Phase des Wahlkampfes um Tausende von Wählerstimmen. Zumindest seine jüdischen Anhänger dürften wohl kaum entzückt gewesen sein, Nachrichten mit seinem Absender betreffend die Gefahr der jüdischen Weltpest erhalten zu haben...

Besagter Politiker hatte übrigens - was er jedoch leider nicht wußte - mit Gerhard Lauck nicht nur den Mann hinter Zensurfrei.com am Apparat, sondern auch gleich den Führer der NSDAP/AO! Nach beschwichtigenden Worten und der Versicherung seitens Laucks, mit der Sache nichts zu tun zu haben, stellte sich auch heraus, wieso gerade Zensurfrei.com bzw. die NSDAP/AO als "Tatverdächtiger" ins Visier geriet: Die in den "Spam"-Nachrichten enthaltenen Verweise führten nämlich u.a. zu (nationalistischen) Netzseiten, die zu den Kunden von Zensurfrei.com zählen. Es lag also nahe, anzunehmen, Lauck betreibe mit dieser Aktion eine besondere Werbekampagne für sein Unternehmen. Nebenbei erfuhr Lauck auch, daß infolge seiner durch das eindeutige Motiv (Werbung für Zensurfrei.com) "so gut wie feststehenden" Schuld bereits die Behörden gebeten wurden, sich der Sache anzunehmen. Angesichts Laucks Unschuldsbekundungen meinte der Politiker schließlich hämisch, daß Lauck ja nichts (insbesondere nicht den "Homeland Security Act") zu befürchten habe, wenn er nicht hinter der Sache stecke, und entschuldigte sich seinerseits für die Verdächtigungen. Bemerkenswert bleibt jedoch der Zufall, daß unmittelbar vor dem "Spam"-Angriff zwei unter Zensurfrei.com laufende Domainnamen, bundesrepublikdeutschland.us und federalrepublicofgermany.us, im Zuge eines Rechtsstreits mit der brd aus dem Netz genommen werden mußten.

Obwohl natürlich auf den ersten Blick der "Übeltäter" dem nationalen Lager zugeordnet werden dürfte, scheint diese These bei näherer Betrachtung zweifelhaft, vor allem unter Berücksichtigung der Frage, wer als eigentlicher Nutznießer dieser ganzen Angelegenheit in Betracht kommt. Sowohl Empfänger als auch (unfreiwillige) Absender der Nachrichten sind, wie aus den jeweiligen Anschriften hervorgeht, in aller Regel bereits Sympathisanten und/oder Angehörige des nationalen Spektrums. Die Inhalte der Nachrichten dürften aber kaum geeignet sein, Nationale zu beeindrucken. Und dies schon gar nicht in einer derart aufdringlichen Art und Weise, die besonders geeignet ist, "nicht-wohlwollende" Empfindungen hervorzurufen. Der "Nutzen" solcher Aktionen für Nationale würde sich mithin darin erschöpfen, eine unkontrollierte Zahl von Menschen mit Nachrichten zu erreichen und damit in einem gewissen Maße Aufmerksamkeit zu erregen, ja vielleicht sogar zu zeigen, daß angeblich "dumme Nazis" sehr wohl in der Lage sind, schädigende Software zu erstellen. Andererseits könnte der politische Gegner als Urheber dieser Aktion erreichen, daß eine ebenso große Anzahl von - vielleicht noch politisch unentschlossenen - Personen infolge der persönlichen Betroffenheit durch das ärgerliche Säubern des Postfachs plötzlich in verstärktem Maße Antipathie gegenüber allem Nationalen entwickelt. Schließlich kommt auch die Möglichkeit in Betracht, daß ein - direkt zu keinem politischen Lager zählender - Dritter in der Absicht handelte, die nationale Opposition im Lande zu unterstützen.

Welche der genannten Varianten zutrifft, wird sich spätestens mit Ermittlung der verantwortlichen Person durch staatliche Behörden herausstellen. Bis dahin läßt sich lediglich aus Indizien folgern und beobachten, wie sich die weitere Lage entwickelt. Jedenfalls steht gemäß den Gutachten von Computerexperten fest, daß "Sober.P" in wenigen Tagen bereits neue Befehle erhalten soll und somit neue Nachrichtenfluten zu erwarten sind...

8. Mai – Tag der Schande und niemals der Befreiung!

Trotz aller Widerstände und dem vorzeitigen Auflösen der von der NPD angeführten nationalen Großkundgebung am 60. Jahrestag des 8. Mai: 4.000 Kameraden aus ganz Europa zeigten dem System und seinen Knechten, daß noch lange nicht jeder im besetzten Deutschland die aufgezwungene Befreiungslüge glaubt!

Schon im Vorfeld wurde die durchgehend friedliche Kundgebung nationaler Kräfte – wie üblich – mit schikanösen und kriminellen Methoden seitens der „Staatsschützer" des „freiesten Staates auf deutschem Boden" auf jede nur erdenkliche Art und Weise behindert. Sogar die feindliche rote Presse („taz") erkannte in den Willkürmaßnahmen der Polizei gegenüber den nationalen Kundgebungsteilnehmern einen eindeutigen Rechtsbruch, der übrigens ein rechtliches Nachspiel haben wird. Auf ausdrückliche Anweisung „von Oben" wurde dem zuständigen Einsatzleiter der Polizei aufgegeben, „die Nazis auf keinen Fall marschieren zu lassen", sodaß seine hämische Bemerkung im Fernsehen, von seinem „Ermessen", das in Wirklichkeit gar nicht bestand, entsprechenden Gebrauch zu machen.

Der ursprünglich geplante Marschbeginn von 14.00 Uhr wurde systematisch verzögert. Als Grund für die Versagung des Abmarsches wurden angebliche „Gegendemonstranten" – allesamt vom System angeheuerte Lakaillen, die medienwirksam den „Volkszorn gegen die Nazis" zur Schau stellen sollten – angeführt, die die Strecke behinderten. Seit 14.00 Uhr wurden auch regelmäßig Liveschaltungen auf dem Nachrichtensender „n-tv" gesendet und von einer entsetzten Reporterin folgendermaßen kommentiert: „Hinter mir versammeln sich die Neonazis. Es ist erschreckend, es werden immer mehr!!!" Besonders die verstärkte Präsenz weiblicher Kundgebungsteilnehmer wurde seitens des Gegners beklagt. Gleichzeitig wurde in mehreren Hauptstadtstudios die „brd-Prominenz" befragt und gab ihre Bestürzung und Empörung kund. Unter ihnen Regierungsverbrecher wie Schily und Müntefering, Altkommunisten und natürlich auch Juden. Besonders grotesk: Michel „Paolo Pinkel" Friedman, ehemaliger Vorsitzender des „Zentralrats der Juden" und kokainabhängiger „Chefankläger" der brd, wurde gar als „Osteuropaexperte" geladen! Allerdings betrafen seine Aussagen nicht seine Erfahrungen mit osteuropäischen Menschenhändlerringen…

Sogar um 16.00 Uhr war noch kein Losmarsch möglich, trotz mehrerer Vorschläge der Versammlungsleiter, auf Ausweichstrecken zurückzugreifen. Skandalös war hierbei die Tatsache, daß die der Gesamteinsatzleitung der Polizei übergebenen Vorschläge für Alternativrouten umgehend von der Polizei der „Antifa" übergeben wurden! Die ohnehin schon bekannte Zusammenarbeit des Systems mit verbrecherischen Elementen der sog. „Antifa"-Szene wurde also erneut offensichtlich.

Schließlich wurde der Abmarsch gänzlich verboten und die Kundgebung als solche nur noch bis 18.00 Uhr erlaubt. Es folgte ein durch alle Medien veröffentlichtes Triumphgeschrei des Systems, das sich seinen vermeintlichen „Sieg" nur durch grobe Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze erkaufen konnte. Der Ausgang der Kundgebung wurde durch das System schließlich schon im Vorfeld festgelegt: Um alles in der Welt war zu verhindern, daß zu einem Zeitpunkt, in dem die Augen der ganzen Welt auf Deutschland gerichtet sind, der Nationale Widerstand, der wahre Aufstand der Anständigen, seine Stimme erheben kann. Jenes Ziel konnte jedoch nicht erreicht werden. All die Kameraden, die, sämtlichen Widerständen trotzend, die mit ihren Fahnen und Transparenten gegen die Befreiungslüge am 8.5.2005 in Berlin auf die Straße gegangen sind, haben jedenfalls ein Zeichen gesetzt! Ein Zeichen dafür, daß die Stimme der anständigen Deutschen niemals verstummen wird und Deutsche nicht eher ruhen werden, bis die Freiheit für das deutsche Volk wiedererlangt ist! Kein Vergessen, kein Vergeben und erst recht kein „Feiern" an diesem Tag der Schande und des Leids für das deutsche Volk!

Mit dem 8. Mai 1945 fing das Leid vieler Millionen Deutscher erst an: Massenplünderungen und -vergewaltigungen durch die Besatzungsmächte (mehrere Hunderttausende Frauen in den Monaten April bis Oktober 1945 allein in Berlin!), Erniedrigung und Versklavung. Dieses Leid wurde in den Systemmedien mit keinem einzigen Wort erwähnt! Die Verhöhnung der deutschen Opfer fand ihren Tiefpunkt darin, daß Gerhard Schröder Rußland sogar um Vergebung (!) bat; wahrscheinlich, weil die Deutschen der bolschewistischen Bestie den Einmarsch in ihr Heimatland hartnäckig verwehrten… Einzig Bundespräsident Horst Köhler sprach anläßlich eines „Staatsaktes" im Reichstag davon, daß „ALLER Opfer zu gedenken sei, auch der deutschen". Dieser hauchzarte Ansatz einer Ehrung der deutschen Opfer wurde freilich umgehend in den Medien mit Spott und Empörung beantwortet, und zwar in einer Form, die seinesgleichen sucht. Niemals zuvor wurde ein Bundespräsident, der die brd schließlich nach außen hin vertritt, derart offen kritisiert, insbesondere aus den Reihen der SPD und der Grünen. Nach ihrem Willen gibt es keine deutschen Opfer. Vielmehr solle der 8. Mai ein Tag sein, der mit bunten Luftballons und einer Multikulti-Orgie gefeiert werden soll. Die zum Selbsthaß erzogene deutsche Jugend solle ihre eigenen Väter verfluchen.

Allerdings demaskierte sich das System zuweilen selbst: Stolz wurde eine aktuelle Umfrage innerhalb der Bevölkerung – die natürlich Ausländer und Personen mitumfaßt, die das Kriegsende gar nicht miterlebt haben – präsentiert, die aufzeigen sollte, daß 60% der Bevölkerung den 8. Mai als „Tag der Befreiung" empfinden. Wirklich sehr „aussagekräftig", wenn im gleichen Atemzug eingeräumt wird, daß noch in den 50er Jahren weit über 2/3 des deutschen Volkes der 8. Mai 1945 KEINESFALLS ein „Tag der Befreiung" war. Die Frage, wessen Einschätzung mehr wiegt – die eines kriegsgeprägten Deutschen, der das Kriegsende hautnah miterlebte oder die eines weit nach 1945 „eingedeutschten" Negers –, erübrigt sich. Außerdem waren in den 50er Jahren noch die meisten Menschen davon überzeugt, der Führer hätte seine (an sich richtigen) Ideen lediglich mangelhaft umgesetzt.

Im Gedenken an die deutschen Opfer und im tiefen und unerschütterlichen Glauben an die Wiedergeburt Deutschlands schwören wir Nationalsozialisten auf’s Neue, für Deutschlands Freiheit und Ehre zu kämpfen, bis der Endsieg für Europa und die ganze arische Welt erreicht ist!

Alles für Deutschland! Heil Hitler!

Jeder Fünfte wählt neonationalsozialistisch! - Im schweizerischen GÜNSBERG (Kanton Solothurn, deutschsprachige Schweiz) ist zum ersten Mal ein "öffentlich bekannter Neonazi" in einen Gemeinderat gewählt worden: Der 19jährige DOMINIC BANNHOLZER, Kandidat der PNOS (Partei national orientierter Schweizer), erhielt ein Spitzenergebnis von 20% der abgegebenen Stimmen. Der Aufschrei des Entsetzens in den Systemmedien ließ nicht lange auf sich warten. Günsbergs Bürgermeister spricht von einer "Katastrophe" und wundert sich doch tatsächlich - trotz der drogenhandelnden und kriminellen Ausländerflut, die auch vor kleinsten, schweizerischen Dörfern keinen Halt macht -, "wie es denn dazu kommen konnte". Es liegt nun in der Hand der PNOS, mit der versprochenen Säuberung zu beginnen und das Vertrauen der Menschen, die für Bannholzer gestimmt haben, nicht zu enttäuschen. Wir beglückwünschen die PNOS angesichts dieses wegweisenden und beeindruckenden Wahlsieges und wünschen im politischen Kampf weiterhin viel Erfolg! Auf daß dieses Ergebnis als Paukenschlag weitere Siege dieser Art nicht nur in der Schweiz, sondern in der ganzen (noch) arischen Welt nach sich zieht! Siehe http://www.pnos.ch

Veteranen der Roten Armee fordern in Estland, daß die ewige Flamme in Tallinn (Reval) am 9. Mai wieder entfacht werden soll. Tõnis Palts, der Bürgermeister Tallinns, hat aber das Entfachen vom dem Feuer entschlossen abgelehnt. Darauf drohten die Veteranen mit Sanktionen von Rußland. Estlands Gasversorgung soll abgedreht werden und die Eisenbahnberbindung (der Import und Export) nach Rußland soll blockiert werden. Ebenfalls hat der estnische Präsident die Einladung von Herr Putin abgelehnt am 9. Mai nach Russland zu fahren, um an dem „Fest der Befreiung Europas" teilzunehmen. Das estnische Volk sieht diese Flamme nicht als ein Symbol des Friedens und der Befreiung, sondern als ein Symbol von bolschewistischem Terror und Okkupation.

Gerd Ittner wurde zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt. Die Verurteilung fand natürlich in seiner Abwesenheit statt, da er weiterhin flüchtig ist. Einen Tag nach der Urteilsverkundung begann jedoch die intensive Suche nach ihm.

Bei Kameraden in Nürnberg und Roth (bei Schwabach) tauchten die Bullen auf (Gruppe „Fahndung"), um die Wohnung nach Ittner zu durchsuchen, der natürlich nicht gefunden wurde.

Einen Tag später standen die Bullen bei dem Kameraden Michael Geissler vor der Türe. Auch hier wurde die Wohnung vergebens nach lttner durchsucht.

Übrigens gab es bei keinen der Kameraden einen Durchsuchungsbefehl. Als nach diesem gefragt wurde, wurde massiv gedroht („dann werden wir das nächste mal mit einem Durchsuchungsbefehl wiederkommen und die Wohnung zerlegen").

Das neuerschienene Buch "Heydrich - Das Gesicht des Bösen" des im Jahre 2003 verstorbenen "Stern"-Reporters Mario R. Dederich zitiert Kamerad Nordens Heydrich-Artikel auf der NSDAP/AO-Netzseite und veröffentlicht sogar die URL. Siehe Seiten 233 & 316.

Im ersten Quartal des Jahres 2005 hatte die Heimatseite der NSDAP/AO im Durchschnitt mehr als eine Million Treffer pro Woche.

Mittlerweile kämpft das BRD-Regime um die von Gerhard Lauck registrierten Domainnamen bundesrepublikdeutschland.us und federalrepublicofgermany.us .

Zwanzig Mitglieder der russischen Duma haben einen Aufruf unterzeichnet mit der Forderung, jüdische Organisationen zu verbieten, da diese extremistisch, anti-russisch und in Ritualmorde an Kindern verwickelt sind.

Geldstrafe wegen Leon DeGrelle - Der Pariser NS-Buchladen "LA LICORNE BLEUE" ist wegen des Anbietens eines im Jahre 2001 erschienenen Buches von Leon DeGrelle zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro verurteilt worden. Der Grund: In manchen Kapiteln des Werkes wird die angebliche "Vergasung" gewisser Schädlinge bestritten...

Europaweites NS-Verbot geplant - Laut FRANCO FRATTINI, dem EU-Kommissar für Justiz und Inneres, erwägt die EU-Kommission ein generelles Verbot von Hakenkreuzen und anderen NS-Symbolen für ganz Europa und wird damit dem Wunsch einiger "deutschsprachiger" Kommissionsmitglieder gerecht, die ein solches Gesetz, das es in ähnlicher Form bereits in der brd gibt, fordern und es als "Wunderwaffe gegen Neonazismus und Antisemitismus in Europa" preisen. Zum Bedauern der "Zensurfreunde" ist jedoch zunächst einmal die Kompetenz der EU-Kommission für den Erlaß solcher Gesetze fraglich. Außerdem scheiterten solche Vorhaben in der Vergangenheit stets am Widerstand der italienischen Partei "Lega Nord".

Sachsen-NPD räumt auf! - Zum erneuten Male erhielt die NPD-Fraktion im sächsischen Landtag bei Abstimmungen mehr Stimmen als die der vorhandenen 12 Abgeordneten aus den Reihen. Immer noch versuchen die Systemparteien vergeblich, die verdeckten Unterstützer der NPD aus dem eigenen Reihen ausfindig zu machen. Mittlerweile plagen die Judenknechte jedoch noch weitere Sorgen: Die NPD nimmt nun aktiv ihren politischen Auftrag für Deutschland wahr und bekräftigte dies in einem ersten, symbolischen Schritt: Die Abgeordneten verließen während einer wangsweise angeordneten Gedenkminute für die "Opfer des Nationalsozialismus" aus Protest den Landtag und entlarvten den alliierten Bombenterror der letzten Kriegsjahre und vor allem den Luftangriff auf Dresden zu Recht als Bombenholocaust. Eine Flut von Schlagzeilen und Aufschreien der Systemmedien war die Folge. Man fordert nun einen erneuten Versuch, die NPD zu verbieten. Gerhard Schröder sprach voller Demut anläßlich des "Auschwitz-Gedenktages" von einer "Pflicht aller Deutschen, Neonazis und ntisemiten entgegenzutreten und zu bekämpfen." Wir können nur entgegnen: UNSERE Pflicht, Herr Schröder, und die aller anständigen Deutschen, ist und bleibt hingegen die Säuberung unseres Vaterlandes von Volksschädlingen wie Ihnen!

"Prinz Harry nach Auschwitz"?! - Seit dem jüngsten "Skandal" um den jüngsten Sproß der britischen Königsfamilie, Prinz Harry, - er trat auf der Feier eines Freundes in Afrikakorps-Uniform und mit Hakenkreuzarmbinde auf - fordern gewisse ("auserwählte") Leute in Internetforen und Leserbriefen offen dessen Deportation ins KZ Auschwitz. Auch Schlagzeilen gewisser Zeitungen lauten da "Harry ab nach Auschwitz!" oder "Steckt Harry ins Lager!". Erschreckenderweise blüht Prinz Harry nun in der Tat ein solches Schicksal: Sein Vater, Prinz Charles, hat ihm - nachdem sich Harry nach Meinung einiger Judenblätter in Europa nicht ausreichend für seine "Schandtat" entschuldigt hatte ("Sorry, das Kostüm war wohl eine schlechte Wahl.") - Zwangsaufenthalt zwecks intensiver Umerziehung im KZ Auschwitz verordnet. Doch damit nicht genug: Schon droht ihm ein weiteres "Verbechen" zum Verhängnis zu werden: Auf eine Frage nach seiner aus Simbabwe stammenden (Ex-)Freundin hin entgegnete Harry: "Mein Gott, nein, sie ist sicherlich nicht schwarz oder sowas!"

Frontbericht aus Moskau: "1800 Computerspielflugblätter sind an verschiedenen Treffen in Moskau verteilt worden. Einige auch in anderen russischen Städten. (Wir haben es sogar in Internetforen versucht, die meisten wurden jedoch entfernt.) Das Buch "Rassen- und Bevölkerungspolitik" haben wir ins Russische übersetzt und 1.000 Exemplare werden in Kürze gedruckt. Sollte die Verbreitung in Moskau erfolgreich sein, wird eine größere Druckauflage und Verbreitung in ganz Rußland folgen."

Erneut panischer Aufschrei im sächsischen Landtag - Schon wieder liegen die Nerven der Systemparteien blank, wobei insbesondere der werte Herr Ministerpräsident Milbradt (CDU) am liebsten im Erdboden versinken würde. Zum wiederholten Male erlangte ein NPD-Kandidat - diesmal ging es um die Wahl des Ausländerbeauftragten - zwei Stimmen mehr als die NPD tatsächlich über Mandate verfügt, nämlich 14 (statt 12). Zuvor hatte Milbradt versucht, in einer rigorosen Hetzrede Einigkeit zu zeigen, Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zitiert und versprochen, daß sich eine versteckte Unterstützung der NPD aus den Reihen der "etablierten Parteien" nicht mehr wiederholen werde. Nachdem aber nun genau das Gegenteil des Versprochenen eintrat, blieb Milbradt nichts anderes übrig, als dumm aus der Wäsche zu schauen und sich in Grund und Boden zu schämen, was übrigens große Heiterkeit seitens der NPD-Abgeordneten hervorrief. Mit entsprechendem Hochdruck wird jetzt nach den "Rebellen" gefahndet, wobei bislang festzustehen scheint, daß diese aus dem Reihen der CDU oder SPD stammen müssen. Welch erbärmlicher Haufen von Pseudodemokraten, der noch nicht einmal die eigenen Mitglieder hinter sich hat!

CDU gibt sich "patriotisch" - Neuerdings scheint es, als hätte die schwarze Pest namens CDU, deren Vertreter bekanntlich seit je her aktiv am Volkstode arbeiten, auf wundersame Art und Weise die Vaterlandsliebe entdeckt. Jedem echten Nationalsozialisten und Nationalisten dreht sich der Magen um bei den Worten Merkels & Co., die nun plötzlich das eigene Volk hochzuhalten vorgeben. Dieselben Volksverräter genieren sich nicht, Worte wie Vaterlandsliebe in den Mund zu nehmen! Besonders groteskes Detail: Angela Merkels neues Motto lautet "Zusammen sind wir stark". Wo sie DAS wohl geklaut hat...

30.11.2004 - Juhan Parts, der Premierminister Estlands hat in Israel einen Kranz für die "ermordeten" im Holokoz gelegt. Am selben Tag traf dieser Judenknecht auch andere hohe Israelische Staatsführer. Was für eine Farce, Parts ließ den Gedenkstein der Estnischen Legion gewaltsam entfernen (gegen den Willen des Volkes!), aber für ein fremdes Volk und den Holokoz Schwindel legt er einen Kranz, dabei trug er noch eine Judenmütze! Jetzt wo Estland Mitglied der EU ist, möchten die Juden noch mehr Macht im Lande haben, denn Estland ist ein kleines Land, aber doch eine Stimme in der Europäischen Union. Das zeigt sehr deutlich, daß das estnische Volk nicht mehr frei ist.

Multikulti-Kritik von ganz Oben - Nachdem der SPD-Politiker EGON BAHR sich - aus Sicht des brd-Unrechtssystems - "ungünstig" zur Politik und Vergangenheit Deutschlands äußerte (der NSK berichtete), sorgt nun auch Altbundeskanzler HELMUT SCHMIDT für Schlagzeilen. Im "Hamburger Abendblatt" äußerte er: "Es war ein Fehler, daß wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten." [...] "Das Konzept von 'Multikulti' ist mit einer demokratischen Gesellschaft nur schwer vereinbar." Es hagelte Kritik und Hetze, besonders seitens der Grünen, in deren Reihen oft und gerne Türken und andere Ausländer hohe Ämter bekleiden.

Vlaams Blok gibt nach - Zur Enttäuschung vieler national gesinnter Menschen in Belgien (und der ganzen Welt) beugt sich der Vlams Blok dem herrschenden System und streicht nun vermehrt (nach Ansicht des Systems) "radikale" Ziele aus seinem Programm, womöglich in der Hoffnung, dadurch die jüngsten Wahlerfolge weiter auszubauen - der Vlams Blok wurde bei den letzten Regionalwahlen in Flandern mit 24,2% der Stimmen zweitstärkste Kraft hinter den Christdemokraten. Zwar bekennt sich die Partei weiterhin zur Forderung nach einem unabhängigen Flandern, jedoch werden die übrigen nationalen Forderungen, wie bspw. die Ausländerrückführung, zunehmend aufgeweicht. Es wird sogar offen danach gestrebt, daß die Partei nicht mehr als "rassistisch" empfunden oder so genannt werde. Diesbezüglich wurde sogar eine Auflösung und Neugründung der Partei angeboten. Ob der Vlams Blok mit dieser zweifelhaften Strategie der Anpassung Erfolg haben wird, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls dürfte bereits jetzt schon feststehen, daß durch diese Kursänderung viele treue und aufrichtige Nationalisten vertrieben werden.

Unrechtsurteil einmal anders - Nach vermehrten Berichten über jüngste Unrechtsurteile gegen nationalgesinnte Deutsche (der NSK berichtete), die sich stets durch drakonische Strafen und Verstöße gegen Rechtsstaatlichkeit auszeichneten, erfolgte jüngst eine weitere Ausprägung der brd-Unrechtsjustiz: Im vermutlich letzten Prozeß um Mordopfer an der innerdeutschen Grenze wurden vier hochrangige DDR-Schergen zwar (zu Recht) der Beihilfe zum Mord schuldig gesprochen. Jedoch sah das Berliner Kammergericht von einer Bestrafung ab! Im Klartext: In der brd dürfen sogar Mehrfachmörder frei herumlaufen, solange sie politisch "erwünscht" sind. Machen sich hingegen nationale und heimattreue junge Deutsche der Sachbeschädigung schuldig, indem sie z.B. einen Judenfriedhof mit etwas Farbe verschönern, setzt es gleich Freiheitsstrafen ohne Bewährung (vgl. hierzu auch die jüngsten Skandalurteile aus Frankreich)!

Der Prozeß wegen "Volksverhetzung" gegen den bekannten australischen Revisionisten FREDERIK TOBEN is geplatzt! - Der 60jährige Holokotz-Kritiker erschien am Prozeßauftakt vor dem Landgericht Mannheim (den 8.11.2004) nicht. Der Witz des Ganzen: Toben wird vorgeworfen, nicht erschienen zu sein, obwohl er von der brd am 9.1.2004 als "unerwünschte Person" (in diesem Zusammenhang ein großes Kompliment!) klassifiziert wurde und Einreiseverbot erhielt. Bereits am 10.11.1999 wurde Toben vom LG Mannheim wegen "Volksverhetzung" zu 10 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Das Unrechtsurteil wurde jedoch erfolgreich mit einer Revision angegriffen und vom BGH aufgehoben. Falls sich Toben nicht freiwillig stellt, wird dieses Verfahren vermutlich per Gerichtsbeschluß vorläufig eingestellt. Eine Niederlage für die brd-Unrechtsjustiz!

Antisemitismus zunehmend - BKA-Präsident JÖRG ZIERCKE warnt anläßlich einer Tagung in Kiel vor zunehmenden "antisemitischen Tendenzen". Zwar richteten sich Taten nur selten direkt gegen Juden, jedoch sei oft ein "antisemitischer Hintergrund" erkennbar. Ein ebenso seltsamer wie dümmlicher Weg, die "Opferzahlen antisemitischer Gewalt" zu verzerren: Denn folgerichtig müßte man wohl annehmen, daß es sich bei einem falsch geparkten Fahrzeug eines Nationalsozialisten auch um eine "antisemitische" Tat handele (obwohl das Falschparken nur eine bloße Ordnungswidrigkeit darstellt), eben nur deshalb, weil der "Täter" "Antisemit" ist. Ein absurdes Ergebnis. Überdies beklagt Ziercke, daß es sich bei den "Tätern" vermehrt um Hochschulabsolventen, Menschen mit höherer beruflicher Stellung und ältere Leute handele, also gerade nicht um den von der brd erschaffenen Stereotyp des saufenden, gewalttätigen und wildgewordenen Glatzkopfes. Soviel also zum Vorurteil von "den dummen Nazis"! Gleichzeitig wird seitens Ziercke diagnostiziert, daß "antisemitische Züge innerhalb des Rechtsextremismus ansteigen" und somit "Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland in einem Atemzug genannt" werden müßten. Vor allem das Judenbild sei bei mehr und mehr Menschen - welch Überraschung! - zunehmend negativ. Falls es sich, wie von den Juden und ihren Knechten behauptet, hierbei um das Ergebnis bloßer "Hetze und Propaganda" handle, fragen wir uns als Nationalsozialisten, wieso denn seit Jahrtausenden und kultur- und völkerübergreifend der Jude stets als das entlarvt worden ist, was er wirklich ist: als Weltvergifter und Parasit der Menschheit.

SPD-Politiker lobt "Junge Freiheit" - Als schwerer politischer Mißgriff gilt in Augen der SPD ein Interview ihres ehemaligen Spitzenpolitikers EGON BAHR (82) in der nationalkonservativen Zeitung "Junge Freiheit", die als "Scharnier zwischen konservativen und rechtsextremistischen Einstellungen" von den Systemmedien verschmähte Zeitung verschmäht wird und in der u.a. auch RA Horst Mahler Beiträge schreibt. Obendrein erfolgte das Interview im "Willy-Brandt-Haus", das den Sozialdemokröten als "Heiligtum" gilt. Sogleich wurde seitens einer SPD-Sprecherin in einer Presseerklärung verkündet, daß "die 'Junge Freiheit' in diesem Hause unerwünscht" sei. Überraschenderweise bekannte sich Bahr in besagtem Interview zu Patriotismus und Nationalstolz, was grundsätzlich seinen übrigen "Genossen" als vaterlandslosen Gesellen fremd ist. Bahr äußert im Interview: "Brandt hat sich zu seinem Land bekannt. Sein Kniefall hat deutsche Schuld bezeugt. Aber kein Volk kann dauernd knieend leben."

Weiteres Zeugnis politischer Unrechtsjustiz in Frankreich - Nach der offen verkündeten Andersbehandlung sog. "rechter Täter", dem krassen Sich-Hinwegsetzen über Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit und der Gleichbehandlung (der NSK berichtete), folgt nun ein erstes Unrechtsurteil französischer Gerichte: Für die angebliche "Schändung" einer Stele in Fleury-devant-Douaumont, eines Judenmahnmals aus dem 1. Weltkrieg bei Verdun, erhält der Haupt"täter" zwei Jahre Freiheitsstrafe, davon 1 Jahr ohne Bewährung. Das Urteil über den 17jährigen Mitangeklagten steht noch aus. Ein dem Rechtsgefühl in äußerster Weise widersprechender Gedanke: Den beiden "Tätern" drohen wegen einer bloßen SACHBESCHÄDIGUNG (nämlich der Verzierung des "Mahnmals" mit Hakenkreuzen und Parolen), also einer nach sämtlichen Rechtsordnungen dieser Welt als Bagatelldelikt einzustufenden Tat, 5 Jahre Freiheitsstrafe sowie 75.000 EUR Geldstrafe. Staatspräsident Jacques Chirac sprach von einer "Beleidigung für ganz Frankreich", wobei er den Anweisungen seiner jüdischen Herren vorbildlich nachkam. Bereits 1997 wurden vier junge Männer Opfer dieser Unrechtsjustiz als sie wegen einer "Schändung" eines Judenfriedhofes zu jeweils 20 und 24 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurden.

Schlag ins Gesicht für Opfer des DDR-Unrechtsregimes – Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat die Errichtung von Holzkreuzen am früheren Ost-West-Grenzübergang „Checkpoint Charlie" zum Gedenken an die von SED-Schergen ermordeten Opfer abgelehnt. Begründung: Das Mahnmal sei eine „Anspielung" auf das Berliner Holokotz-Mahnmal und „überschreite eine gewisse Grenze", indem es „die Tragik der Mauer mit dem Holocaust gleichsetzt". Doch damit nicht genug: Inzwischen werden sogar – wohl auf Initiative der Juden – rechtliche Schritte gegen die Aktion zum Gedenken an die Opfer des DDR-Regimes geprüft.

Der Mohr soll verschwinden – Die berühmte Berliner Mohrenstraße, die ihren Namen dadurch erhielt, daß vor 300 Jahren König Friedrich Wilhelm I. in ihr die von den Niederlanden geschenkten Mohren einquartierte, und die spätestens seit 1868 die Berliner in ihren Bann zieht, als nämlich der Confiseur Hugo Hoffmann feine Pralinen in der Mohrenstraße 10 herstellte (die Geburtsstunde des Sarotti-Mohrs), ist laut der PDS im Bezirksparlament von Berlin-Mitte rassistisch und müsse deshalb schleunigst umbenannt werden. Schließlich sei der Begriff „Mohr" ebenso „schlimm" wie das Wort „Neger". Der – mittlerweile zwangsweise „politisch korrekte" – Duden umschreibt das Wort „Mohr", das übrigens sprachgeschichtlich vom mittelhochdeutschen „Mör" und dem lateinischen „maurus" stammt, brav mit „dunkelhäutiger Mensch". Folgerichtig müßte die Zwangsumtaufung der Straße aus Menschenrechtsgründen in „Straße-der-dunkelhäutigen-Menschen" lauten. Auch das bekannte Zigeunerschnitzel müßte in „Sinti-und-Roma-Fleischstück" umbenannt werden. Doch diese Lösungsvorschläge gehen den Damen und Herren „Genossen" der PDS nicht weit genug. Sie fordern (kein Scherz!) die Umbenennung der Berliner Mohrenstraße in „Nelson-Mandela-Straße"…

„Big Brother" versteht keinen Spaß?! – Was antwortet ein Judenmädchen, das neben einem rauchenden Schornstein steht, auf die Frage, was es denn da mache? „Ich warte auf Mama und Papa…" Dieser bekannte Judenwitz wurde dem Italiener Michele jüngst zum Verhängnis. Er äußerte ihn zu später Stunde im Container des „Big Brother"-Hauses, in das er sich freiwillig begeben hatte und das er mittlerweile – wohl auch wegen dieses Witzes – unfreiwillig wieder veranlassen mußte. Denn die Redakteure und Produzenten des Pay-TV-Senders Premiere, auf dem dieser Witz, sowie zuvor auch schon andere Judenwitze live ausgestrahlt wurde, verstanden keinen Spaß. Man ließ zwar bislang jeden Blödsinn zu, zwang die Insassen zu demütigenden Prüfungen und „Spielen", jedoch wird ihnen nun offensichtlich das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung verwehrt. Genauso wie außerhalb des Containers im sog. „freiesten deutschen Staat, den es je gegeben hat". Es folgte ein heller Aufschrei der Empörung durch alle jüdisch-gelenkten Medien, die den sofortigen Rausschmiß der für die Liveausstrahlung Verantwortlichen forderten. Mittlerweile wird sogar davon gesprochen, das gesamte, weltweit erfolgreiche „Big Brother"-Format in Deutschland zu untersagen. Psychologen schreiben in in ihren Schmierkolummnen, die Äußerung von Judenwitzen sei auf seelische Krankheiten usw. zurückzuführen. Krampfhaft werden irgendwelche Gründe und Erklärungen gesucht um dieses (angebliche) Phänomen zu erklären. Besonders die Juden selber, und dies schon seit Juni diesen Jahres, seitdem nämlich zum ersten Malen Judenwitze im „Big Brother"-Haus auftauchten, hetzen und erpressen, sodaß die fleißigen Knechte der Juden in Politik und Medien eifrigst alles in ihrer Macht Stehende tun, um Erklärungen zu liefern. Dabei ist die Erklärung einfach: Judenwitze waren seit je her, sind es und werden künftig auch ein fester gesellschaftlicher Bestandteil vieler Kulturen dieser Erde. Der Wunsch der Juden und ihrer Knechte, diese kulturelle Bereicherung als „krank" oder „verdreht" zu brandmarken, ist deshalb von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Vielmehr empfehlen wir sämtlichen freien Völkern, sich vom reichlichen Angebot der Witzeabteilung der NSDAP/AO-Netzseite inspirieren zu lassen. Wir lassen uns unsere Meinung nicht verbieten. Unseren Humor erst recht nicht…Heil Hitler!

Neuer Rekord: Mehr als 650.000 Treffer am 8.10.2004. In vier Tagen mehr als 1.500.000 Treffer dank dem Rechtskampf um den Domain Namen "federalrepublicofgermany.biz", den wir bereits mit www.federalrepublicofgermany.us ersetzt haben.

NSDAP/AO-Hakenkreuzaufkleber-Aktion in der "New York Post" vom 22.09.2004 berichtet.

WAHLERFOLGE: NPD 9,2% in Sachsen, DVU 6,1% in Brandenburg! BNP (UK) 52% in einem Londoner Stadtteil.

Debakel am Abend
ARD und ZDF reagierten vollkommen unvorbereitet auf den Wahlerfolg der NPD - und boten ein desaströses Bild

Wahrscheinlich fühlten sich die Moderatoren und Moderatorinnen der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten am Sonntagabend als antifaschistische Helden. Mit angewiderter Miene und zitternder Stimme hielten sie dem siegreichen Spitzenkandidaten der sächsischen NPD, Holger Apfel, das Mikrofon hin; gaben ihm keine Chance, selbst belanglose Sätze zu Ende zu formulieren; zeigten mit der ganzen Kraft ihrer Körpersprache, dass sie ihm am liebsten das Mikrofon über den Schädel hauen oder doch zumindest den Mund damit stopfen wollten.

Ergriff Apfel das Wort, verließen die anderen Parteienvertreter die Stehtische, flüchtete das technische Personal aus dem Studio. ARD, ZDF, RBB und MDR haben der Demokratie in der Wahlnacht einen schlechten Dienst erwiesen. Mit welchem Recht glaubten die Verantwortlichen, die gewählten Vertreter der DVU und NPD von den meisten Parteienrunden ausschließen zu dürfen? Mit welchem Recht behandelten sie deren Vertreter wie Aussätzige, für die elementarste Formen des zwischenmenschlichen Umgangs offensichtlich nicht gelten? Der journalistische Umgang mit den Rechtsextremen an diesem Abend erschütterte mehr als ihr - absehbarer - Wahlerfolg in Brandenburg und Sachsen. So schafft man Opfer und Helden.

Wenn es für die Erst- und Jungwähler der Rechtsextremen eines Beweises bedurfte, dass diese Demokratie und ihre Medienvertreter eine Farce sei, am Sonntag wurde er frei Haus geliefert.

Mit ihrer aggressiven und undemokratischen Machtdemonstration haben die Öffentlich-Rechtlichen diesen Wählern zumindest dieses demonstriert: Im Ernstfall gelten uns demokratische Regularien und bürgerliche Umgangsformen wenig; höflich sind wir nur zu den Mächtigen.

So gewinnt man niemanden für die Demokratie, sondern wird zu einem Fall für den Presserat. Eine Rüge haben die ModeratorInnen sich redlich verdient. Und eine Schulung im Umgang mit heiklen Gesprächspartnern. Hoffentlich sagt ihnen da jemand, dass die Haltung "Mich widern Neonazis an" weder professioneller Journalismus ist noch eine politische Strategie.

taz Nr. 7467 vom 21.9.2004, Seite 18,

In Ungarn standen bis vor kurzem noch 4 Ehrenmäler der Waffen-SS. Ein Ehrenmal für die 1.SS Division "Leibstandarte Adolf Hitler" am Plattensee, 2 für die 5.SS Division "Wiking" sowie ein Ehrenmal für die 3.SS Division "Totenkopf". Bis auf das Ehrenmal der 1. SS Division "Leibstandarte Adolf Hitler" am Plattensee wurden alle Denkmäler auf Anordnung des ungarischen Außenministeriums abgerissen.

Laut einem Zwischenbericht der brd-Regierung haben die Juden in Deutschland seit 1992 bislang rund 2 Milliarden Euro in Gestalt sog. "Wiedergutmachungsleistungen" vom deutschen Staat erpresst. Die Gelder fliessen aus einem Fonds, der auf einem zwischen dem Bundesfinanzministerium und der "Jewish Claims Conference" getroffenen "Abkommen" basiert.

Exil-Kroaten haben eine Gedenktafel zu Ehren von MILE BUDAK, einem Ideologen und Helden der Ustascha-Bewegung, vor der örtlichen katholischen Kirche seines Geburtsortes, Sveti Rok, errichtet. Zuvor hatten mehrere zweifelhafte Gruppierungen (der übliche antifaschistische Pöbel sowie selbsternannte "Menschenrechtsgruppen") gegen die Tafel gehetzt und protestiert, vergeblich. Auch Parlamentspräsident Vladimir Seks sprach von einer "Provokation". Der Schriftsteller Budak war während des Zweiten Weltkrieges Bildungs- und Religionsminister des mit dem Deutschen Reich verbündeten Unabhängigen Kroatien. Zu seinen Verdiensten für das kroatische Volk zählt u.a. die Verabschiedung von Rassegesetzen gegen Juden und Zigeuner, die einen wesentlichen Beitrag zur Reinerhaltung des freien kroatischen Staates darstellten. 1945 wurde er von jugoslawischen Kommunisten ermordet. - Gedenktafel für Mile Budak (s. Nachrichtenmeldung der NSDAP/AO) und für JURI FRANCETIC, dem Gründer der berühmten Schwarzen Legion, entfernt! Fadenscheinige und ebenso fragwürdige Begründung der kroatischen Regierung, die dies veranlaßte: Die Gedenktafeln verstießen gegen die Verfassung. Es bleibt abzuwarten, wie die genannten Helden Kroatiens noch zu einer würdigen Ehrung kommen.

Frankreichs Regierung erklärt Rassismus den Krieg. Nachdem sich während der letzten Monate die Protestaktionen gegen den wachsenden jüdischen Einfall in Frankreich mehrten - dies äußerte sich u.a. in der Verzierung jüdischer "Gedenkstätten" mit Haken- und Keltenkreuzen, sowie einem Brandanschlag auf ein bekanntes "Gemeindezentrum" der Juden -, beschließt Justizminister Dominique Perben laut einem Rundfunkinterview eine weitere "Verschärfung im Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus", wobei er sich auf eine "wirklich sehr starke Anweisung" von Präsident Chirac beruft. Die in Frankreich bereits eingesetzte und deutlich spürbare Verfolgung und Diskriminierung Andersdenkender äußert sich in der Tatsache, daß jedes höhere Gericht über einen politischen Staatsanwalt verfügen muß, der sein Augenmerk ausschließlich auf die "Niederschlagung rassistischer Umtriebe" zu richten hat. Auch sei diese Art von Staatsanwälten gezwungen, zwecks ihrer "heiligen Mission zum Schutze der Juden" sofort Rechtsmittel einzulegen, falls in einem Urteil gegen Rassisten/Antisemiten nicht die Höchststrafe ausgesprochen wird. Der weltweit anerkannte Grundsatz weltanschaulicher Neutralität der Strafverfolgungsorgane und die Rechtsstaatlichkeit bleibt dabei freilich auf der Strecke. Premierminister Jean-Pierre Raffarin droht - seinen zügellosen Eifer, seinen "auserwählten Vorgesetzten" zu gehorchen, gänzlich auslebend - "rassistischen Tätern" gar mit Freiheitsstrafen bis zu 20 Jahren. Andererseits liefert dies die Erklärung für Ariel Sharons Abneigung, französischen Boden zu betreten: einem derartig abschäumigen, verbrecherischen, WAHREN Rassisten (und zwar nicht nur in Bezug auf das Volk Palästinas!) würde bei den zur Zeit in Frankreich herrschenden Umständen vermutlich die Todesstrafe drohen, wäre sie nicht bereits abgeschafft worden.

RUDOLF HESS DEMONSTRATION, WUNSIEDEL 2004 - 7.000 Kameraden aus verschiedenen Ländern gedenken in Wunsiedel dem Märtyrer des Friedens und Friedensflieger Rudolf Heß! Trotz massiver staatlicher Repression, insb. seitens des Bürgermeisters von Wunsiedel, Karl-Willi Beck (CSU), fanden sich dieses Jahr mehr Kameraden als je zuvor ein um den Helden Heß zu ehren. Lediglich ein ärmliches Häuflein von 500 "Gegendemonstranten" versuchte, der Veranstaltung zu trotzen. Die Kundgebung war ein voller Erfolg; alle erbärmlichen Versuche der Stadtregierung, Hand in Hand mit der Antifa und anderem kriminellen Abschaum, die Veranstaltung zu stören, blieben vergeblich. Im Gegenteil: Die Einwohner Wunsiedels sahen deutlich, WER wirklich verachtenswert ist: Die "Gegendemonstranten" - unter Leitung und Billigung seitens des Bürgermeisters! - stellten stinkende Güllefässer am Straßenrand auf, spielten von Kassettenrekordern lachendes Gegröhle ab, präsentierten lebensgroße Clownattrappen, verstreuten Konfetti, um auf übelste und primivste Art und Weise den Trauerzug für Rudolf Heß zu verunglimpfen. Die Polizei unterband jedoch größtenteils diese Versuche. Bemerkenswert ist überdies die Reaktion der brd-Medien: Während sämtliche ausländische Fernsehsender über den Marsch berichteten, wurde das Ereignis - ebenso wie der polizeiliche Mordversuch an einem Heßaktivisten, der sich einige zuvor abgespielt hatte - völlig totgeschwiegen. Ferner ein "bespielhaftes" Vorgehen der Systemmedien: Während in der Druckausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 23. August 2004 auf der ersten Seite noch von 3.800 Demonstranten und 500 Gegendemonstranten die Rede ist, meldet am SELBEN Tag die Online-Ausgabe folgende Zahlen: 3.000 Neonazis und 800 "heldenhafte" Gegendemonstranten. Dies deutet auf zweierlei hin: 1. Waren es in Wirklichkeit vermutlich 7.000 Kameraden auf unserer Seite und 2. die infamen Presseschmierer machen keine Anstalten mehr, ihre Lügen auch nur ansatzweise zu vertuschen. (Siehe: http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/696/37659/)


LONDSDALE = NSDAP ?!? - Der Bundesverfassungsschutz lässt (allen Ernstes!) ein Verbot der bekannten britischen Kleidermarke "Lonsdale" prüfen. Grund: Die Marke zählt (nebst "Fred Perry", "New Balance" und "Ben Sherman") zu den bei Neonazis und Rechtsradikalen beliebten Marken. Weithin wird argumentiert, daß Lonsdale-Produkte geradezu "nazistisch" seien, denn im Namen finde sich das Kürzel (Lo)NSDA(le), das - wenn man das fehlende "P" hinzufügt - die womöglich erfolg- und segensreichste Partei Deutschlands nennt. Auch würden Neonazis absichtlich den Reißverschluß ihrer Jacken nur so weit öffnen, daß man besagte Buchstaben "NSDA" sehe. Das System ist sich wohl seiner eigenen Paranoia und Debilität nicht bewußt. Dieses (erneute) Beispiel hysterischer Panikmache zeugt von der vorherrschenden Angst vor der einzigen WAHREN Gefahr (nicht für Deutschland, sondern für das System selbst!), die den Systemknechten sehr wohl bewußt ist. Die politische Unterdrückung führt im "freiesten deutschen Staat, den es jemals gegeben hat", dazu, daß anständigen Menschen sogar ihre Kleidung verboten wird! Trauriges Detail: Die Neusser Firma "Punch" - Vertreiber von Lonsdale in Deutschland - beugte sich bereits staatlichem Druck und startet nun vermehrt Kampagnen wie "Lonsdale liebt alle Farben". Für Freunde gesinnungsgemäßer Kleidung empfiehlt sich jedoch eine - bereits seit längerem erhältliche - Alternative: die Lonsdale nachempfundene Marke "Clonsdaple", die einerseits das heißersehnte, fehlende "P" beinhaltet und andererseits von nationalen Deutschen stammt.

Lihula bekam einen Gedenkstein der estnischen SS-Legion

Am 60. Jahrestag des Beginnes (den 20.08.) der estnischen Verteidigungskämpfen wurde in Lihula, das im Westen Estlands liegt, der Gedenkstein der estnischen SS-Legion eingeweiht. Es gabe 2 000 Teilnehmer. Am späten Abend des vorigen Tages hatte die Regierung es verboten. Aber es fand trotzdem statt. Es sprachen viele Männer. Einer von Ihnen war der Historiker und Nationalist Tiit Madiosson. Vertreter der estnischen Armee waren anwesend, obwohl es ihnen von der Führung verboten war. Der örtliche Pastor hat den Gedenkstein eingeweit. Es sprach auch ein Mann, der am Ende seiner Rede gesagt hat, dieses Denkmal würde die Juden beleidigen. Als Reaktion darauf forderten alte Legionäre und junge Nationalsozialisten laut, den Judenfreund zu entfernen. Der „Jude" lief sofort zu den anwesenden russischen Reportern und gab ein Interview.

Nach den Reden wurde Soldatensuppe unter den Veteranen kostenlos verteilt.

Bei dem Denkmal handelt es sich um dasselbe, das in Pärnu 2002 paar Tage vor der Eröffnung entfernt wurde. Die Geschichte des Monuments zeigt die politische Lage und die Gewissenlosigkeit der Politiker in Estland, dh ihre sklavische Feigheit und Angst vor Russland. Im Jahr 2002 wurde es in Pärnu aufgestellt - mit der Erlaubnis der Stadtverwaltung. Anfangs sollte es auf dem Alevi Friedhof stehen, aber es wurde abgelehnt, mit der Behauptung, dass es nicht künstlerisch sei. (Eigentlich waren die Wörter auf der Tafel störend „für ein freies Europa".)

Im Hetztagesblatt Postimees erschien ein Artikel mit der Überschrift „ Pärnu bekam ein SS-Monument". Dieser Artikel erregte auch die Aufmerksamkeit des Russischen Judenkongresses. Am 31. Juli beschwerte sich der Russische Judenkongress bei der EU. Die estnischen Politiker warteten nicht auf die Reaktion der EU und entfernten das Denkmal paar Tage vor der Eröffnung.

In den Schlachten 1944 kämpften 70 000 Esten in deutscher Uniform. Nach dem Krieg gerieten die meisten Soldaten in ein wirkliches Gulag „Konzentrationslager".

Da die USA und England die verbündeten Stalins waren, darf man nicht mit lauter Stimme über die Kämpfe im Jahre 1944 sprechen, da es nicht „politisch korrekt" ist. Und nach dieser Verhaltensweise richten sich estnische Politiker.

Viele Politiker in den Westen wollen nichts wissen von den bolschewistischen Verbrechen im Baltikum, denn sie haben das kommunistische Terrorregim nicht selbst miterlebt. Ein solches Fernhalten ist bedingt von ihrem belastetem Gewissen, denn die Bolschewisten wurden 1917 an die Macht verholfen mit Geld der Wall Street Bankiers Schiff, Rothschild, Warburg, Morgan u.a.. In derselben Zeit als die Gulag Todesfabrik auf vollen Touren lief, bauten die Westmächte in den 1920-30er die Kriegsindustrie der Soviet Union auf.

In Tallinn steht ein Monument, wo ein Soldat in der sogenannten„ Befreier"-Uniform der Roten Armee abgebildet ist. Da drinken die russischen Veteranen am 9. Mai Wodka. Wenn aber wenn man ein Gedenkstein für die estnische Legion eröffnet, bricht bei den Systempolitikern sofort Hysterie aus.

Unseren Veteranen wird empfohlen, ihre Gedenktage still zu feiern(!), weil Russland es übel nehmen könnte, wenn über 80-jährige ehemalige Soldaten Treffen veranstalten. Bei der Eröffnung des Denkmales der 20. SS-Division in den Blaubergen war kein Vertreter der Regierung dabei! Verdienen nicht die tapferen alten Männer die Anerkennung der Regierung? Männer, die man jahrzehntelang unterdrückt und gedemütigt hat, finden kein Verständnis bei den Systempolitikern. Das ist deprimiernend und zeigt die Unehrenhaftigkeit und die Feigheit der Politiker.

Die meisten Esten aber befürworten dieses Denkmal, was nach der Meinung der Regierung „das Ansehen Estlands im Ausland beeinträchtigt".

Die ESTNISCHE Sprache ist ab den 18.08.2004 auf der NSDAP/AO Netzseite vertreten. Wir danken den neuen Mitarbeitern!

Polizist schiesst auf Hess-Aktivisten !!! - Staatlicher Mordversuch in Altenburg ???

Altenburg. In der Nacht zum heutigen Dienstag (den 15/16.08.2004), haben in Altenburg Polizisten auf nationale Aktivisten, die Rudolf-Hess-Plakate kleben wollten, geschossen. Ein Aktivist erhielt dabei einen Armdurchschuss und muss zur Stunde im Krankenhaus notoperiert werden.

Eine Gruppe von nationalen Aktivisten wollte in der Nacht zum 17.Todestag des Friedensfliegers Rudolf Hess, volksaufklärendes Propagandamaterial in Altenburg verteilen und verkleben. Eine Polizeistreife wurde dabei auf die Hess-Aktivisten aufmerksam. Ein Polizist zog auf einmal völlig unvermittelt seine Dienstwaffe und feuerte auf die Aktivisten. Eine Kugel erwischte dabei einen jungen Nationalsozialisten im Arm.

Ob es eine Kurzschlussreaktion durch einen, durch etablierte Medienhetze verwirrten, Polizeibeamten war oder ob es von der Polizeiührung einen Schiessbefehl gegen nationale Hess-Plakatierer gab, ist zur Zeit noch unklar. Klar ist nur, daß die ständige Medienhetze gegen alles Nationale und das dumme Geschwafel von einer militanten Braunen Armee Fraktion auch endlich bei der Polizei soweit angekommen ist, daß sie sich nicht mehr scheuen mit scharfen Knarren auf unbewaffnete politische Oppositionelle zu schiessen und dabei Tote ganz klar einzukalkulieren.

Der nationale Widerstand wird heute in Altenburg ein Zeichen des Protestes gegen staatliche Mordversuch und Polizeiterror setzen. Treffpunkt wird 17.30 Uhr im Raum Altenburg sein. Infos zum genaueren Treffpunkt erhaltet ihr unter der Rufnummer 0178 / 865 68 56.

Anbei noch eine gemeinsame Pressemitteilung des Nationalen Widerstandes Thüringen:

+++ Pressemitteilung des Nationalen Widerstandes Thüringen +++

In der vergangenen Nacht kam es in Altenburg zu einem blutigen Aufeinandertreffen zwischen zwei nationalen Aktivisten und der Polizei.

Die Aktivisten befanden sich am frühen Morgen in der Altenburger Innenstadt, um dort Plakate zu kleben. Dieses Geschehnis wurde durch Polizeibeamte bemerkt, welche die jungen Deutschen daraufhin zur Personalienfeststellung festhielten. Doch diese Identitätsfeststellung wurde mit gezogener Waffe seitens der Beamten durchgeführt. Hierbei wurde einer der Deutschen, welche weder aggressiv noch in irgendeiner Weise bedrohend für die Beamten auftraten, durch einen Schuss in den Oberarm so schwer verletzt, dass er sich zum jetzigen Zeitpunkt immer noch in stationärer Behandlung befindet und sich mehrerer Operationen unterziehen muss.

Es ist unglaublich, wie in diesem Land mit oppositionellen Jugendlichen umgegangen wird.

Es handelt sich hierbei nach unserer Sicht ganz klar um einen staatlichen Mordversuch. Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn der Kamerad sich im Moment des Schusses ruckartig bewegt hätte und das Projektil statt in den Oberarm in den Rücken des Kameraden eingedrungen wäre. Diese unhaltbaren Zustände werden bewusst von diesem System und seinen Vasallen herbeigeredet, seit Monaten wird von einer Braunen Armeefraktion und der vermeintlich zunehmenden Militarisierung der nationalen Opposition geschwafelt. Hier sind die gewünschten Ergebnisse: Streifenpolizisten schießen auf plakateklebende Jugendliche. Wer mit Waffen auf junge Oppositionelle schießt, darf sich nicht wundern, wenn es zu einer entsprechenden Reaktion auf Seiten der nationalen Opposition führt. Wir fordern ein deutliches Signal von der politischen Führung. Nicht zum ersten Mal kommt es in Thüringen zu Vorfällen, in denen Polizisten unberechtigter Weise zur Waffe greifen. Schon 1999 wurde ein Wanderer von Polizeibeamten durch eine geschlossene Tür erschossen. Offensichtlich haben Thüringer Polizisten akuten Nachholbedarf im Umgang mit Waffen.

www.widerstand-thueringen.de

Erfolgreiche Kundgebung bei Bochum-Demo

Die im Namen des deutschen Volkes durch das Bundesverfassungsgericht genehmigte Demonstration der NPD und freier nationaler Kräfte hat als voller Erfolg am 26. Juni 2004 in Bochum stattgefunden.

Bis zu 400 Teilnehmer unterstützten die Informations- und Aufklärungsarbeit der nationalen Opposition. Eine verschwindend geringe Anzahl linksextremer Gestalten, die ohne rechtlichen Rahmen eine sogenannte Gegendemo umsetzen wollten, konnte im wahrsten Sinne des Wortes links liegen gelassen werden. Im Gegensatz zu der substanzlosen Gegnerschaft, wurde durch zahlreiche Beifallsbekundungen aus der Bevölkerung die Unterstützung der nationalen Kundgebung augenscheinlich festgestellt.

Bedauerlich waren lediglich die zum Ende der Veranstaltung angewandten Schikanemaßnahmen durch die Bochumer Staatsanwaltschaft. Diese hatte die anwesende Polizei angewiesen, das Fahrzeug des Versammlungsleiters erneut zu durchsuchen, um nach einem nicht vorhandenen Manuskript mit vermeintlich volksverhetzendem Inhalt zu suchen. Diese „Maßnahme" blieb jedoch, wie zu erwarten, vollkommen ergebnislos. Die NPD und die freien nationalen Kräfte schöpfen aus dem motivierenden Ablauf der heutigen Demonstration zusätzliche Aktivitätsbereitschaft und werden den Weg in die Öffentlichkeit unbeirrt fortsetzen.

Demonstration gegen die JewSA-Aggression in Den Haag

Am Sonnabend des 5.Juni/Brachet demonstrierten in Den Haag verschiedene Revolutionäre Gruppen zusammen mit NVU-Anhängern gegen die JewSA-Aggression.

Bei bestem Führerwetter machte man sich auf den Weg, um noch ein paar mit dem Zug angereiste Kameraden einzusammeln. Diese liefen mitten in einen AntiFatzke-Block, der denselben Bahnhof als Vorabtreffpunkt benutzte. Da man Schilder und Fahnen mit sich führte und die AntiFatzken doch sehr erschrocken waren, konnten die Kameraden problemlos einen anderen Zug erreichen um schließlich an einem anderen Bahnhof abgeholt zu werden. Man wollte auch nicht riskieren, bereits im Vorfeld von den Systemknechten in Gewahrsam genommen werden wegen ein paar verwirrter Kameraden, denen man erst noch den richtigen Weg hätte weisen müssen.

Ohne weiteren Feindkontakt ging es dann zum Vorabtreffpunkt um die Reise in Kolonne fortzusetzen. An einem Tunnel in Den Haag erblickte man den ersten Zeckenbeobachter, den man aufgrund seiner Leibesfülle auch als "pralle Made" bezeichnen konnte. Bereits hier fiel die Unentschlossenheit der großmäuligen AntiFa auf - früher hätte man uns mit Steinen eingedeckt, aber deren Militanz beschränkt sich offenkundig auf feige Überfälle, die unterhalb einer zahlenmäßigen Überlegenheit der Zecken von 10:1 gar nicht erst gewagt werden und selbst bei Vorliegen solch krasser Kräftemissverhältnisse oft scheitern.

Nachdem man am Treffpunkt eingetroffen war und den Lautsprecherwagen sowie andere Propagandamittel einsatzfähig gemacht hatte, sollte es endlich losgehen. Doch die Systemknechte verkündeten auf einmal, daß sie keinen Schutz für die Autos im Waldpark zurücklassen wollten (was allerdings vorher abgesprochen worden war). Daraufhin blieb eine Handvoll bewährter Kameraden zurück um diesen Schutz zu garantieren. Immerhin war der Park ein paar Quadratkilometer groß und überall frei zugänglich, was für die Möchtegern-Militanten freilich mehr als einladend war. obwohl die Zecken die Situation mehrfach gut überschauen konnten (ihre Spitzel liefen ja immer in der Nähe herum, trauten sich aber leider nicht in den Park), geschah nichts. Die Demonstration verlief problemlos und unter Beteiligung von knapp 100 Kameraden, was angesichts der Spannungen in den Niederlanden als Erfolg anzusehen ist, da 28er und NVUler - trotz der zahlreichen Unterschiede in der Betrachtung der Gesamtsituation und der Problemlösung -ohne Probleme bei gemeinsamen Zielen zusammenarbeiten können.

Mehrere Redner aus den Niederlanden, Restdeutschland und Wallonien zogen klare Verbindungen zu dem gleichzeitig stattfindenden Besuch des JewSA-Präsidenten und Weltterroristen in Europa und den zahlreichen dagegen gerichteten Protesten. Ein deutscher Kamerad las die Liste der Länder vor, die nach dem verhängnisvollen 8.Mai 1945 Opfer des Weltterroristen wurden (mancher dachte schon, die Liste würde nie enden) und zog eine klare Linie zum "D-Day", der gleichzeitig andernorts "gefeiert" wird, und den anderen Angriffskriegen der JewSA.

Es gibt eine klare Linie von den Bombardierungen Berlins bis hin zu denen Bagdads, Kabuls und Belgrads. Auch die Verbrechen und Folterungen an deutschen Kriegsgefangenen, bishin zu denen im Irak oder denen im KL-Guantanomo Bay lassen eine deutliche Parallele erkennen. Dieselbe Siegerjustiz. Interessantes Detail war natürlich, daß man an dem Ort demonstierte, den die JewSA zum erklärten Invasionsziel erkoren haben, sollte einer ihrer Kriegsverbrecher jemals vor dem Kriegsverbrechertribunal erscheinen müssen. Treue Bündnispolitik und Anerkennung der eigenen Richtlinien gehörte bekanntlich nie zu den Stärken der Kriegstreiber in Washington, Jew York und Tel Aviv.

Alles in allem war der Marsch ein voller Erfolg. Die AntiFa versuchte halbherzig durchzubrechen, machte allerdings den fatalen Fehler, dies ausgerechnet bei der JewSA-Botschaft zu versuchen, wo natürlich ohnehin 24 Stunden am Tagen Kampftruppen stationiert sind. Sie holten sich eine gehöre Tracht Prügel und wurden zur Identitätsfeststellung für kurze Zeit in Gewahrsam genommen: 250 an der Zahl, inkl. einem "harten Kern" von 50 Leuten, wobei den Rest Kinder und Ökos bildeten. Dies ist allerdings eine sehr geringe Zahl, da landesweit Busse herangekarrt wurden und trotz Aufrufen an Schulen und in Jugendzentren unter Mitarbeit der Sozis nicht mehr zusammenkamen.

Ergebnis: Protest wurde deutlich, die Zusammenarbeit auf unserer Seite klappte, die AntiFa machte sich lächerlich. Besonderer Dank gebührt den Kameraden, die uns den Lautsprecherwagen zur Verfügung stellten und allen, die die weite Anreise nicht scheuten.

Autor: ein 28er

AUS DER TCHECHISCHEN REPUBLIK: Am 8. Mai hat die NSEC Schlagzeilen gehabt. Mehr noch: am 24.06 hat ihre Netze den 100.000sten Besucher gehabt.

Das sog. "Simon-Wiesenthal-Center" setzt bei der Durchsetzung seiner verbrecherischen "Operation letzte Chance" - der systematischen ungesetzlichen Verfolgung ehrwürdiger Deutscher Männer und Frauen, die sich im 3. Reich in besonderem Maße für Volk, Führer und Reich eingesetzt haben und größtenteils in der SS gedient haben (der NSK berichtete) - nunmehr "bewährte" und gänzlich "arttypische" Methoden seiner Rasse an: So in Osteuropa jeder einen Judaslohn in Höhe von 10.000,- Dollar, der einen angeblichen "Juden-Mörder" anzeigt. Diese verbrecherische, auf niedrigster Stufe stehende Vorgehensweise zeigt sogar Wirkung: Besonders im Baltikum fanden sich zahlreiche willige und käufliche Elemente, da bereits 260 Verfahren eröffnet wurden. Nur in Polen ist man nicht entzückt von dieser Idee. WITOLD KULESZA, Präsident des polnischen "Instituts für das nationale Gedächtnis" (IPN), zeigt sich in hohem Maße erstaunt. In der polnischen Presse werden überdies Stimmen laut, die fragen, weshalb - angesichts der Millionen Toten VIELER Nationen während des Zweiten Weltkrieges - ausschließlich die "Mörder" der Juden zur Rechenschaft gezogen werden sollten.

Ende Mai hat die Meinungspolizei in Spanien Ramon Bau und zwei weitere Kameraden verhaftet. Die Anklage lautet: Verleugnung des Holokotzes, Rechtfertigung von Massenmord, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verletzung der Menschenrechte. The CEI-Organisation sei verboten worden und es gebe z.Zt. keine offene NS-Organisation in Spanien.

Der sog. "Jüdische Weltkongress" hat die Regierungen Europas zu größeren Bemühungen aufgefordert: "Europa hat ein Problem - und nicht die Juden in Europa". Die Juden sehen durch die zunehmenden  antisemitischen Strömungen vor allem die Demokratie bedroht. Die Ironie  des Ganzen: Gerade die Juden mit ihrer Vernichtungspolitik im besetzten  Palästina sprechen von einem Verlust an "Demokratie"!
 

Die "Popsängerin" MADONNA will nunmehr nur noch "Esther" genannt  werden. Sie ist der "Jewish Revival"-Reformbewegung (einer dubiosen  Judensekte von PHILIPP BERG in Los Angeles) beigetreten und behauptet, "im Zeichen der Kabbala wiedergeboren" worden zu sein. Sie sieht sich  nun als Streiterin für das Judentum. Außer ihr finden sich noch Elizabeth Taylor, Elton John, Barbra Streisand und Naomi Campbell in  diesem Pseudoverein. Der Konsum heutiger sog. "Popmusik" hat anscheinend  doch schädliche Auswirkungen auf die geistige Gesundheit.
 

Neuestes Beispiel für ein Unrechtsurteil der brd-Verbrecherjustiz:  Das Landgericht Neuruppin hat 3 Nationalisten im Alter zwischen 18 und  28 Jahren zu Bewährungsstrafen zwischen 8 und 21 Monaten verurteilt. Der  Grund: Sie hatten im Oktober 2001 in einem (abgeschlossenen!) Jugendclub  "Neonazi-Musik" gespielt und sich gegen die Polizei verbarrikadiert.

Kreditkarte-Bestellungen Online - siehe http://www.third-reich-books.com

Webhosten - siehe http://www.zensurfrei.com 

Adolf Hitler , Mein Kampf , Schutzstaffel , Waffen-SS

 

NSDAP/AO - Box 6414 - Lincoln NE 68506 USA http://www.nazi-lauck-nsdapao.com

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