Nazi Lauck NSDAP/AO SS Pz Gr Narwa - Deutsch . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Bataillon "Narwa"

Anfang 1943., wenn die im 5. SS-Division „Wiking" dienenden Finnen nach Finnland zurück gehrten, hat die Heerführung beschlossen, dass man sie mit einem Bataillon der Estnischen SS-Legion ersetzt, die noch in der Ausbildung und Formierung war. Zu diesem Bataillon wählte man das 1. Bataillon aus der Estnischen Legion und es wurde dem in der Ukraine währenden 5. SS-Freiwilligen Panzerdivision „Wiking" zugeordnet Das Bataillon bekam als neuen nahmen SS-Freiwilligen-Panzer Grenadier-Bataillon „Narwa" und es gehörte zum SS-Freiwilligen Regiment „Westland". Als Erinnerung an die Stadt, die am Ufer des Flusses liegt wo entlang die grenze von Russland und dem Baltikum verläuft, trägt das estnische freiwilligen Bataillon den Nahmen „Narwa". An dieser Stadt endet der Westen und beginnt der Osten. Am 4.04.1943. setzte man das Bataillon auf den Zug in Kohhanovka und die Fahrt ging in die Ukraine.

Dort wurde das Bataillon am 07.04.1943. vom Zug abgeladen und da wurde die Ausbildung abgeschlossen die im Heidelager unbeendet blieb. Es gab kleinere Probleme mit Partisanen. Die Partisanen sprengten ein Munitionsauto und töteten einen Unteroffizier. Statt fanden Gefechtsübungen, die der Divisionskommandant beobachtete, er war mit denen sehr zufrieden. Im Juni 1943. wurde das Bataillon nach Gorkasse Kramatorsk-Slavjansk verlegt.

 14.07.1943. bekam das Bataillon den Frontbefehl. Das Bataillon musste das Dorf Andrejevka, wo man in der Nacht die 47. Infanteriedivision der Wehrmacht aus wechselte. Am 19.-21. Juli hat das Bataillon alle überlegenen Angriffe der Rotarmee abgewehrt, da bei hatte man schwäre Verluste.  Es fiel auch der Bataillonskommandant  Eberhardt. Man vernichtete ungefähr 100 feindliche Panzer. Dieser erste und tapfere Schlacht bang dem Bataillon sofort eine Anerkennung und Bewunderung auf der ganzen front und in der Führung. Nach einer kurzen pause schickte man das Bataillon wieder auf die front. Vom 12.-19. 08.1943. nahm das Bataillon teil an der Schlacht in Hadnits, das Bataillon deckte den Rückzug. Die Front war lang und die schlachten waren verlustreich. Man vernichtete mehrere Dutzend feindliche Panzer. Nach paar tätigen ausruhen gingen die Deckschlachten auf dem Frontabschnitt Sharovka – Valk weiter. Vom Oktober bis zum Jahresende war das Bataillon auf dem ruhigen Frontabschnitt auf dem Flussufer von Dnepr.

Der Kommandant der Division „Wiking" SS-Obergruppenführer Herbert-Otto Gille zeichnet die Kämpfer des Bataillons „Narwa" aus, das Eiserne Kreuz 2. klasse bekommt der legendäre Hando Ruus.

Am 9. Januar wurden die Einheiten nach Buda-Orlovets geschickt und wird dort auf ihre Stellungen am Flussufer von Irdõn positioniert. Das Bataillon war wieder auf einem wichtigen Frontabschnitt und man hielt eine 4-tägige Schlacht im Wald ab. Im Januar begannen die russen mit einer neuen Großplan, im ablauft von der offensive wurden mehrere Divisionen in Tsherkassõ - Korsun – Olshana ein gekesselt. Ungefähr 56000 Mann. Auch das Bataillon „Narwa" war da runter. Als der Feind in den „Kessel" hinein zu dringen versuchte, geriet das Bataillon mit einer Pionierkompanie in einen anderen Belagerungsring, am 6. Januar brachen sie zu den anderen Truppen hinaus mit hohem Verlusten. Da bei verlor man die Ausrüstung und Fahrzeuge. Es folgte ein verzweifelter Ausbruch aus dem Kessel. „Narwa" war an der spitze der aus brechender Division „Wiking". Vom Bataillon überlebten ungefähr 100 Mann. Im Dezember waren die letzten 500. Männer als Ergänzung dazu gegeben worden, von ihnen überlebten nur 35.

Tserakassõ 1944

Die ausgebrochenen Teile der Division "Wiking" schickte man nach Lublin in urlaub. Die Männer von „Narwa" wurden für die Prämierung der heldenhaften Schlachten zum empfang von Adolf Hitler gerufen. Am 16. März wurde das Bataillon nach Estland geschickt sie kamen am 20. in Tallinn an. Nach der Empfangszeremonie folgten 3 Wochen Urlaub. Im Juni formierte man „Narwa" um zum 20. SS-Füsiljerbatallion im 20. Estnischen SS-Freiwilligen Division. Das Bataillon nahm erfolgreich teil an den schwären Gefechten in Auvere und in den Blaubergen, im herbst 1944 zerfiel das Bataillon auf dem Rückzug im Nordwesten Estlands

 

Kommandanten des Bataillons:

23.03.1943 - 21.07.1943 - SS-Sturmbannführer G. Eberhardt
21.07.1943 - ... - SS-Obersturmführer Schmidt
... - ...1944 - SS-Hauptsturmführer Wallner
...1944 - ...1944 - SS-Obersturmführer O. Ruut (20. SS-Füsiljerbataillon)
...1944 - 22.09.1944 SS-Obersturmführer H. Ruus (20. SS-Füsiljerbataillon)

 

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