Nazi Lauck NSDAP/AO Paul Maitla - Deutsch . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

SS-Sturmbannführer Paul Maitla (Mathiesen)

Paul Mathiesen wurde am 27.03.1913 in Kärtna als jüngster Sohn der Familie geboren. 1921 ging er zur Grundschule in Sipe die er im Jahre1927 abschloss. Da nach ging er ins Tartuer Komertsgümnasium. 1934 beendete das Tartuer Poeglastegümnasium auf dem Gebiet Elektronik. In dieser Schule hat er auch als ein Lehrfach Wehrsport gelernt.

Nach dem Abitur, wechselte er seinen Nahmen in Maitla und begann als 21-järidger seinen Wehrdienst in einem Infanteriebataillon in Valga. Am1. September 1934 trat er in die Estnische Militärschule ein im Spezialgebiet der Pioniere, die er am 30.07.1935 abschloss. Nach den Examen trat er 1937 in die Offizieren Klasse der Militärschule ein, die er 12.08.1938 als Oberfänrich abschließt. Er beginnt seinen dienst in der 3. Infanteriebataillon in Valga. Auf der Anweisung des Präsidenten wird Maitla am 24.02.1939. zum Leutnant befördert. 1939. und 1940. beschäftigter er sich mit Reglungs-Führung der militärischen Ausbildungen in den Tartuer Gymnasien. 1940. als die estnischen Truppen in die Rotarmee eingegliedert wurden gelang es ihm sich in Deutsche Gefangenschaft zu geben.

Im November 1941 tat er in die formierte Sicherheitskompanie in Tartu ein, die dem 37. Polizeibataillon angehörte. Das Bataillon bewachte die deutschen Flugplätze. Im Herbst 1942. wurde Maitla zum Oberleutnant befördert. Im Oktober aber trat er in die formierte Estnische Legion. Dort wurde er dem 113 zusammen gekommenen Männern zum Kommandanten zu gewiesen und man schickte sie ins Heidelager nach Polen zur Ausbildung, wo sie am 13. Oktober ankamen. Von dort schickte man ihn ballt nach Bad Tölz zur ergänzenden Offiziersausbildung. 1943 endete die Ausbildung und er kam zurück ins Heidelager. In der formierten Estnischen SS-Brigade wurde Maitla Kommandant der 3. Kompanie des 1. Bataillons des 45. Regiments. Im April 1943 nahm die estnische SS-Brigade teil an den Schlachten in Nevil und Maitla hat sich mit seiner Kompanie dort gut geschlagen. Für die auf gezeigte Tapferkeit bekam er das Eisernes Kreutz II Klasse am 8. Dezember. Im November hat er Urlaub bekommen und hat am 18. Dezember Aino Angerjas geheiratet, im Herbst 1944 wurde seine Tochter Kai geboren. 1944 ist Maitla erkrankt und ist bis zum ende Februar im Tartuer Krankenhaus gewesen. Bald darauf wurde er zum Hauptsturmführer ernannt und im April 1944 wurde er Kommandant von dem .1 Bataillon des 45. Regiments der formierten 20. Estnischen SS-Division und wurde zum Hauptsturmführer ernannt. Im selben Jahr hat Maitla mit seinem Bataillon an der zurück Schlagung der Grosoffensive der Rotarme in Auvere teilgenommen und bekam das Eiserne Kreutz I Klasse. Am 29. Juli hat er mit seinem Bataillon in den Blaubergen einen entscheidenden Gegenangriff durchgeführt und dafür bekam er am 23. August das Ritterkreuz. Nach den Schlachten in den Blaubergen wurde Maitla nach Tartu versetzt in die Kampfgruppe von Vent, wo er am 23. August verwundert wurde. Danach wurde Maitla ins Tartuer Hospital geschickt, von wo er nach Deutschland verlegt wurde. Sine Frau Aino und die Tochter gelang es aber nicht aus Estland zu evakuieren. Im Jahr 1944 war Maitla im Bregenzer Krankenhaus. Im Januar 1945 wird er, nah H. Riipalus Erkrankung, Kommandant des 45. Regiments der Estnischen Waffengrenadier Division. In derselben zeit kämpfte die Divise unter Oppeln, wo die Estnische Divise ein gekesselt wurden. Es gelang dank der Hilfe von Maitla ein Ausbruch der Truppen aus dem Kessel. Am 20.04.1945 wurde er befördert zum SS-Sturmbannführer.

Er versuchte nach dem ende des Krieges nach Westen zu mit seinen Kameraden flüchten, aber er wurde von Tschechen verhaftet und am 10. Mai 1945 ermordet.
Paul Maitla war ein mutiger, stolzer und optimistischer Mensch. Von den Führungs- Eigenschaften hat man ihm als ruhigen, entschlossenen und mit einem eisernen willen beschrieben. Er war immer ein aufrecht, entschlossen, das Ritterkreuz um dem Hals, auf der Mütze der Totenkopf. Er war ei respektierter Mann, die Deutschen nannten ihn Kugelblitz. Er war ein ernster Soldat und verlangte im Gefecht immer korrekte Meldungen. Als sie sich nach Westen den Angloamerikanern entgegen zogen hat er über sein Ritterkreuz gesagt: „Es hat sich für mich geschickt mit dem zu kämpfen – dann schickt es sich für mich auch damit zu sterben." Der Kampf gegen den Bolschewismus war für ihn eine sehr wichtige Aufgabe, er hat gesagt: „Jeder Este, der eine Waffe tragen kann, muss jetzt den Soldaten weg wählen. Niemand hat nichts anderes außer seine Leben zu verlieren, alles muss wider zurück gewonnen werden."

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