Nazi Lauck NSDAP/AO Kommentare zum Zeitgeschehen . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

Kommentare zum Zeitgeschehen

Provokation und anschließendes beinahe Totschlagen nationalgesinnter Menschen durch Türkenbanden in der BRDDR (endlich) eine „verachtenswerte Tat"

den 17.07.2003 (114)

Was die Tötung eines Menschen von einem „bloßen" Totschlag gem. § 212 StGB (Sanktion: mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe) zu einem Mord gem. § 211 StGB (Sanktion: lebenslänglich) hochstuft, ist – nebst anderen im Strafgesetzbuch genannten „Mordmerkmalen" – unter anderem die Begehung der Tat aus sog. „niedrigen Beweggründen". Nach allgemeiner Definition sind dies Beweggründe, die „nach allgemeiner sittlicher Wertung auf tiefster Stufe stehen, deshalb besonders verachtenswert und Ausdruck einer niedrigen Gesinnung des Täters sind".

Eigentlich müsste man meinen, daß die sog. „freiheitliche demokratische Grundordnung" der BRDDR Gewalt ablehnt. Insbesondere, wenn diese gegen Angehörige von Minderheiten gerichtet ist. Dies schien jedoch bis zum 12.7.2003 für politisch Andersdenkende, vor allem deutschdenkende und –fühlende Menschen, nicht zu gelten. Als nämlich im Juni 2001 in Siegburg drei Nationalisten von einer Türkenbande, die den jungen Männern wohl allein aufgrund ihrer politischen oder sozialen Zugehörigkeit das Lebensrecht absprachen, grundlos mit den Worten „Scheiß Nazis! Heil Hitler!" provoziert und angegriffen wurden, endete dies für einen der drei Deutschen tödlich: Obwohl das Opfer bereits wehrlos am Boden lag, griff ein sich wohl in einem Blutrausch befindliche 21-jährige Türke zu einem 2,5m langen und 10cm dicken Pfahl und schlug, in der Absicht, den „Scheiß Nazi" endlich „tot zu machen", so lange auf den Körper und den Hinterkopf seines Opfers ein, bis dieses kein Lebenszeichen mehr von sich zu geben schien. Die Jugendstrafkammer des Landgerichts Bonn verurteilte die Türkenbande lediglich wegen versuchten Totschlags (in Mittäterschaft), was für den Haupttäter bloß 5 Jahre Freiheitsstrafe bedeuten sollte. Denn dieses brutale, unmenschliche Vorgehen gegen einen Menschen, der ohne persönlichen Anlass und allein als Repräsentant national denkender Deutscher aus der Welt geschafft werden sollte, hielt sie keinesfalls für „verwerflich". Anscheinend ist es auch kein Ausdruck „niedriger Gesinnung", Menschen, die einem einfach „nicht passen", mit Tötungsabsicht zu überfallen, so lange es „nur Nazis" sind. Ja, sind denn „die Nazis" überhaupt nicht Untermenschen für die Damen und Herren Richter des Bonner Landgerichts?! Es scheint, als habe hiermit ein heuchelndes und verlogenes System erneut die Maske fallen lassen und gezeigt, wie wenig es selbst von den Idealen hält, die es preist. Man denke nur an die unzähligen, durch die Systemmedien jeweils bis ins Unermessliche aufgebauschten Berichte über „braunen Terror" und „Übergriffe gegen Ausländer". Es versteht sich von selbst, daß es der hier geschilderte Vorfall gerade mal auf 1/10 Seite, irgendwo versteckt in einer Tageszeitung geschafft hat.

Was ist dies für ein krankes Staatsystem, das seine eigenen Bürger, die sich offen zur Liebe zu ihrem Land und Volk bekennen, für vogelfrei erklärt und damit ihren Tod quasi billigt, während es einer Horde von ausländischem Mordgesindel noch Vorschub leistet?!

Dieser offensichtliche, ja eklatante Widerspruch zur Rechtsordnung wurde jedoch endlich, am 12.7.2003 durch den Bundesgerichtshof (Aktenzeichen 2 StR 531/02; mehr Infos auf www.bundesgerichtshof.de) außer Kraft gesetzt: Es wurde eine „zu wohlwollende Bewertung" zugunsten der Türkenbande durch das Landgericht Bonn festgestellt. Eine schmeichelnde Wortwahl für Rechtsbeugung. Fraglich bleibt, wie lange nationale Menschen in der BRDDR (noch) ihres Lebens sicher sein können…

Heil Hitler!

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