Nazi Lauck NSDAP/AO Alfons Rebane - Deutsch . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

SS-Standartenführer Alfons Rebane

Alfons Vilhelm Robert Rebane (bekant als Alfons Rebane) wurde am 24.Juni 1908. in Valga, in Estland geboren. 1911 starb seine Muter, Helene, an Tuberkulose. Alfons begann seinen Schulweg in Valga, aber im Jahre 1920. zog die Familie nach Narva, wo Alfons zur Narva Vene Gymnasium ging. Legenden erzählen, dass schon damals hat er mit selbst gemachten Soldatenfiguren Kriegsspiele gespielt hat. Alfons hat das Gymnasium im jahre1926. beendet und ist im September desselben Jahres in die Militärschule gegangen.

1929. hat Rebane die Militärschule abgeschlossen mit einem Diplom des I Ranges auf dem Gebiet der Infanterie und er wurde zum Leutnant befördert. Zu seinem ersten Dienstort wurde ein Panzerregiment in Tapa. Im Jahr 1931. hat Rebane Agnia Soomets geheiratet, mit ihr wurde sein einstiges Kind Tiiu geboren, sie aber starb früh. Im Jahr 1933. wurde Rebane zum Leutnant ernannt. 1935. wurde er nach Antsla verlegt. Hier war seine Hauptaufgabe das organisieren von Schießübungen und Wettbewerben. Er selbst war auch ei vorbildlicher schütze.1937. wurde ei Schießplatz in Viljandi errichtet mit der Hilfe von Leutnant Rebane. Im Estnischen Schutzbund (Kaitseliit) hat er seine ersten Auszeichnungen bekommen. Im Herbst 1939. wurde Rebane nach Lihula versetzt, wo seine Aufgabe die Kommunikation und Kontakt zu den nach Estland eingedrungenen Truppen der Rotarme zu halten. Neben dem dienst gab Rebane Wehrsport Unterricht in der Lihula Realschule. Nach der Beseitigung des Schutzbundes im Juni 1940. Wurde Leutnant Rebane am 1. August 1940. Kommandant der Leichtenpanzertruppe des Auto-Panzerregiments in Tallinn, am 25. Oktober wurde er in den Ruhestand geschickt. Danach hat Rebane als Bauarbeiter bis Mai 1941 gearbeitet, dann wurde er Mitglied der Waldbrüder (metsavenndad). Paar Monate später als der Krieg begann wurde er einer der größten Führer der Waldbrüder in Kuvastu. Ende Juli hat Rebane einen erfolgreichen Hinterhalt für eine Kolonne der Rotarme aufgestellt auf einem Waldweg.

Nach der Befreiung Virumaas von den Deutschen Einheiten im Sommer 1941., wurde Alfons Rebane Kommandant der formierten Virumaa Omakaitse. Schon am 1. September trat er in den dienst der Wehrmacht. Er wurde zum Kompanieführer der Sicherungsgruppe 184 15. in Rakvere ernannt. Und er bekam den deutschen Rang des Oberleutnants. Für den Winter wurde die Kompanie nach Gatshina gesckikt, wo die Ausbildung erfolgte. Danach war die zum Skikompanie gewordene Kompanie im Kampf gegen die Partisanen hinter der Northfront im Einsatz. In Pepino und Kertsevo hatte die Kompanie auch größere Zusammenstöße mit Partisanen. 01.01.1942 hat man Rebane zum Hauptmann befördert. Im Winter wurde Rebane nach Volhovi weglegt wo er einen Angriff der russen stoppen sollte, was ihm auch gelungen ist. Die 6. estnische Schutztruppe wurde um formiert in drei Ostbataillone. Im Sommer 1942. ernannte man Rebane zum Verbindungsoffizier der Ostbataillone ernannt. Ende August 1942 wurde er Kommandant des 658. Ostbataillons. Im Februar 1943 wurde das Bataillon auf die front geschickt nach Volhov. Im März hat er mit seinem Bataillon teilgenommen bei der Misslingung des Russischen Großangriffs. Im Juni ernannte man Rebane zum Major. Im Januar 1944. während der erfolgreichen angefangenen russischen Großoffensive der Rotarme ließen die Deutschen sein Bataillon den Rückzug decken. Trotz der härte der schlachten gelang es Rebane große Verluste dem Russen zu zufügen besonders in Surkovo und Vaskovo, viele Deutsche Truppenteile kontern so vor der Einkesselung bewart werden und es gelang ihm auch sein eigenes Bataillon aus den schlachten heraus zu bringen. Für diese schlachten gab man ihm als ersten Esten das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Nach schwären Gefechten in Russland, brachte man das Bataillon nach Estland zurück und vereinte es mit der formierten 20. Estnischen SS-Freiwilligen Division. Anfang März nahm Rebane mit seinem Bataillon teil an den schlachten in Krivasoo, wo er aus dem Kessel ausbrach. Er selbst wurde im März zu dem Grenzschutzregiment abkommandiert wo er taktischer Ratgeber war, im Mai wurde er in die Lernbrigade „Nord" kommandiert zur Estnischen Offiziersschule.

Im Juni 1944 wurde Rebane Kommandant des 2. Bataillons des 47. SS-Freiwilligen Regiments. Mit dem Bataillon hat er sich erfolgreich vom Fluss Narva zurückgezogen auf die Tannenberg Linie in den Blaubergen. Am ende des Sommers wurde Rebane mit seinem Bataillon und dem formierten Kampfgruppe was seinen nahmen trug nach Süd-Estland geschickt. Nach einem angriff der Roten arme im September geriet Rebane mit seinem Bataillon beim Fluss Emajõe in einen Kessel, aber es gelang ihm aus zu brechen. Am 24. September hat er mit seinen üblich gebliebenen Männern die Estnisch-Lettische grenze überkehrt. Weiter wurden die üblich gebliebenen estnischen Einheiten nach Neuhammer weglegt, wo Rebane Kommandant des 46. Waffengrenadier SS-Regiments wurde. Er wurde auch zum SS-Obersturmbannführer ernannt. Im Januar schickte man die Esten an die front nach Oppeln. Im März wurde die ganze da gewesene Deutsche Korps ein gekesselt. Der Division gelang es jedoch aus zu breche. Während des Ausbrechens aus dem Belagerungsring fiel jedoch der Divisionsführer Brigadeführer Augsberger, an seine stelle trat Rebane. Nach dem Ausbruch aus dem Kessel, musste er wider hinein in den Belagerungsring, um die Führung des Korps heraus zu bringen, das gelang ihm auch. Dafür referierte der Kommandant des Korps General Koch-Erlach SS-Obersturmbannführer Rebane für das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub. Im März beförderte man ihn zum SS-Standartenführer. Nach dem schlachten zog man die Division zusammen in Balkenheim zur Ergänzung. Im April war man wieder auf der front – in bei Schönau. Am 9. Mai gab man Rebane das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub. Nach dem ende des Krieges gelang es SS-Standartenführer Rebane zu den westalliierten zu kommen und sich gefangen zu geben. Es war auch seiner Familie gelungen in den Westen zu kommen.

1947. begab Rebane sich von Deutschland nach England, wo er in den dienst des Britischen Geheimdienstes trat. Er versuchte die Freiheitsbewegung in Estland zu organisieren und zu unterstützen, aber das gelang ihm nicht, dank der effektiven arbeit der KGB. Deswegen musste Rebane 1960. den Geheimdienst verlassen. Er arbeitete in einer Fabrik als Nachtwächter und kehrte im Jahr 1961. nach Deutschland nach Augsburg, wo er in den Geheimdienst aufgenommen wurde.1965. wurde eine Kriminalsache gegen Rebane in der Estnischen NSV angefangen, was geheim blieb, weil man keine Kriegsverbrechen feststellen konnte. Im Jahr 1975. erfuhr er das man ihm am letzten tag des Krieges das Ritterkreuz mit Eichenlaub gab. Alfons Rebane starb am 8. März 1976. in Augsburg an Lungenkrebs. Die Beerdigung fand am 12. März in Augsburg statt.

Alfons Rebane war ein sehr respektierter Feldherr und ei erstklassischer Stratege. Während seiner Soldaten kariere gelang es ihm aus 15 Besatzungsringen (kesseln) heraus zu brechen, Er war unter den Soldaten sehr geachtet, denn er hat fast immer sie aus der Schlacht heraus gebracht. Desselben Grundes wegen war er unter den Deutschen Soldaten geachtet. Sein Benehmen und seine Sprüche haben seinen Männern grade zu besondere Kraft gegeben. Er war immer ruhig und tapfer. Tollkühnheit hielt Rebane aber gleichbedeutend mit Feigheit. Man zählt ihn zu einen der legendärsten estnischen Feldherren und als besten estnischen Feldherren. SS-Standartenführer Rebane war einer von zwei Ausländern in der SS die das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub bekamen. Das gilt als höchstes Militärischen Ehrenzeichen was einen Esten je bekommen hat.

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