Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 108 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 108/8 -Sommer 2001 (112)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

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Was UNS nicht umbringt, macht UNS stärker!

von Gerhard Lauck

Die Verfolgung der Volkstreuen – insbesonders der Nationalsozialisten – nimmt im besetzten Reichsgebiet sowie auch in den anderen arischen Ländern ständig zu. Unsere Antwort darauf kann nur sein: Nun erst recht!

Jede Willkürmaßnahme stählert unseren Kampfwillen, jede Ungerechtigkeit entzündet unseren heiligen Haß gegen die Judenknechte, jede antideutsche - schließlich antiarische – Volksverhetzung der Holokotzler bewirkt nichts anderes als unsere Entschlossenheit zu festigen, den Kreuzzug gegen diesen Weltfeind bis zur Endlösung weiterzuführen.

Wer die Verfolgung von Nationalgesinnten preist, wird zum geistigen Brandstifter. Wer die unschuldigen arischen Kinder mit einem perversen Selbsthaß erfüllt, begeht eine seelische Vergewaltigung und eine Kinderschändung. Wer den Massenmord in Dresden als eine "Befreiung" feiert, verherrlicht die Gewalt. Wer die Unerziehung forciert, verübt eine geistige Umweltverschmutzung. Wer die systematische Überfremdung eines ganzen Landes, ja eines ganzen Erdteils fördert, beteiligt sich am Völkermord!

Keine Gnade diesen Polit-Gangstern des Judensystems! (Keine Selbstjustiz! Fairer Prozeß und gerechte Strafe!)

Diese ganze Schweinerei hat jedoch auch eine gute Seite. Sie macht uns hart! Sie macht uns unbarmherzig! Sie macht uns fanatisch!

Sie fördert auch jene weltweite, panarische Solidarität, die allein unsere Rasse zu retten vermag! Angefangen in der Waffen-SS hat sie sich seit dem Zweiten Weltkrieg weiterentwickelt. Zuerst hieß es Großdeutschland und dann die germanische Welt. Jetzt sind doch auch die romanischen, die anglo-amerikanischen und die slawischen Völker hinzugekommen. Wir sind Rassen- und Gesinnungsgenossen, ja Kampfgenossen geworden, einig in der Überzeugung, daß nur die naturverbundene, heldische Weltanschauung des Nationalsozialismus unseres Führers Adolf Hitler imstande ist, den weissen Widerstandskämpfern die seelische Kraft zu verleihen, um den Endsieg zu erringen.

Das Hakenkreuz besitzt sowohl eine politische sowie auch eine psychologische und gar eine seelische Kraft, die schon unsere Ahnen vor Jahrtausenden erkannt haben. Deshalb wird es von dem herrschenden Untermenschtum verboten! Deshalb müssen wir diese Waffe bewußt und sinnvoll einsetzen.

Wenn der Feind eine Waffe fürchtet, hat das einen Grund. Wenn der Feind eine spezifische Waffe besonders fürchtet, ist das besonders bedeutend. Der Feind hat eine Todesangst vor dem Nationalsozialismus, vor dem größten Sohn unsererer Rasse Adolf Hitler und vor dem heiligen Hakenkreuz!

Wir Nationalsozialisten haben dagegen keine Angst. Wieso denn? Vor solchen Kreaturen empfindet man nur Abscheu und Verachtung, Sie besitzen nicht einmal genug Ehre und Wert, um als das Objekt von einem stolzen, männlichen Haß zu taugen.

Wir sind überzeugt:

Was UNS nicht umbringt, macht UNS stärker!

Friedrich Nietzsche

Als Friedrich Nietzsche am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen (preußische Provinz Sachsen) geboren wurde, stand für seinen Vater die spätere Berufswahl und Karriere seines Sohnes schon fest. Der junge Friedrich sollte die Familientradition der männlichen Nietzsches konsequent weiterführen, und zwar die Ausführung der Pflichten eines lutherischen Pfarrers. Nebst seinem Vater war auch schon sein Großvater Pfarrer einer kleinen Gemeinde gewesen. Wer hätte damals geahnt, daß Friedrich Nietzsche ein Verfechter der antichristlichen Lehre und ein überzeugter Atheist im späteren Leben sein würde. Als der Vater im 5. Lebensjahr Friedrich Nietzsches verstarb, übernahm seine Mutter in einem Haushalt die Erziehung, in der auch seine beiden Tanten, seine Großmutter und seine Schwester lebten. Schon früh entwickelte der junge Nietzsche ein Interesse für Poesie. Mit 10 Jahren begann er die ersten Gedichte zu schreiben. Nachdem er bis 1864 das Gynamisum Schulpforta bei Naumburg/Schlesien besuchte, entschloß sich Nietzsdche seiner Neigung zu folgen und 1864 ein Studium der Theologie und klassischen Philosophie an der Universität Bonn zu beginnen. Im Jahre 1865 folgte er seinem Lehrer nach Leipzig und setzte dort das Studium erfolgreich fort. Geprägt von der antiken Ästhetik und den Werken Arthur Schopenhauers (berühmter deutscher Philosoph, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wirkend) machte Nietzsche 1868 Bekanntschaft mit Richard Wagner, ein weiterer begeisterter Anhänger der Philosophie Schopenhauers. In den folgenden 10 Jahren besuchten sich Wagner und Nietzsche mehrmals. Diese Begegnungen sollten beide nachhaltig beeinflussen.

Im Februar 1869 nahm Friedrich Nietzsche seine Professur in Basel als außerordentlicher Professor für griechische Sprache und Literatur an. Schon mit 24 Jahren hielt er eine Antrittsrede über "Homer und die klassische Philologie", deren Erfolg ihm hohe Beachtung bei seinen Kritikern schenkte. Im Jahre 1871 meldete sich der patriotische Nietzsche als freiwilliger Krankenpfleger im Deutsch-Französischen Krieg. Darüber hinaus klagte Nietzsche nach der Reichsgründung am 18. Januar 1871 über den Mangel einer geistigen Einheit Deutschlands neben der gerade erreichten politischen Einheit. Noch Jahre später kritisierte er Deutschland in jeder Hinsicht. Der junge und strebsame Nietzsche veröffentlichte 1872 sein erstes Hauptwerk: "Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik". Dadurch fand er die Möglichkeit, seinem Gemütszustand Ausdruck zu verleihen. Dieses Werk behandelte kulturkritische Fragen, mit deren geistiger Weiterentwicklung Friedrich Nietzsche sein ureigenes Problem erkannte: die Moral.

Nebst den Bekanntschaften mit berühmten Theologen und Philosophen pflegte Nietzsche besonders seine Freundschaft zu Richard Wagner. Jedoch zeigten sich ab 1876 Anzeichen einer Entfremdung von Wagner bis es schließlich zum Bruch der freundschaftlichen Beziehung der beiden Männer aufgrund der unterschiedlichen Auffassungen zur christlichen Religion und sittlichen Moralvorstellungen kam. Nietzsche entsagte der engstirnigen Hingabe zum Christentum, deckte die "Sklavenmoral" dieser lebensfeindlichen Religion auf und verkündete "Gott ist tot". Nachdem er 1879 seine Professur in Basel wegen der stetigen Verschlechterung seines Gesundheitszustandes niederlegen mußte, schuf er als freier Philosoph in den nächsten 10 Jahren seine größten abschließenden Werke. Ständig schaffend in verschiedenen Orten, hauptsächlich in Italien, veröffentlichte Nietzsche "Menschliches, Allzumenschliches" (1880), "Morgenröte" (1881) und "Die fröhliche Wissenschaft" (1882). Nietzsche versuchte in allen drei Werken, den Menschen als ein Wesen darzustellen, das die Freiheit besitzt, sich seine Tugenden, Sitten und seine eigene Moral zu wählen. Jedoch sprengt sich Nietzsches Lehre von der "Umwertung aller traditionellen Werte" nicht am einzelnen Individuum, sondern verfolgt als oberstes Ziel die Schaffung einer ausgewählten, kulturschaffenden Übermenschheit mit einer eigenen "Herrenmoral". Vervollkommnet wird Nietzsches philosophische Leistung in den vier Bänden von "Also sprach Zarathustra"" (1883-1885), worin er seine Theorie konsequent in einem poetischen Rahmen bestätigt. In den Jahren 1886 und 1887 folgten "Jenseits von Gut und Böse" sowie "Zur Genealogie der Moral". Weitere kleinere Werke wie "Der Fall Wagner" (1888), "Der Antichrist" (1894 veröffentlicht) und "Nietzsche contra Wagner" (1895) führen Nietzsches atheistische Lebenseinstellung und antichristliche Haltung weiter. Im Jahre 1889 traf ihn das Schicksal. Nach einem nervlichen Zusammenbruch im Januar in Turin/Italien wird Friedrich Nietzsche in die psychiatrische Klinik der Universität Jena eingewiesen und lebte bis zu seinem Tode in geistiger Umnachtung. Ab 1890 kümmerten sich seine Mutter und nach deren Tod seine Schwester um den gebrochenen Mann bis am 25. August 1900 in Weimar Friedrich Nietzsches tragisches Dasein endete und er starb.

Friedrich Nietzsche, wahrscheinlich einer der größten deutschen Philosophen und Denker sowie Leitgeber der geistigen Strömungen der Daseinsphilosophie, ist nun in den Kreis der größten deutschen Männer aufgenommen worden und das deutsche Volk kann auf seine Leistungen für den Fortschritt stolz und ehrbar zurückblicken. Karl Schlechtas, ein nationalsozialistischer Schriftsteller, schreibt über Friedrich Nietzsche:

"Innerhalb der durch Reformation ausgelösten Bewegung des deutschen Geistes auf den letzten Ursprung und Urgrund der menschlichen Natur hin hat Nietzsche sich am gewaltigsten von den alten Werten der kulturellen Überlieferung zu befreien versucht".

Kampfberichte

Weiteres Buch über den "Neo-Nazismus". "The Hitler Virus", erschienen im Jahr 2001 in den USA, hat ein Kapitel über die NSDAP/AO – sogar mit ihrer Anschrift.

Eine dreiteilige Reportage über die NS-Bewegung der Nachkriegszeit ist in Juni in Deutschland gesendet worden. Das Ergebnis ist wieder eine beträchtliche Zunahme der NSDAP/AO-Website-Treffer!

Razzien in Bulgarien am 19. Mai sollten die bhbulgaria.com Website zerschlagen. Das ist den Feinden der Menschenrechte allerdings nicht gelungen.

Die tschechische Sprache ist seit dem 6. Mai – und Polnisch seit dem 15. April - auf der NSDAP/AO-Website vertreten. Diese Website hat jetzt 19 Sprachen!

Das Nachrichtenmagazin FOCUS #17/2001 hat über die NSDAP/AO-Website berichtet.

Deutsche Welle hat angeblich am 10. April das NSDAP/AO Computer-Spiel KZ-Rattenjagd erwähnt.

Der Lauck-Prozeß ist wieder verschoben werden. Der Staatsanwalt sei nach 17 Monaten immer noch nicht bereit! Lauck droht eine fünfjährige Freiheitsstrafe, weil er sich weigert, die Meinungsfreiheit als ein "Verbrechen" zu bezeichnen.

Das SPIEGEL TV Fernsehinterview mit Gerhard Lauck ist am 8. April gesendet worden.

Millionen Treffer hat die NSDAP/AO Website im ersten Quartal des Jahres 2001 gehabt!!!

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

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