Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 107 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 107/7 -Frühling 2001 (112)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

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Zum 10. Todestag Michael Kühnens

Vor zehn Jahren – am 25. April 1991 – starb Michael Kühnen kurz vor seinem 36.sten Geburtstag.

Kühnen war Nationalsozialist und er war Revolutionär, wenn auch nicht unumstritten.

Aber er hat die Bewegung nach langer Nacht wiederbelebt. Durch sein Vorbild riß er viele jugendliche Anhänger mit und führte damit den Kampf nach jahrelangen Hinterzimmerdebatten – überwiegend alter Besserwisser – wieder auf die Straße zurück.

Die jungen Kameradinnen und Kameraden von heute können es sich heute vielfach nicht mehr vorstellen, was es für unsere jungen, glühenden Herzen bedeutetet, einen ebenfalls jungen, dynamischen und ausgesprochen belesenen Chef gefunden zu haben, der zwar jeder argumentiven Auseinandersetzung gewachsen war, trotzdem aber dazu aufrief, die Keller, Hinterzimmer und Wohnstuben zu verlassen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, daß wieder jugendliche Nationalsozialisten den Kampf um Volk und Reich aufgenommen haben.

Es wäre eine Lüge zu sagen, daß wir damals nicht ungeheuer stolz gewesen sind, als wir merkten, daß wir Wenigen für das System eine Herausforderung darstellten mit der es zunächst gar nicht umgehen konnte.

Es war herrlich, als wir zum Beispiel am 30. April 1983 mit Braunhemd, Schulterriemen, ANS/NA-Abzeichen, hakenkreuz- und sigrunenähnlichen Fahnen in Bad Bergzabern vor der Weltpresse aufmarschierten und abends sogar in der "tagesthemen" zu sehen waren.

Das war das Werk Michael Kühnens und wird allen seinen Gegnern zum Trotz sein unvergänglicher Verdienst sein.

Auch alte Frontsoldaten – des ewigen Debattierens müde – stießen damals dazu. Ein Frankfurter Ritterkreuzträger stellte den Kontakt zu Thies Christophersen her und der ließ die Kameraden Christian Worch und Thomas Brehl erstmals als Vertreter der jungen Generation vor Veteranen der Waffen-SS im legendären Schelde-Hof in Antwerpen sprechen, der Generationensprung war gechafft!

Der Kommandeuer des Berliner Wachbattalions Großdeutschland, Generalmajor Otto-Ernst Remer, sprach ebenso auf unseren Veranstaltungen, wie der Gründer der Wiking-Jugend und Hauptmann der Deutschen Wehrmacht, unser unvergessener Capitan Walther.

Michael Kühnen besuchte den Kommandeur der Waffen-SS Division Wallonie, Kamerad Leon Degrelle, und hielt guten Kontakt zu ehemaligen Waffen-SS-Angehörigen, besonders in Frankreich.

Es war eine wunderbare Zeit, aber auch der Gegner schlief nicht und eine gnadenlose Verfolgung Kühnens setzte ein. Mit über acht Jahren Haft bezahlte er sein gewaltfreies Bekenntnis zum Nationalsozialismus. Acht Jahre in der Hand seiner Gegner, die ihn für so gefährlich hielten und weil wir das System und seine Mittel kennen, haben wir uns auch nicht sonderlich über die schwere Krankheit gewundert, die ihn bald nach seiner zweiten Haftentlassung befiel und letztlich umbrachte. Bewiesen werden kann natürlich nichts, aber man kann mutmaßen…

Wer Michael Kühnen erlebt hat, wird ihn nicht vergessen, wer ihn näher gekannt hat schon gar nicht.

Er arbeitete pausenlos und gönnte sich kaum Ruhe. Bis spät in die Nacht hörten wir oft seine Schreibmaschine im oberen Stockwerk klappern. Am nächsten Morgen führte er unsere Truppe dann meist schon wieder zur nächsten Aktion. Selbst in Haft las und schrieb er unentwegt, er war – bedingt durch seinen Glauben an die Mission der Bewegung – nicht zu bremsen. Wir alle wußten, daß ihn nur der Tod würde stoppen können und es machte ihn immer sehr traurig, wenn sich wiedermal einer seiner alten Mitkämpfer ins Privatleben zurückzog, er konnte sich das für sich gar nicht vorstellen.

Mit Michael Kühnen hat die nationalsozialistische Bewegung einen ihrer Besten verloren, ein Aktivist und Führer zugleich, obgleich wir zu seinen Lebzeiten das Wort Führer im Zusammenhang mit seiner Person nicht gebrauchen durften. "Chef" hat er zähneknirschend akzeptiert.

Wie alle, die irgendwo auch nur den geringsten Erfolg aufweisen können und aus der Masse heraustreten, war er immer wieder zahlreichen Angriffen ausgesetzt, was ihn sehr schmerzte, mehrfach bot er seinen Rücktritt an, aber wir brauchten ihn doch in dieser für die Bewegung so schweren Zeit.

Heute – wo es in jeder größeren Stadt bereits Ortsgruppen, Kameradschaften und Einzelaktivisten gibt – mag es schwer zu begreifen sein, was Michael Kühnen beim Wiederaufbau der völlig am Boden liegenden Bewegung für uns bedeutet hat, seinen Ruhmesplatz in Walhall hat er allemal, allen Hetzern und Kleingeistern zum Trotz!

Er führte uns aus der ständigen Verteidigungsposition wieder zum Angriff und wenig hat mich in diesen Jahren so bewegt wie die Tatsache, daß ich durch Kühnens Werk und Tat wieder voller Stolz bekennen konnte: Ja, ich bin Nationalsozialist!

Michael Kühnen – Wir vergessen Dich nicht! Fahr’ ein in Walhall!

- Deine treuen Kameraden im Kampf um Deutschlands Wiedergeburt

Dietrich Eckart :

Dichter, Mentor, Märtyrer

Eine besondere Rolle in der Frühzeit der nationalsozialistischen Bewegung spielt der bereits im Sommer 1919 der DAP. beigetretene, aus Neumarkt in der Oberpfalz stammende Dichter und Dramatiker Dietrich Eckart. Die Spitze seines philosophischen Schaffens stellt die 1912 von ihm veröffentlichte Übersetzung von Henrik Ibsens Drama "Peer Gynt" ins Deutsche dar. Eckart war ebenfalls Verfasser und Herausgeber zahlreicher antisemitischer Zeitschriften. So z.B. der seit 1919 mit Unterstützung der Thule-Gesellschaft erschienenen Wochenschrift "Auf gut deutsch". Dietrich Eckart, der Hitler im September 1919 entdeckt hatte, wurde ihm zum Freund und Lehrmeister, er war mit seinen radikal nationalistischen, antisemitischen und antidemokratischen Auffassungen Hitlers ideologisches Vorbild. (Dietrich Eckart äußerte bereits im Jahr 1920, daß die Juden vernichtet werden müßten).

Eckart geriet 1923 in Schwierigkeiten, als sich – in der Weimarer Zeit durchaus ungewöhnlich – die Justiz dazu entschloß, den Schriftsteller wegen seiner antisemitischen Angriffe gegen den damaligen Reichspräsidenten Friedrich Ebert wegen Beleidigung zu verklagen. Anlaß dafür war Eckarts in bayrischer Mundart verfaßtes Flugblatt, "Miesbacher Haberfesttreiben 1922", welches Friedrich Ebert als Marionette jüdischer, gegen Deutschland gerichteter Interessen darstellte. Zu der vom Leipziger Staatsgerichtshof am 12. März 1923 angesetzten Verhandlung erschien Eckart nicht, und so wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Ende April sickerte dann durch, daß nun die Leipziger Kriminalpolizei ernsthaft nach Dietrich Eckart suchte. Adolf Hitler ließ bewaffnete SA vor dessen Münchner Wohnung Wache stehen, doch die drohende Verhaftung schien nur eine Frage der Zeit.

Christian Weber, einer der wenigen Duz-Freunde Adolf Hitlers und Uraltkämpfer der NSDAP. – er trug die Mitglieds-Nr. 15 – wußte ein Versteck. Er kenne da jemanden, bei dem man den steckbrieflich gesuchten Dietrich Eckart verschwinden lassen könne, hatte er gesagt und an einen Freund Namens Bruno Büchner, Pächter der Pension "Moritz", dem späteren Platterhof auf dem Obersalzberg, oberhalb Berchtesgadens, gedacht. Der damalige Stabschef der SA Ernst Röhm organisierte in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Eckarts unauffälligen Abtransport nach Berchtesgaden. Dorthin kam einige Tage später Adolf Hitler auf Besuch. Während des Krieges, im Jahr 1941 erinnerte er sich in einem seiner nächtlichen Monologe an diesen ersten Tag am Obersalzberg.

"Ich wußte nur, daß er oberhalb Berchtesgadens war in einer Pension. An einem Apriltag habe ich meine jüngere Schwester mitgenommen und die Hirtreiterin. Ich habe ihnen gesagt, ich hätte eine Besprechung mit ein paar Herren dort und habe sie abgesetzt in Berchtesgaden, um mit Weber zu Fuß heraufzugehen. Nun ging das steil bergauf und wollte gar kein Ende nehmen! Ein schmaler Weg, im Schnee.

"Du", sag ich, "bist Du verrückt? Hört der Weg nicht gleich auf jetzt? Glaubst Du, ich steig auf den Himalaya hinauf, bin ich jetzt plötzlich eine Gemse geworden? Herrgott, habt ihr keinen besseren Platz finden können? Wenn das jetzt nocheinmal so lang dauert, kehre ich lieber um, übernachte unten, und steig bei Tag herauf".

Er: "Wir sind ja gleich oben". Und plötzlich sah ich ein Haus vor mir. Die Pension "Moritz". "Haben wir überhaupt Zimmer?"

"Nein. Aber wo keine Stiefel draußen stehen, können wir reingehen". Telefonisch hatten wir uns ja nicht anmelden können.

"Jetzt schauen wir, ob der Dietrich Eckart da ist".

Wir klopften an einer Tür.

"Diedi, der Wolf ist da"!

Im Nachthemd kommt er heraus mit seinen stacheligen Beinen. Begrüßung. Er war ganz gerührt.

"Um wieviel Uhr muß ich aufstehen in der Früh"?

Er: "Um sieben, halb acht ist es am schönsten"! – Ich hatte von der Landschaft noch gar nichts gesehen. Nächsten Morgen werde ich wach, es ist ganz hell. Ich gehe zur Veranda und schau hinaus: Ist das wunderbar! Ein Blick auf den Untersberg, unbeschreiblich! Eckart war schon unten, Frau Büchner lachte herauf. Eckart stellte mir Büchners vor: "Das ist mein junger Freund, Herr Wolf". – Kein Mensch hatte eine Ahnung, daß ich identisch war mit dem berüchtigten Adolf Hitler. Eckart war da als Doktor Hoffmann.

Nach dem gescheiterten Marsch auf die Feldherrnhalle, am 9. November 1923, – zu dem Eckart Hitler ermutigt hatte – wurde er am Folgetag in Schutzhaft genommen. Aufgrund seines schweren Herzleidens wurde er kurz vor Weihnachten freigelassen. Am 26. Dezember 1923 starb Dietrich Eckart im Alter von 55 Jahren. Er wurde am 30. Dezember auf dem Berchtesgadener Bergfriedhof beigesetzt. Noch heute steht sein mächtiger Grabstein.

Adolf Hitler mystifizierte nach 1933 seinen Mentor und – wie er ihn öffentlich nannte – "väterlichen Freund", indem er zum Beispiel den bevorzugten Aufenthaltsraum Dietrich Eckarts auf dem Platterhof zur Gedenkstätte erhob. Innerhalb dieses Zimmers durfte nichts verändert werden. Lediglich eine Büste des visionären Dichters, wie sie auch im Braunen Haus in München stand, wurde hinzugefügt. Als 1938 begonnen wurde den Platterhof zu erneuern und zu vergrößern, – die Planungen sahen ein Haus mit 150 Räumen und 300 Betten sowie allen notwendigen Nebenräumen vor –, wurden die alten Gebäude, bis auf das Dietrich-Eckart-Zimmer, das nicht angetastet werden durfte, abgerissen. Der neue Platterhof mußte um diesen Raum herum gebaut werden.

Eckart war eine Schlüsselfigur für Adolf Hitlers frühen Aufstieg. Später wurde er oft auch als Seher bezeichnet, da er bereits in der Frühzeit der Bewegung, Adolf Hitler als den kommenden Führer der Deutschen angekündigt hatte.

Hitler, der sich selbst als Schüler Dietrich Eckarts bezeichnete, und in einer Huldigung aussprach, Eckart habe "Gedichte geschrieben, so schön wie Goethe", ehrte ihn wie keinen anderen seiner Alten Kämpfer. Er nannte ihn in seinem Buch "Mein Kampf" wörtlich einen Märtyrer und widmete ihm in diesem den Schlußsatz:

Und unter sie will ich auch jenen Mann rechnen, der als der Besten einer sein Leben dem Erwachen seines, unseres Volkes gewidmet hat im Dichten und im Denken und am Ende in der Tat:

Dietrich Eckart.

Die Undankbarkeit

Der Feuerwehrchef steht von dem Haus – jetzt ein Inferno. Eine hysterische Frau flehnt ihn an. Ihr Kind ist noch drin! Er soll einen Feuermann reinschicken!

Der Chef weiß, daß es vollkommen unmöglich ist. Reiner Selbstmord!

Einer seiner Männer wagt es doch freiwillig. Er geht in das brennende Haus.

Aber er kehrt nicht zurück.

Später beim Begräbnis tritt die Mutter des toten Kindes vor die Witwe dieses Feuerwehrmannes. Dankt sie ihr? Nein! Sie spuckt ihr ins Gesicht, weil es ihrem Manne nicht gelang, das Kind zu retten!!!

Unglaubbar?

Leider nicht.

Der gefallene Feuerwehrmann hieß Adolf Hitler. Das Interno war die Rote Armee. Das tote Kind war jedes Opfer des Kommunismus. Die undankbare Mutter ist das Nachkriegseuropa.

Denkt daran!

- Gerhard Lauck

Frontberichte

Neuer Website-Rekord am 6. März 2001 (112) : 150,000 Treffer an einem einzigen Tage!

Siebzehnte Sprache; Seit dem 21. März ist auch die rumänische Sprache auf der NSDAP/AO-Website vertreten.

Kampf der Zensur! Nachdem die Feinde der Meinungsfreiheit in Schweden die NSF-Website und in Bulgarian die B&H Website vorübergehend sabotierten, konnten die Websiten Dank der weltweiten NS-Solidarität bald wieder neu errichtet werden.

Am 13. März ist die ehemalige oberste BDM-Führerin Dr. Jutta Rüdiger 90jährig in Bad Reichenhall verstorben! Sie kämpfte bis zum Schluss für Deutschland und die Gerechtigkeit! Wir wollen ihrer still gedenken! Sie lebte und arbeitete für unser Vaterland!

Die größe NS-Flugblattaktion in der Geschichte Schwedens: Am 11. März verteilten 200 Kameraden der NSF, Motstand und B&H 50,000 Flugbllätter als Protest gegen die Ungerechtigkeit, denn die sieben Mörder von dem Kameraden Daniel Wretström erhielten gar keine Freiheitsstrafen!

Drei "Nazi Internet Slide Shows" – die ersten, die von der NSDAP/AO selbst hergestellt worden sind – werden zwischen dem 25. und dem 27. Februar 2001 (112) auf der NSDAP/AO-Website heruntergeladen: Zeichnungen des SS-Künstlers Wolfgang Willrich, Kunstpostkarten des Dritten Reiches und Die Aktfotografie im Dritten Reich.

Das erste "Nazi Internet Radio" Programm in SPANISCHER Sprache ist seit dem 20. Februar 2001 (112) auf der NSDAP/AO-Website aufrufbar. Wir danken den spanischen Kameraden!

Lauck Prozeß: Am 15. Februar 2001 (112) bestätigte ein US-Richter, daß es im Falle Gerhard Lauck in der Tat zum Prozeß kommen wird. Er ist des Meineids verklagt, weil er es ablehnt, die Meinungsfreiheit als ein "Verbrechen" zu bezeichnen! Die Höchststrafe: fünf Jahre Knast und US$10,000.00 Geldstrafe!

Der größte Fernsehsender Serbiens hat am 15. Februar 2001 (112) über eine NSDAP/AO Plakataktion berichtet. Wir gratulieren den serbischen Kameraden!

Das BKA werde das FBI bitten, gegen die NSDAP/AO-Website vorzugehen, und zwar wegen der Zyklon-B Abbildung, berichtete die BRD-Systempresse am 23. Januar 2001. (Sind sie vielleicht enttäuscht, weil es sich nur eine Nachbildung handelt?)

Russisches Kampflied: Am 12. Januar entstand die erste Tondatei in russischer Sprache auf der NSDAP/AO-Website. Es handelt sich um ein Lied gegen die Judenherrschaft. (Mein Kampf in russischer Sprache befindet sich schon seit dem 31.12.2000 auf unserer Website.)

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

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