Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 106 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 106/6 -Winter 2000/2001 (111/112)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

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Aktionsbericht vom 25.11.2000 (111) in Berlin – oder „Wir sind der Aufstand der Anständigen!"

Berlin, S-Bahnhof Berlin-Schönefelde, etwa um 08:30 Uhr MEZ. Eine knappe Hundertschaft der örtlichen Polizei und Verstärkungstruppen des Bundesgrenzschutzes, alle schwer gerüstet, riegelten den gesamten S-Bahnhof und dessen Umfeld systematisch ab. Es lag Spannung in der Luft… Dann, allmählich kamen wir an. Bus folgte auf Bus, Kameraden aus allen Landesteilen trafen ein; zuerst Kameraden des NPD-Landesverbandes Baden-Württemberg, dann Bayern, schließlich sogar Kameraden aus Frankfurt und anderswo her. Man grüßte sich, formierte sich und machte sich an, die Zeit bis zum Abmarsch, der etwa um 12:00 Uhr erfolgen sollte, verstreichen zu lassen. Und schon nach kurzer Zeit befand sich der gesamte S-Bahnhof in „nationaler Hand", Kameraden patrouillierten inmitten der starken Polizeipräsenz, die wie üblich nicht zimperlich mit den Leuten umging: Strenge Auflagen sowie akribisch genaue Kontrollen waren die Regel. So durfte man plötzlich weder die schwarz-weiß-rote, noch die NPD-Parteifahne (wohlgemerkt auf einer NPD-Demo!) verwenden, und Anstecker und Abzeichen, die sogar in der brd legal sind (dazu zählte auch das NPD-/JN-Parteiabzeichen!), mußten aus fadenscheinigen Gründen entfernt werden. Auch wurde untersagt, die Parole „Hier marschiert der nationale Widerstand!" zu rufen, was unverständlich schien aber zugleich von der bereits eintretenden Hilflosigkeit des brd-Regimes und seiner Speichellecker zeugte… Letztlich waren ausschließlich schwarz-rot-goldene Fahnen erlaubt, die bekanntlich in unseren Kreisen eher selten anzutreffen sind. Wie auch immer, die Moral und Kampfesbereitschaft der Teilnehmer war und blieb ungebrochen. Sie wollten dem brd-Regime eine Antwort geben auf die Medienhetze der letzten Tage und Wochen, sie wollten Gesicht zeigen und dem Volke beweisen, daß WIR der Aufstand der Anständigen sind und nicht etwa der von Bundeskanzler Schröder und seinen Lakaien ins Leben gerufene, mordende und lynchende Mob von sog. „Antifaschisten", deren Motto es zu sein scheint „Den Faschismus bekämpfen aber seine Methoden übernehmen".

Obwohl die Großdemonstration an jenem Tage von der NPD ins Leben gerufen wurde, muß erwähnt werden, daß nebst NPD-/JN-Kameraden auch freie Kräfte, Kameraden des Nationalen Widerstandes, sowie auch Sektionen aus der Schweiz, England und sogar Skandinavien die letztliche Protestmenge von rund 2500 Leuten bildeten. Freilich eine Zahl, die für das Berlin der Nachkriegszeit gewaltig ist! Und zugleich bildete dies den Auftakt nach dem von der NPD eigens verhängten und später wieder aufgehobenem Demonstrationsverbot.

Mittlerweile war es bereits 12:00 Uhr und wir wurden von der Polizei zu unserem Sonderzug begleitet, der in Richtung Berlin-Mitte losfuhr. Schon dort war die Vorfreude groß, und als dann unser Sonderzug am Bahnhof Berlin Ost zum stehen kam und wir endlich mit dem anderen Teil der Kameraden zusammenstießen, der dort schon wartete, war die Euphorie auf ihrem vorzeitigen Höhepunkt. Nun standen alle versammelt auf dem Platz vor dem S-Bahnhof, Kameraden aus Berlin, Sachsen und anderswo, alle fanden sich geeint ein und formierten sich, damit der Marsch baldmöglichst beginnen konnte. Auch waren der NPD-Parteichef Udo Voigt, Horst Mahler, Per Lennart Aae, Holger Apfel und andere führende Personen direkt vor Ort. Natürlich nicht außer Acht lassen darf man da noch die Massen an Presseschmierern, TV- und Zeitungsreporter, die geifernd mit ihren Kameras herumschlichen und heiße Bilder zu ergattern suchten.

Dann, rund eine viertel Stunde später, kamen die ersten Lautsprecherwagen und Fahnen, Holztransparente, Banner und Megaphone wurden verteilt. Und plötzlich waren NPD-Fahnen wieder erlaubt! Die Polizei am S-Bahnhof Schönefelde hatte uns also belogen und mit kindlichen Methoden versucht, unsere Kundgebung zu sabotieren, denn wir waren ja gezwungen, unsere Fahnen im Bus zu zurückzulassen. Doch diese Tatsache sollte sich als vollkommen nebensächlich erweisen, da unser Kampfeswille umgebremst blieb.

Im weiteren Verlauf des Geschehens hatten sich dann jeweils Sektionen der einzelnen Landesverbände zu formieren, wobei sich jeweils Kameraden des gleichen Landes bei der Fahne ihres jeweiligen Bundeslandes sammelten. So formierte sich allmählich der Demonstrationszug und aus der vormals wirren Masse bildeten sich geordnete Marschkolonnen mitsamt Ordnern, Fahnen- und Transparententrägern, die nur noch auf das Signal zum Losmarschieren warteten. Allmählich war es dann soweit, doch zuvor hielt Per Lennart Aae noch eine Rede zur gegenwärtigen Repression nationaler Bürger, die Beifall fand und von den Reportern bereits mit zornverzerrtem Gesicht aufgenommen wurde. Der Marsch konnte beginnen!

Die Tatsache, daß der Marsch in der Reichshauptstadt Berlin stattfand, gereichte einigen Kameraden zur Besorgnis, denn man rechnete mit einem größeren Aufmarsch der achso radikalen Berliner „Antifa", die bekanntlich schon unter anderem am 1. Mai dieses Jahres ihren Terror und ihre Zerstörungswut offen zeigte. Und ironischerweise waren nun dieselben Chaoten, Brandstifter und Krawallmacher, die die Polizei vormals so heftig bekämpfte, vom brd-Regime selbst aufgeboten worden, um „mit den Nazis fertig zu werden". So ließen nämlich schon Thierse und Co. vor der Demonstration im Radio verlauten, daß „jeder anständige Bürger dem rechten Mob mit Widerstand entgegentreten", also die Kundgebung mit allen Mitteln verhindern solle, was natürlich zwangsläufig zu Gewalt führen muß! Nichtsdestotrotz sollte am Ende doch alles anders kommen, als es sich die brd-Machthaber erhofften… Und schon vorab sei gesagt, daß die Mobilisierung der Berliner sog. „Antifa" lachhaft, mickrig und einfach bemitleidenswert war! Sie wurden von uns überrollt und ich behaupte sogar, daß die Lage weit weniger „brisant" war als damals im Mai diesen Jahres in Fürth. Und jeder, der an dieser Großdemonstration teilnahm, erhielt nun ein gutes Bild der „Berliner Autonomen". Die ganze Panikmache erwies sich als völliger Reinfall. Hierbei sei noch erwähnt, daß Thierse und Co. im Vorfeld mit einer Masse von 50,000 Gegendemonstranten drohten. Freilich eine Masse, die nie und nimmer zustande kam!

Unser Demonstrationszug setzte sich in Bewegung und verlief in Richtung Alexanderplatz. Wir durchquerten die „Straße der Pariser Kommune" und bogen dann in die „Karl-Marx-Allee" ein, was schon allein einen symbolischen Triumph über die rote Pest von damals und heute bildete. Unter den hämmernden Rufen „Nieder mit der roten Pest!", „Berlin bleibt deutsch!", „Hier marschiert die NPD!" und „Straße frei dem nationalen Widerstand!" fegten wir die wenigen einzelnen Reste des roten Abschaums weg. Manche stellten sich demonstrativ schützend vor die Marx-Statue, die in jener Straße zu finden ist, und wimmerten hilflos vor sich hin, denn anders kann man das Gekreische nicht bezeichnen, das von den vorwiegend 14-15 jährigen „Gegendemonstranten" ausging… Außerdem befanden sich die wenigen sog. „Antifaschisten" und sonstige wirren Gestalten im Irrglauben, sie könnten den Eindruck einer Übermacht erwecken, indem sie dem Demonstrationszug auf Schritt und Tritt folgten. Diese Methode erwies sich aber schon am 1. Mai diesen Jahres in Fürth als ein Fehlschlag.

„Deutschland kann man nicht verbieten!", „Argumente statt Verbote!" erhallte immer wieder in den Straßen und machte dem Volke klar, daß Deutschland immer noch lebt! Wir hatten die Herrschaft über die Straße; jeder noch so bornierte und durch die Medienhetze verblendete „Gegendemonstrant" mußte dies einsehen, und es war zum Teil wirklich erstaunlich, welchen Haß die Gehirnwäsche des brd-Systems in den Köpfen jener jungen Menschen schürte, die bisweilen nicht einmal wußten, wieso sie die Demonstration überhaupt stören sollten. Völlig außer sich schrieen sie „Deutschland verrecke!" und die Saat des deutschfeindlichen brd-Regimes schien aufzugehen.

Unbeirrt, geordnet und mit festem Schritt marschierten unsere Kolonnen, angeführt von der Parteiführung, gefolgt von den Landesverbänden, zielsicher und entschlossen durch Berlins Straßen. Dieses Mal schlossen sich – zum Erstaunen und Entsetzen der uns folgenden Pressefritzen – sogar Menschen spontan an, erhielten Fahnen und führten mit uns den Kampf um Deutschland auf die Straße. Ihnen ist auch ein großes Lob auszusprechen, denn sie wagten es, trotz des momentanen Unrats und der Hetze in den Systemmedien, Seite an Seite mit uns Flagge zu zeigen!

Wie die gesamte Demonstration, verlief auch bis dahin alles friedlich. Als wir jedoch kurz vor dem Alexanderplatz angekommen waren, kam es zum einzigen Zwischenfall, der wie üblich von den militanten „Antifaschisten" ausging: Es wurde ein einziger, winziger Leuchtspurkörper, sowie einzelne Flaschen und Steine auf uns geworfen. Die massive Polizeipräsenz sollte sich aber sofort bezahlt machen: Innerhalb von Sekunden fuhren mehrere Wasserwerfer der Berliner Polizei an und spülten die Antifa-Ratten förmlich weg! Unter Zurufen unsererseits wie „Wasser marsch!" und „Zugabe!" ging dies von statten, und als auch die letzte Ratte verschwunden war, erhallte ein riesiger Applaus des gesamten Demonstrationszuges die Straßen und unsere Fahnen tanzten siegreich wehend über Berlin.

Unsere Feinde (sowohl die auf der Straße als auch die im Bundestag und anderswo) schäumten bereits vor Wut und die Situation schien sich anders zu entwickeln als es sich gewisse Leute vorstellten… Deshalb erstaunt es auch nicht, daß nur wenige hundert Meter nach jenem (für unsere Gegner) unliebsamen Zwischenfall die Berliner Polizei die Demonstration für beendet erklärte, da anscheinend eine „große Menge Menschen" den weiteren Weg behinderten und somit „die Sicherheit der Teilnehmer nicht mehr gewährleistet werden" könne. Das war jedoch äußerst seltsam, da die Straßen bereits relativ geräumt waren und wir weit und breit keine „große Menschenmenge" (außer uns freilich) sehen konnten! Parallel zu unserer Demo fanden sich zwar einige Leute (ob aus freiem Willen oder nicht) anderswo in Berlin ein, um mit „Papa Thierse" die Tatsache zu beweinen, daß Deutschland langsam aber sicher erwacht, doch war dies fernab unserer Kundgebung.

Auch muß an dieser Stelle erwähnt werden, daß die späteren Medienberichte, die Demo sei „schon bald zu einem Ende gekommen", falsch sind, da wir bis dahin bereits 3 ½ Stunden marschierten! Letzten Endes fügten wir uns der Polizeigewalt und betraten den eiligst herbeigeholten Sonderzug vom Alexanderplatz wieder zurück Richtung Berlin-Schönefelde. Nicht jedoch, ohne uns vorher noch lauthals mit „Wir kommen wieder!" zu verabschieden und unsere Fahnen ein letztes Mal vor den Augen der Gift und Galle speienden linken Masse wehen zu lassen.

Die Demonstration war somit ein voller Erfolg – und hoffentlich auch ein würdiger Auftakt für künftige Kundgebungen dieser Art – für die Bewegung, was wiederum durch die Tatsache bestätigt wurde, daß über die Demonstration vergleichsweise wenig, praktisch gar nichts in den Systemmedien berichtet wurde. Denn es ist ja schließlich peinlich für die brd, heutzutage zuzugeben, daß nationale Kräfte geschlossen, aufrichtig und anständig Flagge gezeigt haben, und daß die einzigen Festnahmen und Gewaltakte auf Seiten der aufgehetzten „Antifaschisten" vorzufinden waren. Aber auch wenn das System weiter unsere Siege totschweigt, Verleumdungen und Lügen gegen uns in die Welt setzt, uns verfolgt, so ahnt es schon, daß es bald mit ihm zu Ende sein wird. Denn diese Demonstration, bereits die fünfte (!) in Berlin in diesem Jahr, ist erst der Anfang! Und schon bald erhallen wieder unsere Schritte und Parolen in Deutschlands Straßen, wird der Geist Deutschlands und der nationalsozialistischen Bewegung wiederauferstehen, wenn es wieder heißt: Die Straße frei!

Heil Hitler!

Jochen Peipers letzter Kampf

Jochen Peiper wurde am 30. Januar 1915 als Sohn einer Offiziersfamilie in Berlin geboren. Er gehörte der Leibstandarte SS Adolf Hitler an. 1938 wurde zum Adjutanten des Reichsführers SS Heinrich Himmler ernannt. Bei Ausbruch des Krieges aber beantragte er den Frontdienst. Er befehligte die 10. Kompanie der SS Leibstandarte A.H. in Polen, Holland, Belgien und Frankreich. Im Jahre 1941 kämpft er in Rußland mit dem 3. Panzerbataillon des SS Panzergrenadierregiments 2. Er ersetzt die 320. Infanteriedivision des Generals Postel, eingekesselt bei Kharkov. Am 19. März 1943 nimmt er Bielgorod ein. Im September 1943 ist er in Italien. Im November des selben Jahres kämpft er für das Reich in Jitomir und durchbricht mit der 1. Armee den Kessel bei Kamenets Podolsk. Bis Oktober 1944 kämpft er auf dem Westwall. Am 16. Dezember 1944 – unter der Führung Sepp Dietrichs der 6. Panzerarmee – steht er an der Spitze der Ardennenoffensive mit der 1. SS Panzerdivision L.A.H.

Er stieß bis La Gleize bei Stavelot vor. Abgeschnitten vom Rest der Armee, wurde er eingekesselt. Jedoch konnte er sich mit seiner Mannschaft zu Fuß, in eisiger Kälte und unter Zurücklassen des Kriegsmaterials retten. Stets unter dem Kommando Sepp Dietrichs kämpfte er bis zum Ende gegen die Russen, westlich der Donau bei Wien. Ebenso in den Alpen bei Sankt Pollen und Krems, wo er sich schließlich mit seiner Mannschaft den Amerikanern ergab. Er brachte es zum SS-Obersturmbannführer und Ritterkreuzträger mit Schwertern.

Nach der Kapitulation Deutschlands wurde dieser tadellose, edelmütige und unglaublich tapfere Soldat eingesperrt, geschlagen und gedemütigt. Er wurde beschuldigt, während der Ardennenoffensive in Baugnez bei Malmedy die Erschießung amerikanischer Gefangenen befohlen zu haben: Die durch die Kampfgruppe J.P. gefangengenommenen US-Soldaten wurden zu einer Weide gebracht um dort ihren Transport hinter die Frontlinien abzuwarten. Peiper ließ einige seiner Männer als Wachen zurück. Er selbst fuhr an der Spitze seiner Panzer weit vor den folgenden Verbänden nach Ligneuville. Als der Großteil der Kampfgruppe in Baugnez ankam, verweilten dort die Truppen und plauderten mit ihren zurückgelassenen Kameraden. Ein Spähwagen hatte eine Panne und wurde repariert. Plötzlich schreckte ein auf einem Panzer sitzender Soldat auf und bemerkte, daß einige der amerikanischen Gefangenen von ihrer Unachtsamkeit Gebrauch gemacht hatten und fliehen wollten. Er schwang seine Pistole und gab ein paar Schüsse in ihre Richtung ab, jedoch ohne jemanden zu treffen. Jedoch verursachte sein Schuß Panik unter den Gefangenen , die in alle Richtungen auseinander liefen. Es wurde mit Maschinenpistolen geschossen, wobei 21 Amerikaner auf der Flucht erschossen wurden.

Nach der Kapitulation wurden die Männer der 1. SS Panzerdivision aufgespürt und ins Lager Zuffenhausen gebracht. 400 kamen ins Gefängnis von Schwäbisch Hall bei Stuttgart. Peipers Truppe bestand aus überwiegend sehr jungen Soldaten: Einer war 16, zwei waren 17, 11 waren 18 und 8 waren 19 Jahre alt. 22 der 72 Verurteilten waren somit unter 20 Jahre alt; alle wurden gefoltert um irgendwelche Geständnisse zu erzwingen. Peiper war ein Vorbild für seine Mannschaft, und unter seiner Leitung hielt sich die Truppe gut. Niemals kam es zu Verrat innerhalb der Truppe. Die Männer wurden ins KZ Dachau gebracht, wo auf einem Schauprozess 72 der 74 Beschuldigten verurteilt wurden. Einer beging Selbstmord, einer war Elsässer und wurde an ein französisches Gericht ausgeliefert. 43 – unter ihnen auch Peiper, der für die Taten seiner Mannschaft zur Verantwortung gezogen wurde – wurden zum Tode durch den Strick verurteilt, 22 zu lebenslanger Haft, 8 zu 20, 11 zu 10 Jahren Gefängnis. Der Prozess wurde später wieder aufgenommen und die Todesstrafe wurde durch lebenslange Haft ersetzt. Nach 11 Jahren Haft wurde J. Peiper als letzter seiner Kampfgruppe im Dezember 1956 entlassen.

Im Januar 1957 fing er an, für Porsche in Frankfurt zu arbeiten. Syndikate forderten seine Entlassung. Anschließend arbeitete er noch für VW in Stuttgart, jedoch wurde ihm dort ebenfalls wegen linker Hetze gekündigt. Damit erkannte er, daß er nicht länger in Deutschland bleiben konnte und zog mit seiner Familie nach Frankreich. Im Jahre 1940 hatte er während des Angriffskriegs die Gegend des Langresplateaus kennengelernt und sie schon damals schön und ruhig gefunden. Er hat dann einem französischen Kriegsgefangenen, einem deutschfreundlichen Nationalisten, geholfen, der in Reutlingen bei Bekannten Peipers wie ein Zwangsarbeiter in einer Garage arbeiten musste. Es gab daraufhin eine Regelung zwischen Deutschland und Frankreich, daß für jeden freiwilligen Arbeiter, der nach Deutschland arbeiten ging, zwei Kriegsgefangene zurück nach hause kommen durften. Auf Fürsprache Peipers durfte jener Mann, Gauthier, zu seiner Familie zurückkehren. Er hatte Peiper nicht vergessen und als dieser im Jahre 1957 Deutschland verlassen musste, war es Gauthier, der ihm helfen und ihm die Wassermühle von Traves verkaufte. Das Gebäude war aber in schlechtem Zustand und Peiper hatte nicht die nötigen Mittel, die Mühle zu restaurieren. SS-Obersturmbannführer Erwin Ketelhut hat anschließend die Wassermühle übernommen und Peiper ließ sich 1960 ein Häuschen in Spannplate, hoch auf dem Saoneufer bauen, versteckt im Busch, nicht zu erblicken von der Straße aus und wie eine militärische Festung. Sechzehn Jahre lang hat er dort – trotz Drohungen und anonymen Anrufen – doch ziemlich ruhig gelebt.

Am 11. Juli 1976 kaufte er Draht für einen Hundezwinger in einem Laden in Vesoul, der Departementshauptstadt. Der Verkäufer, ein Elsässer: Paul Cacheux, Mitglied der kommunistischen Partei, erkannte an seinem Akzent, daß er Deutscher war und fragte ihn, ob er während des Krieges in Frankreich gewesen war. Peiper bezahlte mit einem Scheck auf seinen Namen und seine Anschrift. Paul Cacheux schlug Peipers Namen auf der „braunen Liste" nach, worin alle gesuchten Deutschen verzeichnet waren. Er gab seine Daten der Resistance durch. Am 22. Juni 1976 schrieb die französische kommunistische Zeitung „L’Humanite": „Was macht dieser Nazi in Frankreich?". Gefordert wurde, daß man Peiper zwang, Frankreich zu verlassen. In Traves wurden Flugblätter, auf denen Peiper als Kriegsverbrecher und Nazi bezeichnet wurde, an Dorfbewohner verteilt. An Wände in Versoul schmierte man „Peiper, wir werden dir einen 14. Juli bereiten!". Der 14. Juli ist bekanntlich Frankreichs Nationalfeiertag.

Am Morgen des 13. Juli schickte Peiper seine krebskranke Frau nach Deutschland. Er selbst wollte das Haus nicht verlassen, weil er erwartete, daß man es niederbrennen wollte. Sein Nachbar Erwin Ketelhut hatte vorgeschlagen, die Nacht auf der Wassermühle zu verbringen, aber Peiper lehnte ab. Er wollte auch nicht, daß Ketelhut bei ihm blieb, denn dieser hätte auf die Angreifer geschossen. „Nein", sagte er, „Es ist schon genug getötet worden." Jochen Peiper wartete auf der Dachterrasse seines Hauses, von wo aus er den Saonefluß überwachen konnte. Erwin Ketelhut hatte ihm sein Gewehr geliehen. Um 23:30 Uhr hörte er ein Geräusch im Gebüsch und erblickte ein Dutzend Männer das steile Flussufer erklimmen. Er schoß in die Luft, um die besoffenen Kerle einzuschüchtern. Sie riefen ihm zu, nach draußen zu kommen. Er tat dies und öffnete die Tür, um mit ihnen zu reden.

Was danach vorfiel, können nur die Täter selbst erzählen. Die Leiche des Obersturmbannführers Jochen Peiper war verkohlt und nur noch einen Meter lang, er hatte weder Hände noch Füße. Er starb um etwa 1:00 Uhr nachts. Das Haus war abgebrannt, das Dach eingestürzt. Was ist zwischen 23:30 und 1:00 Uhr geschehen? Lebte der Obersturmbannführer als er verstümmelt wurde? Lebte er noch als er verbrannt wurde? Man hatte Gasöl auf den Boden geschüttet und mit einer Mischung aus Benzin und gebrauchtem Motoröl angezündet. Peiper lag in seinem Bett im Schlafzimmer, auf der linken Seite, den Rücken zur Mauer, einen Arm vor der Brust gebogen. Nichts war auf ihn gefallen. Er ist durch große Hitze umgekommen. Der Körper war nicht eingeäschert aber zusammengeschrumpft.

Erwin Ketelhut und die Franzosen, die ihn gekannt und geschätzt haben, waren der Meinung, daß dieser ritterliche Mann, der so vielen Gefahren getrotzt hatte, nicht auf solche Weise umkommen musste. Die Mörder waren mit ihrem Wagen über eine Weide bis ans Flussufer gefahren, wo zwei Barken bereit lagen. Damit hatten sie die Saone überquert und mussten daraufhin das Steile Ufer durch Büsche hinaufklettern. Nach dem Mord liefen sie in die andere Richtung über die Weiden, vor dem Haus, zur Straße. Die Feuerwehr suchte im Fluß nach den fehlenden Körperteilen. Die Untersuchungsarbeit der französischen Polizei dauerte sechs Monate. Die Kommunisten aus Vesoul und die Resistance-Mitglieder wurden verhört. Keiner wusste etwas! Anschließend kam der Fall zu den Akten. Niemand ist je verhaftet oder bestraft worden! Die Gegend von Traves ist dünn besiedelt, es gibt im Schnitt 10 Einwohner pro Quadratkilometer. Jeder kennt dort jeden und man weiß alles voneinander.

Die Täter sind der Bevölkerung bekannt, aber man schweigt. In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli halten wir eine Mahnwache für Obersturmbannführer und Ritterkreuzträger Jochen Peiper. Das Unrecht, das ihm angetan wurde, soll nicht ungestraft bleiben! Durch seinen grausamen Tod hat Jochen Peiper seinem Volk und seinem Vaterland die letzte Ehre bewiesen.

Weihnachtsgeschichte

Es mag für uns schwierig sein zu verstehen, wie sehr Adolf Hitler seinem Volk ans Herz gewachsen war, sogar schon in den frühen Jahren seines Kampfes zugunsten Volkes. Einen aufschlußreichen Hinweis für die wahre Zuneigung, die ihn schon von Anfang an umgab, ist durch den offiziellen Biographen der Partei, Heinrich Hoffmann, erhalten geblieben, der an einen einsichtigen Vorfall erinnerte, welcher sich kurz vor Weihnachten 1923 in München ereignete. Etwas mehr als einen Monat zuvor waren sechzehn Kameraden vor der Feldherrnhalle erschossen worden. Die Bewegung war am Putschversuch vom 9. November zerbrochen, ihre Mitglieder waren tot, versteckten sich oder wurden, wie auch der Führer, eingesperrt. Nachdem der Hoffnungsfunke erlosch, ertränkt im Blut, sank Nachkriegsdeutschland erneut zurück in die graue Verzweiflung von sozialem Chaos, wirtschaftlichem Ruin und kulturellem Verfall. Dies war nun der Schauplatz für die von Hoffmann erzählte Szene von jenem düsteren Dezember vor 68 Jahren...

„Die Künstler in der Hitlerbewegung planten, Weihnachten beim Blüte Cafe in der Blütestraße mit einem tableau vivant mit der Aufschrift Adolf Hitler in Haft zu feiern.

„Ich erhielt den Auftrag, einen passenden Doppelgänger für Hitler zu finden. Es kam, daß ich auf einen Mann stieß, der eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihm hatte. Ich fragte ihn, ob er an diesem tableau vi-vant teilnehmen würde, und er erklärte sich bereit, dies zu tun.

„Die große Halle des Blüte Cafes war gefüllt mit Leuten. Eine ehrfurchtsvolle Stille entstand als der Vorhang hochging, und eine Gefängniszelle wurde auf der halb verdunkelten Bühne sichtbar. Hinter dem kleinen vergitterten Fenster konnte man fallende Schneeflocken erkennen. An einem kleinen Tisch, mit dem Rücken zum Publikum, saß ein Mann. Ein unsichtbarer Männerchor sang Stille Nacht, heilige Nacht.

„Als die Spannungen der letzten Note dahinschieden, kam ein winziger Engel in die Zelle, der einen erleuchteten Weihnachtsbaum trug, welcher freundlich auf den Tisch des einsamen Mannes gestellt wurde.

„Langsam drehte sich ‘Hitler’ bis er dem Publikum ins Gesicht blickte. Viele dachten, es sei tatsächlich Hitler selbst und ein Schluchzen ging durch die Halle.

„Die Lichter gingen an und ich sah überall um mich herum Menschen mit feuchten Augen und rasch verschwindende Taschentücher." -

Quelle: Hitler war mein Freund von Heinrich Hoffmann, Burke Co., London.

Frontberichte

Nazi "Internet-Radio": Die ersten Tondateien in deutscher und englischer Sprache befinden sich seit dem 27. Oktober 2000 auf der NSDAP/AO-Website. (Schon seit dem 19. Oktober auch das Horst Wessel Lied.) "Das Wochenprogramm" existiert in deutscher, englischer Sprache und seit November auch französischer Sprache. Unsere url: http://www.nazi-lauck-nsdapao.com

Jonni Hansen: Am 21. November hat der DNSB-Leiter Jonni Hansen seine 18monatige Freiheitsstrafe (wegen Selbstverteidigung!) angetreten. Sendet ihm Solidaritätsbriefe! Jonni Hansen, #6592, Postboks 532, DK-3000 Helsingör, Dänemark.

Ein Brandbombenanschlag auf das DNSB-Hauptquartier in Greve nur einen geringfügigen Schaden angerichtet.

Mehr Bücher: Seit Spätnovember befinden sich die Bücher Eine Einführung zur NSDAP/AO: Der Kampf geht weiter! in französischer Sprache sowie auch Adolf Hitler Zitate und SS-Mann und die Blutsfrage in russischer Sprache auf der NSDAP/AO-Website. Es gibt dort auch Bücher in deutscher, englischer und bulgarischer Sprache.

Serbien: Eine Propagandaaktion mit NSDAP/AO Hakenkreuzaufklebern hat am 16. und wieder am 18. November zu mindestens vier Fernsehberichten – mit der NSDAP/AO Anschrift(!) – geführt. Wir gratulieren den serbischen Kameraden.

Eine verspätete Indizierung: In Oktober wollte die sogenannte Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften die Computerspiele der NSDAP/AO-Website in ihre Liste aufnehmen. Allerdings waren sie bereits nicht mehr abrufbar.

Kostenlose Werbung: Anfang Oktober hat der Innenminister Schily im Fernsehinterview mit Frechheit behauptet, das amerikanische Volk habe einen falschen Begriff von der Meinungsfreiheit. Die U.S.-Regierung solle die NSDAP/AO-Website verbieten...Am 6. Oktober berichtete DIE BILD-ZEITUNG über das neueste Computer-Spiel der NSDAP/AO. Das Ergebnis: Eine Verdoppelung der Treffer...Am 25. September veröffentlichte FOCUS (#39) einen Artikel über die NSDAP/AO-Website. Der niedersächsische VS-Leiter Rolf Peter Minnier meint, diese Website erreiche "eine neue Dimension rassistischer Propaganda im Internet".

Mordversuch?: Auf die Intensivstation mußte der junge Kamerad Axel Reitz eingeliefert werden, der von den Arzten nur knapp ins Leben zurückgerufen werden konnte. Die Gefangnisleitung hatte dem politischen Gefangenen die Versorgung mit Insulin verweigert, obwohl sie darüber informiert worden war, daß Insulinentzug für ihn den Tod bedeuten würde. Er war bereits bewußtlos als es der vom Vater heibeigerufenen Polizei gelang, ins Gefängnis einzudringen und den Jugendlichen zu retten. Jetzt wird gegen die Gefängnisleitung und den zuständigen Arzt ermittelt.

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

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