Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 105 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 105/5 -Herbst 2000 (111)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

Das Abonnement kostet DM 50,00 für zwölf Ausgaben. Jede bedeutende Währung wird entgegengenommen. (Nur Banknoten – keine Münzen, keine Schecks.)

Die deutsche Ausgabe und die englische Ausgaben werden allerdings NUR auf 650-MB CD-ROMS (in Microsoft Publisher 98®) für DM 20,00 pro CD angeboten. Wer eine NSDAP/AO Zeitschrift in diesen Sprachen haben will, abonniert die Zeitung: NS KAMPFRUF in deutscher Sprache (DM 50,00 für zwölf Ausgaben, erscheint zweimonatlich) oder THE NEW ORDER in englischer Sprache (DM 100,00 für 12 Ausgaben, erscheint zweimonatlich). Die großformatige Zeitung FÆDRELANDET in dänischer Sprache ist ein gemeinsames Projekt der NSDAP/AO und der DNSB. (DNSB: Postboks 32, DK-2670 Greve, Dänemark.)

Ehrenamtliche Mitarbeiter werden gesucht!

Man beachte auch unsere ausführliche Preisliste und die wichtigen Sicherheitshinweise!

NSDAP/AO: PO Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA www.nazi-lauck-nsdapao.com

Cyber-Angriff!

Die in diesen Sommer gestartete INTERNET OFFENSIVE ist ein voller Erfolg.

Die TÄGLICHE Anzahl von Zugriffen auf die NSDAP/AO Netzseite bewegt sich nun im FÜNFSTELLIGEN Bereich!!!

Mein Kampf wird mehrere tausend Male jeden Monat heruntergeladen.

Obwohl die NSDAP/AO bereits seit mehreren Jahren Netzseiten besitzt, begann erst im Januar 2000 eine langzeitige, systematische Phase der Entwicklung, die mit der Errichtung der ersten "Domain Name" Netzseite http://www.nazi-lauck-nsdapao.com ihren Anfang fand. Seitdem hat sich die Anzahl von Besuchern jeden Monat mehr als verdoppelt.

Bald waren 13 Sprachen vertreten und Mein Kampf wurde hinzugefügt.

Im Juli intensivierten sich die Vorbereitungen als Kameraden verschiedener Nationalitäten und Altersgruppen täglich zusammenarbeiteten. Im August begann schließlich die große Werbekampagne mit „Nazi Computerspielen", die gratis zum Herunterladen Verfügung stehen. "Nazi Doom NSDAP/AO" fand sich schon bald in 8 Sprachen im Netz, sowie zwei ältere Spiele. (Zu diesem Zeitpunkt steht ein noch fortschrittlicheres Spiel kurz vor der Fertigstellung.)

Eine bebilderte Version von Mein Kampf ersetzte die ältere Fassung. Drei kurze Bücher und weitere Comics wurden ebenfalls hinzugefügt. Hinzu kamen noch Flugblätter zum Herunterladen, Ausdrucken und weltweiten Verbreiten.

Sogar Musikdateien (im MP3-Format) sind nun online verfügbar. Die Parteihymne Die Fahne hoch! schlug förmlich ein wie eine V2-Rakete! Ihm folgte bald das Deutschlandlied.

Jeder Download beinhaltet eine NSDAP/AO Infodatei, die unter anderem Hinweise zum Thema Internet-Aktivismus enthält und veranschaulicht, wie man eine "gesperrte" Netzseite aufrufen kann.

Die völlig überrumpelten Judenmedien in Deutschland – sowohl die Presse als auch Funk und Fernsehen – reagierten mit wiederholtem Zeigen der NSDAP/AO Netzseite mitsamt lesbarer Netzanschrift!

Der einzige Nachteil ist die Verbrauch an menschlichen und finanziellen Ressourcen. Als sich die "Datentransfermenge" innerhalb von zehn Tagen VERZEHNFACHTE, verzehnfachten sich auch die Kosten für die Instandhaltung der Netzseite!

Die momentane Schwerpunkt Internetaktivismus könnte für ein zeitlich bedingtes Aufschieben der anderen Publikationen sorgen, jedoch zahlt sich dieser Internetaktivismus langfristig betrachtet sehr aus. Inzwischen bitten wir unsere treuen Leser um Verständnis und Geduld, sowie für die anhaltende Unterstützung.

ZUSAMMEN SIND WIR STARK!

SS-Obergruppenführer

Reinhard Heydrich

Ein beispielhaftes Leben

von H.H. Norden

Reinhard Tristan Eugen Heydrich wurde am 7. März 1904 in Halle an der Saale geboren. Er war der Sohn von Richard Bruno Heydrich, einem Komponisten und Elisabeth Anna Amalia Krantz. Der Vater war zur Zeit seiner Geburt Direktor einer Musikschule. Reinhard besuchte in Halle an der Saale das Reform-Realgymnasium, das an der Hedwigstraße gelegen war. Schon als Schüler war er ein belesener Mensch. So hat er während seiner Schulzeit das in französischer Sprache geschriebene Buch "Histoire de la civilisation" von Charles Seignobos studiert und hierüber mit seinem Freund Erich Schultze diskutiert.

Nach der Vollendung seiner Gymnasiumbildung trat Reinhard Heydrich den Dienst als Seekadett bei der Reichsmarine in Kiel-Holtenau an. Der Einfluß des berühmten "Seeteufels" Graf Luckner, der oft bei der Familie Heydrich zu Gast war, wurde bei Heydrichs Wahl für eine Laufbahn bei der Seemacht gewisse eine Rolle gespielt haben. Er begann seinen Dienst bei der Crew 22. Nach einer Ausbildungszeit von viereinhalb Jahren wurde er am 1. Oktober 1926 zum Leutnant zur See befördert und darauf zum Nachrichtenoffizier ausgebildet. 1928 folgte die Beförderung zum Oberleutnant zur See. Laut des späteren Vizeadmirals Kleikamp war Heydrich ein Mann, der seinen Veranlagungen, seinen Kenntnissen und seinem Können nach über dem Durchschnitt lag. Nichts, so schien es, stand einer erfolgreichen Karriere bei der Marine im Wege. Es sollte jedoch anders sein. Am 6. Dezember 1930 lernte Oberleutnant Heydrich die achtzehnjährige Lina von Osten kennen. Sie stammte von der Ostsee-Insel Fehmarn , wo ihr Vater Schulmeister war. Schon am zweiten Weihnachtstag 1930 verlobte sich das Paar. Seine Verlobungskarte schickte Heydrich auch an eine ehemalige Freundin. Diese war die Tochter eines einflußreichen Geschäftsmannes. Dieser Herr verlangte von Heydrich, daß er seine Tochter – die sich selbst gern als Verlobte von Heydrich gesehen hätte – heiratete. Als Heydrich dies ablehnte, beschwerte sich der Vater über Admiral Raeder. Die Folge war, daß Heydrich sich vor einem Ehrenrat verantworten mußte. Aufgrund eines durch diesen Ehrenrat verfaßtes Gutachten entschied Admiral Raeder, daß Oberleutnant zur See Reinhard Heydrich aus der Marine entlassen werden sollte. Es darf auffällig genannt werden, daß man niemals ein schriftliches Beweisstück von dem beschriebenen Ehrenratsverfahren gefunden hat. Heydrich selbst war überzeugt daß er wegen politischen Gründen aus der Marine entfernt worden war.

Durch Kontakte zum späteren SS-Obergruppenführer Karl von Eberstein kam Heydrich mit Heinrich Himmler in Verbindung, der im Januar 1929 Reichsführer der SS geworden war. Himmler war gerade auf der Suche nach einem fähigen Mann zum Aufbau eines Nachrichtendienstes der SS. Er gab Heydrich zwanzig Minuten, um zu Papier zu bringen, wie er sich eine derartige Aufgabe vorstelle. Heydrich schrieb seine Ideen nieder, entwarf ein passendes Organisationsschema und legte dem Reichsführer das Resultat vor. Dieser war sehr beeindruckt und entschloss sich sofort, Heydrich einzustellen. So wurde Heydrich, der bereits am 1. Juni 1931 in die NSDAP eingetreten war, am darauffolgenden 14. Juli Mitglied der SS in Hamburg. Er war jetzt SS-Sturmmann mit der SS-Nummer 10120. Am 26. Dezember 1931 fand in der Dorfskirche von Grossenbrode die Eheschließung zwischen Reinhard Heydrich und Lina von Osten statt.

Heydrich begann nun mit dem Aufbau eines Nachrichtendienstes. Dieser war während der Anfangszeit bekannt unter dem Namen "Abteilung-Ic". Ende 1931 wurden für die "SS-Ic" zwei Zimmer im vierten Stockwerk der Münchner Türkenstraße 23 gemietet. Dies war die Wohnung der Parteigenossin und Witwe Viktoria Edrich. Sie war eine besonders zuverlässige und treue Nationalsozialistin. In ihrem Kleiderschrank wurde während der Zeit des SA- und SS-Verbots die Blutfahne aufbewahrt, die beim Putsch vom 9. November 1923 vorangetragen worden war. Heydrich hatte jetzt den Rang eines SS-Hauptsturmführers. Am 25. Dezember 1931 wurde er SS-Sturmbannführer und am 29. Juli 1932 SS-Standartenführer und Chef des Sicherheitsdienstes des Reichsführers-SS. Die Name des Dienstes lautete nun Sicherheitsdienst (SD). Im September 1932 zogen sowohl der SD, als auch Heydrich selbst in eine kleine Villa in der Münchner Zuccalistraße 4 um. Heydrich wurde als Leiter des Sicherheitsdienstes "C" genannt; sein Büro "Zentrale Dienststelle des SD". Im Juni 1931 wurde Heydrichs erster Sohn Klaus geboren. Das Jahr der Machtübernahme, 1933, brachte auch die Beförderung zum SS-Brigadeführer. Der SD hatte nun seinen Sitz im Münchner Wittelsbacherpalais in der Briennerstraße. Am 9. November 1933 wurde der SD ein eigenes SS-Amt. In November und Dezember 1934 siedelte der SD aus Bayern in die Reichshauptstadt über. In der Berliner Wilhelmstraße 102 bezog er eine neue Residenz. Am 17. Juni 1936 wurde Reinhard Heydrich Chef der Sicherheitspolizei und des SD. Am 27. September 1939 entstand das Reichssicherheitshauptamt mit Heydrich als Chef. Im Jahre 1940 wurde er außerdem zum Präsident der Internationalen Kriminalpolizeilichen Kommission gewählt.

Zu Beginn des deutschen Feldzuges im Westen bestand Heydrich seine Prüfung als Jagdflieger und wurde Pilot einer Me 109. Während des Norwegenfeldzugs unternahm er von Stavanger aus mit einer Me 110 mehrere .Aufklärungsflüge über England und Schottland. Für sein heldenhaftes Vorgehen wurde er mit der bronzenen Frontflugspange und dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Mitte Mai 1940 kehrte er nach Berlin zurück. Am 1. Januar 1941 wurde er Reichsleiter des Fachamtes Fechten im NS-Reichsbund für Leibesübungen. Während des Rußlandfeldzuges flog Heydrich wieder als Jägerpilot in Südrußland und wurde mit der silbernen Frontflugspange und dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet.

Am 23. September 1941 enthob Hitler den Reichsprotektor für Böhmen und Mähren, Constantin von Neurath, seines Amtes und setzte mit Wirkung vom 2. September 1941 Reinhard Heydrich als Stellvertretenden Reichsprotektor ein. Er wurde ebenfalls zum SS-Obergruppenführer befördert. Der Führer vertraute darauf, daß Heydrich, in Zusammenarbeit mit dem aus dem Sudetenland stammenden Staatssekretär Karl Hermann Frank, dafür sorgen würde, daß die Protektoratsregierung harmonisch mit dem Reich funktionierte.

In Prag übernahm Heydrich sein neues Amt während einer offiziellen Zusammenkunft auf der Prager Burg, dem Hradschin. Mit Frau und Kindern lebte er auf dem Schloss Jungfern-Breschan, das zwanzig Kilometer von Prag entfernt gelegen ist. Im Gegensatz zu den Unwahrheiten, die heutzutage verbreitet werden, wurden die von Heydrich getroffenen Maßnahmen im Protektorat gut empfangen. So verteilte man u.a. zweihunderttausend Paar Schuhe und die Tabakrationen für die Arbeiter wurden erhöht. Auch existierten Pläne, die Stadt Prag mit Hilfe des deutschen Autobahnsystems mit den Reich zu verbinden.

Neben dem Amt als stellvertretender Reichsprotektor für Böhmen und Mähren war Reinhard Heydrich immer noch der Chef des Reichssicherheitshauptamtes. Es war in dieser Funktion, in der er am 20. Januar 1942 den Vorsitz einer Konferenz führte, die in der Villa Am Großen Wannsee 56/58 in Berlin stattfand. Der Reichsmarschall Hermann Göring hatte Heydrich bevollmächtigt, Vorbereitungen in bezug auf die Lösung der Judenfrage zu treffen. Anders als Publizisten der Nachkriegszeit behauptet haben, ist das Ziel des nationalsozialistischen Deutschlands nicht die physische Ausrottung des jüdischen Volkes gewesen, sondern die Bekämpfung des in allen Schichten der Volksgemeinschaft als bedrückend empfundenen jüdischen Einflusses. Bereits in den dreißiger Jahren hatten deutsche Regierungsinstanzen Initiativen ergriffen, um in Zusammenarbeit mit jüdischen Organisationen die Auswanderung jüdischer Bürger zu fördern. Ich nenne hier als Beispiele das „Haavara-Abkommen" und das „Rublee-Wohlthat-Abkommen". Für eine detaillierte Auseinandersetzung mit den obenerwähnten Ausdrücken lese man das von Ingrid Weckert verfaßte Buch "Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich". Besonders die SS war Vertreter einer Politik, welche die Auswanderung der Juden bezweckte. Es war den Folgen des Krieges – der nicht durch Deutschland verursacht worden war – zuzuschreiben, daß die Auswanderung nur noch in geringerem Umfang weitergehen konnte. Im Laufe des Krieges wurde der Entschluss gefasst, die Juden in Arbeitssiedlungen im Osten zu evakuieren. Man soll in diesem Zusammenhang daran erinnern, daß das Weltjudentum Deutschland schon im März 1933 den Krieg erklärt hatte. Die Einführung von Maßnahmen, die zur Evakuierung der Juden aus Europa führen sollten, war das Thema der Wannsee-Konferenz.

Mittlerweile hatte der sich als Präsident im Exil betrachtende und in London verbleibende Eduard Benesch Pläne entwickelt, um ein Attentat auf den Reichsprotektor Heydrich verüben zu lassen. Der Auftrag dazu wurde an zwei Unteroffiziere des ehemaligen Heeres der Tschechoslowakei gegeben: Jan Kubis und Josef Gabcic. Zusammen mit einigen anderen wurden sie am 28. Dezember 1941 mit einem Fallschirm über dem Protektorat abgeworfen. Während den folgenden Monaten versteckten sie sich im Untergrund und verbrachten ihre Zeit damit, zu versuchen, einen Eindruck von den Gewohnheiten Heydrichs zu bekommen. Im Zusammenhang mit der Zunahme der von London betriebenen und finanzierten Terroraktivitäten im Namen Belgiens und Frankreichs sollte Heydrich – er hatte durch sein Vorgehen wieder Ruhe im Protektorat geschaffen – zum Chef der Zivilverwaltung Belgiens und Nord-Frankreichs, sowie zum Protektor über Vichy-Frankreich ernennt werden. Am 27. Mai 1942 sollte er mit dem Flugzeug nach Berlin für eine Besprechung mit dem Führer abreisen. Die Mörder hatten inzwischen festgestellt, daß die günstigste Stelle für ein Attentat eine Harnadelkurve im Prager Stadtteil Holeschowitz war, weil dort der Wagen Heydrichs langsamer fuhr. Am 27. Mai 1942 um 10.00 Uhr war Heydrich von Jungfern-Breschan abgefahren; um 10.30 Uhr kam er in seinem dunkelgrünen Mercedes mit zurückgeklapptem Verdeck, welcher von SS-Oberscharführer Klein gefahren wurde, an der Stelle an, wo seine Mörder auf ihn warteten. Einer der Attentäter, Gabcic, richtete eine Sten-Maschinepistole auf Heydrich und lud durch. Es löste sich aber kein Schuß, da der Mörder vergessen hatte, die Waffe zu entsichern. Heydrich zog nun selbst seine Pistole und feuerte auf Gabcic. In dem Moment, als er und sein Fahrer aus dem Wagen springen wollten, warf der zweite Mörder, Kubis, eine Bombe, die in der Nähe des rechten Hinterrades des Wagens explodierte. Heydrich wurde durch die Splitter schwer verwundet, aber trotzdem feuerte er noch einige Male auf Kubis. Dann brach er zusammen. Eine tschechische Dame kümmerte sich um ihn, und so wurde er ins Bulovka-Krankenhaus gebracht. Dort versuchten sowohl tschechische als auch deutsche Ärzte eine Woche lang, sein Leben zu retten. Es nützte leider nichts; am Morgen des 4. Juni 1942 starb Reinhard Heydrich.

Der Sarg mit den sterblichen Überresten des Reichsprotektors wurde, bedeckt mit einer Hakenkreuzfahne, im Hof des Hradschin aufgebahrt. Höhere Offiziere der Wehrmacht und der SS standen Spalier. Am Nachmittag des 7. Juni 1942 rollte ein Sonderzug mit dem Sarg Reinhard Heydrichs von Prag nach Berlin, wo der Sarg zunächst im Reichssicherheitshauptamt in der Prinz Albrecht Straße und später – am 9. Juni 1942 – im Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei aufgebahrt wurde. Während des Staatsaktes hielt der Reichsführer-SS Heinrich Himmler eine lange Rede, in der er die Bedeutung von Reinhard Heydrich zum Ausdruck brachte. Am Ende sprach Adolf Hitler und nannte ihn einen der besten Nationalsozialisten, einen der stärksten Verteidiger des deutschen Reichsgedankens und einen der größten Gegner aller Feinde dieses Reiches. Der Führer verlieh dem Gefallenen das Verwundetenabzeichen in Gold und die oberste Stufe des Deutschen Ordens. Der Sarg wurde dann auf eine von sechs schwarzen Pferden gezogene Lafette gestellt und von der Wilhelmstrasse zum Invalidenfriedhof gebracht. Dort fand der große Soldat Reinhard Heydrich seine letzte Ruhestätte.

Auf welche Weise können wir Nationalsozialisten im einundzwanzigsten Jahrhundert dem Vorbild, das Reinhard Heydrich zu seinen Lebzeiten darstellte, folgen? In erster Linie müssen wir die unveränderliche nationalsozialistische Lehre völlig bejahen und bereit sein, dasjenige zu tun, was für den Sieg der arischen Rasse notwendig ist. Es ist unsere heilige Pflicht, unsere Gegner mit aller Härte zu bekämpfen. Wenn nötig werden wir uns konspirativer Kampfmethoden bedienen, während wir andernfalls zur Waffe greifen werden. Wir erkennen die Legitimität der demokratischen Systeme, die seit 1945 in Europa an der Macht sind, nicht an und unser Ziel ist demnach die restlose Vernichtung der Demokratien und das Ausschalten tongebender Politiker dieser Schrecklichen Zeit. Wenn wir als Nationalsozialisten wirklich politische und militärische Macht erwerben wollen, dann sind noch viele Hindernisse aus dem Wege zu schaffen. Heutzutage begegnet man viel zu selten Politikern, die als Nationalsozialisten mit ihren ruhmreichen Vorgängern der 20er, 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zu vergleichen sind. Es ist ja für jeden wahren Nationalsozialisten eine Beleidigung, daß die unter jüdischer Kontrolle stehende Presse Politiker, die von sich behaupten, Nationalisten und Patrioten zu sein – man denke hierbei nur an bestimmte Leute in Österreich und Belgien – , mit richtigen Nationalsozialisten auf dieselbe Stufe stellen. Diese Politiker haben mit der Lehre unseres Führers Adolf Hitler nichts gemein; wiederholt distanzieren sie sich von den angeblichen „Verbrechen des Dritten Reiches" und manchmal erweisen sie sogar dem schlimmsten Feind des arischen Menschen die Ehre: dem Juden. Jenen Leuten muß noch mehr misstraut werden als christlichen, liberalen oder sozialistischen Politikern; sie sind nichts weiter als charakterlose Feiglinge und Schwächlinge. Das Leben des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich zeigt uns den zu folgenden Weg. Niemals werden wir von diesem Wege abkommen. Nur dann ist der Sieg unser.

Heil Hitler!

Wir danken dem Verfasser sowie auch den Mitarbeitern, die diesen Artikel in mehreren Sprachen übersetzt haben, damit unsere Kameraden auf der ganzen Welt ihn lesen können.

Frontberichte

Hess Demonstrationen in Holland und in Dänemark

Am 26. August marschierten 80 Kameraden aus Deutschland und den Niederlanden in Echt, und zwar ohne Zwischenfall. Am 29. Juli demonstrierten 100 Kameraden aus Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen und Deutschland in Helsingör.

Heß-Aktion in Hofgeismar

Am 13. Todestag von Rudolf Heß seien 17 schöne "Mauermalereien" – sowie auch die Parolen "Heil Hitler" und "NSDAP/AO" - in Hofgeismar entdeckt worden, hat die HNA-Redaktion Hofgeismar am 17.08.2000 berichtet. Die Polizei nehme der Fall wegen der bislang einmaligen Größenordnung "sehr ernst".

Erstes Computer-Spiel der NSDAP/AO

Dank dem ersten Computer-Spiel der NSDAP/AO – NAZI DOOM (NSDAP-AO) – ist die Zahl der Website-Besucher massiv gestiegen. Es existiert in achtsechs Sprachversionen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Ungarisch, Holländisch und Finnisch. Kostenlos herunterladen – http://www.nazi-lauck-nsdapao.com

Kostenlose Werbung

Am 9. August zeigte das Fernsehen NSDAP/AO Hakenkreuzaufkleber in einem Bericht über Razzien bei angeblichen "Neo-Nazi Terroristen" in Berlin. Ein Associated Press Bericht an demselben Tage zeigte die NSDAP/AO Website mit lesbarer url-Adresse und die Kölner Rundschau tat dasselbe am 15. August.

Am 7. August zeigte ARD die NSDAP/AO Website mit lesbarar url-Adresse. Dasselbe tat PRO SIEBEN am 26. Juni.

Jeder achte Deutsche denkt richtig

Laut einer Umfrage des deutschen Sozialwissenschaftlers Richard Stöss denkt jeder achte Deutscher "rechtsextrem". (Quelle: Der Spiegel online vom 28.07.2000)

Flugblattaktion warnt vor der BRD-Justiz

Am 27. Juni verteilten amerikanische Kameraden das "Travellers Alert" Flugblatt am internationalen Flughafen in Minneapolis. Dieses Flugblatt warnt Amerikaner vor der Gefahr der Einreise in die BRD, wo sogar eine Internet-Tätigkeit in den USA eine Freiheitsstrafe bedeuten kann.

Razzia in Sachsen

Am 24. Juni durchsuchten 250 Polizeibeamten 50 Wohnungen – auch die eines Stadtratsmitgliedes - in der Nähe von Pirna in Sachsen. Die Aktion richtete sich gegen den harten Kern der rechtsextremen "SSS", die geschätzungsweise 300 Anhänger hat. Es wurden Sprengstoff, Grenaten, Pistolen, Langrohrgewehre, Panzerfäuste und zahlreiches Propagandamaterial gefunden. Die Behörden waren schockiert, da viele Anhänger zum Mittelstand gehören. Das weitverbreitete Gerücht, auch die Ortspolizisten und die BGS-Leute gehörten dazu, wird dadurch bekräftigt, daß fast ausschließlich auswärtige Beamten an der Razzia teilnahmen. (Quelle: FAZ online, den 5. Juli 2000.)

Wie man eine gesperrte/verbotene Netzseite aufrufen kann!

Heute mögen Sie noch problemlos auf Ihre Lieblingswebsite zugreifen, egal ob Ihre eigene oder die eines Freundes. Jedoch könnte sie schon MORGEN durch den "grossen Bruder" (die Regierung) gesperrt werden!

Hierbei folgen nun präzise und leicht zu befolgende Anweisungen, um die Sperrung zu umgehen.

Die Gemeinschaft der Internet-Nutzer sieht sich gezwungen, diese Anweisungen JETZT zu verbreiten, d.h. BEVOR jeder "weggesperrt" wird. Webmaster sollten diese Informationen auf Ihrer Seite aufgelistet haben – und gleichzeitig ihre Besucher dazu bringen, diese Anweisungen sofort herunterzuladen BEVOR ihre eigene Netzseite gesperrt wird.

Hier nun die Anweisungen:

Man finde zuerst einen "Proxyserver". Einfach das Internet durchsuchen. (Da jedoch sogar ein guter Proxyserver scheitern mag, sollte man stets wissen, wie man einen neuen findet.) Damit das Vorgehen nicht schon an diesem Punkt scheitert, nennen wir an dieser Stelle die Daten eines in Taiwan befindlichen Proxyservers. Adresse: 139.223.199.194, Port: 8080.

Nachdem man die Daten des Proxyservers hat, in den Bereich "Internetoptionen (über die "Systemsteuerung" zu erreichen) wechseln. Dort auf "Verbindungen" und anschliessend "Einstellungen" klicken. Danach das Feld "Proxyserver benutzen" markieren und die Daten des Proxyservers eintragen.

Bekämpfen Sie die Zensur!

Verbreiten Sie diese Anweisungen!

Weitere Proxyservers: Bulgarien 195.24.55.245 Porto 8080; Frankreich 195.242.79.21 Port 8080; Kolumbien 209.88.62.76 Port 8080; Taiwan 139.223.199.194 Port 8080; USA Interlog.com 207.34.202.2 Port 3128 & Home.com 24.112.47.107 Port 8080

Neue HAKENKREUZAUFKLEBER

100 Stck. – DM 10,00

500 Stck. – DM 30,00

1000 Stck. – DM 50,00

Siehe das Bestellschein!

Vervielfältigen und Verbreiten !

COMIC03.pdf (205KB)

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

Kostenloses Probe-Exemplar anfordern!

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