Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 104 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 104/4 -Sommer 2000 (111)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

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Heute Berlin

Morgen die Welt !

3000 Kameraden demonstrieren am 1. Mai

Aktionsbericht aus Fürth

1. Mai 2000 (111), 11:20 Uhr, irgendwo in Nürnberg. Wie jedes Jahr versammelten sich auch heute Kameraden aus dem ganzen Bundesgebiet, um am Tag der Nationalen Arbeit, der von unserem geliebten Führer im Jahre 1933 ins Leben gerufen wurde und seitdem von Juden und Roten für ihre Machenschaften missbraucht wird, auf die Straße zu gehen.

Die ersten Busse – gefüllt mit Nationalisten und Nationalsozialisten vorwiegend aus Baden-Württemberg und Bayern – treffen auf dem verlassenen Parkplatz ein, der als vorläufiger Treffpunkt dient. Die Polizei hat schon im Vorfeld das Gebiet um den Versammlungsplatz weiträumig abgeriegelt. Es herrscht Stille. Kameraden steigen aus, Hunderte und aber Hunderte, Fahnen und Plakate werden aus den Bussen geholt und unter Kameraden verteilt, die bereit sind, als Fahnenträger an der Speerspitze der Marschkolonne für die Bewegung mitzumarschieren. Die Aufregung und Vorfreude auf den kommenden Marsch durch Fürth ist allen ins Gesicht geschrieben. Alle warten gespannt auf den speziell für uns organisierten Sonderzug der Nürnberger U-Bahn, der uns in die Stadt Fürth bringen soll. Der offizielle Demonstrationsbeginn ist auf 13:00 Uhr festgelegt.

Immerhin, schon seit einigen Tagen stand fest: 7 der insgesamt 9 Demonstrationen der NPD zum 1 Mai dieses Jahres wurden vom brd-Regime genehmigt! Gleichzeitig wurde es den Roten mancherorts sogar untersagt, zu demonstrieren, so z.B. in Berlin-Kreuzberg, wo es ja bekanntermaßen Tradition ist, daß die Zecken jedes Jahr den gesamten Stadtteil in Angst und Schrecken versetzen, Gebäude und Gegenstände in Brand setzen und ihren krankhaften Traum vom „Chaos" auf brutalste Art und Weise verwirklichen. Ein Verbot für die NPD wie letztes Jahr in Bremen gab es jedoch nicht. Aber es gab einige Auflagen, denen wir Folge leisten mussten: Es durften weder Bomberjacken noch Springerstiefel getragen werden (was allein schon ein Witz war, da 80% der angereisten Kameraden derart gekleidet waren), und es herrschte wie üblich Vermummungsverbot. Außerdem durften wir uns auf ein besonders „amüsantes" Ereignis freuen, denn die Stadt Fürth besitzt einen Ausländeranteil von nahezu 50%(!), und es wurden zudem auf Seite der Untermenschen noch zahlreiche Juden- und Antifagruppen mobilisiert um uns aufzuhalten.

Aber nun zurück zum eigentlichen Ereignis. Es war bereits 12:30 und wir erfuhren, daß unsere U-Bahn bereit zur Abfahrt war. Begleitet wurden wir natürlich von ein paar netten Männern und Frauen in Grün, die panikartig durch unsere Reihen huschten und ab und an etwas Unverständliches in ihre Funkgeräte brabbelten. Was für ein Anblick: Der ganze U-Bahnhof quoll über von Kameraden, die mit ihren Flaggen, Transparenten und teilweise auch Schilden ausgerüstet waren!

Endlich! Nach einer längeren Fahrt mit der Nürnberger U-Bahn waren wir in Fürth angekommen und begaben uns in Richtung Treffpunkt, irgendwo mitten in einem Wohnviertel. Die Straßen schienen – soweit wir es beurteilen konnten – wie leergefegt. Am Treffpunkt angelangt wurden wir herzlich von bereits herumlungernden Fernseh- und Pressereportern begrüßt, die mit ihren Kameras und Mikrofonen bereits nach „heißen" Bildern lechzten. Sie sollten uns während des ganzen Marsches auf Schritt und Tritt folgen und uns etliche Male filmen und fotografieren. Nichtsdestotrotz verkündete noch einer unserer Ordner über Lautsprecher, daß von uns keine Gewalt oder Gefahr ausgehen werde, und daß wir gekommen waren, um friedlich unsere Demonstration abzuhalten. Allerdings würden wir alles tun, um diese auch durchzuziehen, und wir würden uns schon gar nichts von irgendwelchen auftauchenden linken Schwachköpfen sagen lassen. Wir ordneten uns in einer Viererkolonne, wobei an vorderster Front die Fahnenträger vertreten waren. Ordnerdienste mit ihren weißen Armbinden und Megaphonen sorgten für Disziplin und Ordnung.

Dann, kurz vor 13:00 hörten wir ein erbärmliches, kaum hörbares Gewimmer. Es handelte sich um eine handvoll sog. „Antifaschisten", die uns mit so originellen Sprüchen wie „Nazis raus!" beeindrucken wollten. Wie auch immer, dies gab uns Gelegenheit für eine kleine „Generalprobe" unserer Stimmkraft. Nachdem alle von uns gemeinsam einige unserer Parolen anstimmten und diese dem verlausten Pöbel mit geballter Kraft entgegensetzten, verstummten jene völlig und manche hatten sogar Tränen in den Augen! Mit kurzer Verzögerung konnten wir endlich um 13:15 losmarschieren. Die Straße erhallte durch unsere Schritte, ein Fahnenmeer erhob sich und unsere Hundertschaften verkündeten lauthals unsere Botschaft. „Die Straße frei dem Nationalen Widerstand!" wurde zur Kampfparole. Unsere Parolen waren unter anderem: „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!", „Ob Ost, ob West: Nieder mit der roten Pest!", „Deutschland den Deutschen – Wir sind das Volk!", „Bürger lasst es sein! Auf die Straße, reiht euch ein!", „Frei, sozial und national!", sowie noch etliche mehr. So füllten wir die engen Straßen Fürths und in der ganzen Stadt erhallten unsere Parolen.

Natürlich gab es noch zahlreiche Antifaschisten, Punks, Türken und anderes Gesocks, das vor Wut kochte und unseren Ruf mit hysterischem Geschrei und verzweifelten Verrenkungen zu überschatten versuchte. Doch vergebens! Sogar Juden waren vertreten, die lustigerweise alle ihre gelben Judensterne um den Hals hängen hatten mit der Aufschrift „Nie wieder!". Wie genossen wir den Augenblick, als wir in etwa 3 Metern Entfernung an ihnen vorbeimarschierten und ihnen mit einem Lächeln im Gesicht unsere Fahnen präsentierten, fest von unserem Sieg überzeugt. Und sie wussten es insgeheim auch: Einst kommt der Tag der Rache!

Obwohl die feindliche Masse uns an Zahl etwa um das Vierfache übertraf, gelang es uns, die Straße und somit die ganze Stadt für uns zu gewinnen. Überall entschlossene Kameraden mit festem Schritt, die ihre Fahnen schwingen und von Zeit zu Zeit ein vorbeirauschender Trupp Polizisten um die herannahenden Roten wegzuprügeln. Die Atmosphäre war einfach überragend; jeder, der dabei war, weiß, wovon ich rede. Nur vereinzelt flogen ein paar Steine und Flaschen auf uns, deren vermummte Absender jedoch bald von der Polizei in Gewahrsam genommen wurden. Keiner von uns wurde verletzt.

Nach einiger Zeit kamen wir irgendwo im Zentrum der Stadt zu einem vorzeitigen Halt um unsere Kundgebung abzuhalten. Rednerpulte wurden aufgestellt, und uns gegenüber (in etwa 5 Metern Entfernung) standen bereits die Roten mit ihren Kommunistenflaggen und Trillerpfeifen. Wir sahen uns direkt in die Augen. Während unsere Fahnen im Wind vor ihren Augen wehten, hielten die Hauptredner ihre großartigen Kampfreden, die die feindliche Masse vergeblich zu unterdrücken versuchte.

Danach war es Zeit für die Heimreise mit der U-Bahn, die uns hergebracht hatte. Mit dem Ruf „Wir kommen wieder!", stiegen wir – stets begleitet durch Polizisten – in den nahegelegenen U-Bahnhof hinab und ließen unsere Fahnen ein letztes Mal vor den Kameras der staunenden Reporter wehen.

Inzwischen waren unsere Kehlen schon trocken und verkratzt durch das ständige Brüllen unserer Parolen und das überaus schöne, aber heiße Wetter an jenem Tag. Wir waren froh, als wir wieder zu unseren Bussen zurückkehren und uns erfrischen konnten.

Wir kamen und verließen Fürth als Sieger. Die Demonstration in Fürth, sowie alle anderen Demos im ganzen Herrschaftsgebiet der brd waren ein voller Erfolg für die Bewegung! Es gab bei uns keine einzige Festnahme, lediglich einige Gegendemonstranten wurden „aus dem Verkehr gezogen". Die Ereignisse haben eindeutig gezeigt, daß unsere Märsche anständig aber dennoch kraftvoll und mächtig waren, während die Roten nur auf Krawalle aus waren. Obwohl wir „lediglich" etwa 600 Mann in Fürth waren, vollbrachten wir Einiges. Berichten zufolge waren es in Berlin über 1'500 Kameraden, die demonstrierten.

Auch die Medienberichte bestätigten unser Bild: Am darauffolgenden Tage wurde nämlich kaum etwas über uns berichtet, da dies nur das Volk für uns begeistert hätte. Hingegen wurden nur die Chaoten in Berlin-Kreuzberg gezeigt, die sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten und die Stadt in Angst und Schrecken versetzten. Aber die Bewohner der Städte wissen: Wir waren da und wir hatten die Oberhand! Wir konnten das Volk vor Ort überzeugen. Daran können auch die verjudeten Massenmedien nichts ändern! Sie wissen nämlich genauso gut wie wir: Der Sieg wird unser sein!!!

Heil Hitler!

Wahres Heldentum

von Gerhard Lauck

Der Nationalsozialismus leidet keineswegs an einem Mangel an wahren Helden und Heldinnen. Ihre Taten, ihre Leistungen und vor allem ihre Opfer dienen uns als ein Vorbild, eine Verpflichtung und ein Kraftquell.

Meine Generation, die erste "Nachkriegsgeneration", hat noch die Möglichkeit gehabt, viele dieser Helden persönlich kennenzulernen. Ich erinnere mich noch an meinem Treffen mit dem berühmten Oberst Hans-Ulrich Rudel in seinem Haus in Kufstein Tirol. Eine grosse Ehre!

Es gibt auch aber unzählige andere Kameraden, die einen noch größeren Einfluß auf mich gehabt haben. Erstens habe ich mehr Zeit mit ihnen als mit dem Oberst verbracht und zweitens waren sie "ganz normale Menschen", die viel mehr als "normales" geleistet hatten.

Es gibt zB die alten SA-Kameraden Walter Luttermann und Karl-Ferdinand Schwarz, das Ehepaar Müller und "Armin" der HJ-Generation, Thies Christophersen, die Kämpfer der Nachkriegsgeneration wie Michael Kühnen, Gottfried Küssel, Michael Storm und andere, die ich nur aus Sicherheitsgründen nicht identifiziere.

Einige Vorbilder bzw. Vorfälle haben mich besonders beeinflußt.

…1945. Der Krieg ist aus. Alles verloren. Das Leben sinnlos geworden. Man geht in den Wald hinein zur einer Bahnstrecke. Man sitzt auf dem Gleis und wartet auf einen Zug, der dieses traurige Leben beenden soll. Man denkt nach. Dann kommt man zu einer anderen Entscheidung. Wenn man überlebt, kann man vielleicht eines Tages etwas Sinnvolles im Sinne des Führers doch tun. Man steht auf und geht wieder nach Hause. Jahre vergehen. Im Frühling 1972 erfährt man von einem Vertriebenen aus Breslau, daß es jetzt eine NSDAP/AO gibt. Man tritt ihr als eines der ersten Mitglieder bei. Man wird einer der fleissigsten Mitarbeiter. Man leistet eine freiwillige Arbeit – Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt. Man spendet beträchtliche Geldsummen, obwohl man selbst keinewegs reich ist und eigentlich recht bescheiden lebt. Im hohen Alter wird man blind. Aber man arbeitet weiter – das Falten und das Stopfen kann man ja immer noch tun.

…Man ist totkrank mit Krebs. Kann kaum essen oder schlafen. Das Gehen ist schwer und ermüdigend. Etwas kann man immer noch tun: Man schleppt sich zum Schreibtisch und tut eine Computer-Arbeit. Stundenlang. Denn es ist schwer, aufzustehen und zum Sessel zurückzukehren. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Am Vormittag des allerletzten Lebtages arbeitet man gerade so. Am Nachmittag kommt der Tod.

…1945. Der junge Soldat kämpft nach dem Waffenstillstand weiter. Später erfaßt aber nicht als Werwolf enttarnt. Vier Jahre in einem Sonderlager für die "Unbelehrbaren". Endlich Freiheit. Sofort politisch aktiv werden. Knast. Man verliert die Ehefrau. Wieder frei, wieder aktiv, maßgeblich an dem Aufbau der NSDAP/AO in der 70er Jahre beteiligt. Doch ein Verräter bedeutet erneut Knast. Man verliert auch die zweite Ehefrau.

…Vier Jahre Gesinnungshaft. Bis zum letzten Tag abgesessen. Dann kommt der Tag der Freiheit. Sofort an die politische Arbeit ran. Ein Jahr voller Einsatz vergeht. Es folgen weitere vier Jahre Gesinnungshaft. Dann kommt man frei und wird sofort wieder politisch aktiv. Und bleibt aktiv bis zum Tode.

…Man möchte eigentlich heiraten. Aber die Partei braucht Arbeitskräfte und Finanzmittel. Eine Familie muß also noch einige Jahre warten. Doch wird man, wenn auch noch jung, schwerkrank. Eine Familie kommt nicht mehr, sondern nur noch der Tod.

…Man ist kriegsbeschädigt. Beide Beine weg. Ein Arm weg. Der andere Arm beschädigt. Aber man ist nicht hilflos. Man kann eine Telefonarbeit leisten. Dank dieser Telefonarbeit erweitert sich das NSDAP-AO Fernsehprogramm in einem Jahr von einer auf 16 US-Städten.

…Eine Krise. Man springt rein und übernimmt Aufgaben, wofür man gar keine Ausbildung hat. Freizeit und Beruf werden gegen politische Arbeit, Ärger, Sorge und Streß getauscht. Jahrelang harrt man aus bis die Krise vorbei ist und die eigene, kinderreiche Familie wieder den Vorrang haben kann.

Kameraden!

Das sind wahre Begebenheiten!

Ich habe mit diesen Kameraden, zT jahrzehntellang, eng zusammengearbeitet. Ihnen verdanken wir die Leistungen der NSDAP/AO in den letzten drei Jahrzehnten.

Mögen sie Euch genauso als Vorbild und Verpflichtung, als Trost und als Ansporn dienen als sie mir gedient haben!

Mögen einige von Euch selbst zum Vorbild werden für diejenigen, die später in unsere Reihen eintreten und die heilige Hakenkreuzfahne weitertragen müssen, wenn auch wir zur Grossen Sturmabteilung abberufen werden...

denn die Fahne ist mehr als der Tod!

Frontberichte

Jonni Hansen verurteilt

DNSB Leiter Jonni Hansen ist zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahre ohne Bewährung verurteilt worden – wegen Selbstverteidigung gegen eine Horde bewaffneter Kommunisten. Er hat Berufung eingelegt und ist z.Zt. auf freiem Fuß.

Am 17. Februar wurde sein Auto verbrannt.

Oben: Jonni Hansen im Gerichtssaal

Unten: Sein ausgebranntes Auto

März-Produktion imponierend

Im März hat die NSDAP/AO sieben Zeitungen in sieben verschiedenen Sprachen (ohne Japanisch miteinzurechnen) veröffentlicht, eine zwölfte Sprache und drei "Mirror Websites" (für die schwedischen Organisationen Motstand, Sveriges Nationella Förbund und Nordiska Rikspartiet) auf ihre Website aufgenommen und drei Buchumdrücke (Deutsch und Englisch) fertiggestellt.

Japanisch auf der NSDAP/AO-Website

Seit dem 10. März ist auch die japanische Sprache auf der NSDAP/AO Website vertreten.

Die erste japanische Ausgabe des NS-Nachrichtenblattes ist erschienen, und zwar als ein gemeinsames Projekt der NSJAP in Japan und der NSDAP/AO.

Horst Wessels Grab geschändet

Der rote Abschaum hat das Grab des nationalsozialistischen Märtyrers Horst Wessel in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar geschändet. Sie gruben sogar die (falschen) Knochen aus und warfen sie in den Spree, hieß es in einem Bekennerschreiben.

Der Anlaß war die Bekanntgabe einer Gedächtnisfeier für Horst Wessel, die jedoch von dem Berliner Polizeipräsidenten verboten wurde.

Als Protest hielten die Kameraden am 21. Februar eine Mahnwache an der Grabstelle.

Israelis Präsident – ein Anti-Semit?!?

Die deutsche Politische Polizei durchsuchte im Januar das Büro des nationalen Blattes ZENTRALORGAN, weil es auf der ersten Seite den israelischen Präsidenten zitierte - "Juden raus" aus Österreich nach dem Wahlerfolg Haiders. Das sei "antisemitisch"!?!

ZENTRALORGAN ist auch auf der Internet: www.widerstand.com/zentralorgan/welcome.html

Die Juden werden nervös!

Sicherheitskräfte aus Israel(!) schützen jetzt die jüdischen Einrichtungen in Berlin, berichtet der Tagesspiegel am 14. März. Jawohl, die Juden werden nervös!

Französisches Gericht verkündet: YAHOO! INC müsse zahlen

Ein französisches Gericht hat YAHOO! INC befohlen, Geld zu zahlen. Der Grund: eine englischsprachige Website in den USA, die "Neo-Nazi Objekte" anbietet. Obwohl durch YAHOO!S französische Website NICHT abrufbar, ist diese Website durch YAHOO!s amerikanische Website erreichbar. Deshalb sei das französische Recht anwendbar. (Quelle: The Age vom 23.05.2000 – Melbourne, Australien.)

Früher hat die BRD die Top-Manager der amerikanischen Verlage BARNES AND NOBLE und AMAZON aus demselben Grund bedroht. (Quellen: Die Welt vom 17. September 1999 und The Jewish Press vom 13. August 1999 - USA)

Noch früher – knapp drei Monaten nach dem politischen Prozeß gegen den NSDAP/AO Leiter Gerhard Lauck – hat der damalige BRD-Justizminister Nehm jeden Amerikaner bedroht, dessen Website in den USA legal, in der BRD jedoch illegal und dort abrufbar sei. (Quelle: Der Spiegel #46/1996.)

Jüdische ADL-Organisation soll US$10.5 Millionen zahlen

Ein amerikanisches Gericht hat die mächtige ADL-Judenorganisation befohlen, US$10.5 Millionen – dh ein Viertel ihres Jahreseinkommens – an ein Ehepaar zu zahlen, das es öffentlich als "antisemitisch" verleumdet habe, da diese Information einer illegalen Telefonüberwachung entstamme. (Aus: The New York Times, den 13. Mai 2000)

Russisch auf NSDAP/AO Website

Dank unseren russischen Kameraden gibt es seit dem 21. Mai auch russisches Material auf der NSDAP/AO Website – www.nazi-lauck-nsdapao.com . Zusammen sind wir stark!

Eine Panne des Verfassungsschmutzes

Während einer Großrazzia gegen Kameraden in Mai verlor der VS eine Liste eigener Agenten und deren Mobiltelefonnummer, die dann auf einer nationalen Website ( http://www.beobachter.tsx.org ) publiziert worden ist. (Quelle: Neue Ruhr Zeitung)

Flamische Nationalisten werden immer stärker

Laut neusten Umfragen sympathisieren etwa 40% der Wähler mit der rechtsgerichteten Vlaams Blok in Flandern. Die Entwicklung in der Ostmark wiederholt sich.

Bücher auf der NSDAP/AO Website

Jetzt sind zwei Bücher – MEIN KAMPF und DIE NSDAP/AO: STRATEGIE, PROPAGANDA UND ORGANISATION – auf der NSDAP/AO Website abrufbar.

Propagandaaktion am 8. Mai

Am 8. Mai haben NSDAP/AO Aktivisten an einer Autobahnabfahrt nach Berlin ein 4m langes Transparent gehißt mit der Aufschrift "Wir kapitulieren nie! – NSDAP/AO". In derselben Nacht wurden AO-Aufkleber im Zentrum einer Kleinstadt angebracht und in einem Berliner Stadtteil Flugblätter verteilt, auf der die NSDAP/AO Anschrift gut lesbar abgedruckt war. Die Aktion wurde in der Presse erwähnt.

Neue "Mini-Comics"

"Mini-Comic"-Zettel sind von der NSDAP/AO eingeführt worden. Siehe COMICS. (Man braucht "Adobe Acrobat Reader".)

Siehe unsere ausführliche Preisliste!

Kostenloses Probe-Exemplar anfordern!

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