Nazi Lauck NSDAP/AO NS-Nachrichtenblatt Nr. 103 . . .

Nazi Lauck NSDAP/AO

NS-NACHRICHTEN

der NSDAP/AO - deutsche Internet-Ausgabe

Nummer 103/3 - Frühling 2000 (111)

Impressum

Das NS-NACHRICHTEN-Blatt erscheint unregelmässig in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

Das Abonnement kostet DM 50,00 für zwölf Ausgaben. Jede bedeutende Währung wird entgegengenommen. (Nur Banknoten – keine Münzen, keine Schecks.)

Die deutsche Ausgabe und die englische Ausgaben werden allerdings NUR auf 650-MB Computer-CD (in Microsoft Publisher 98®) für DM 20,00 pro CD angeboten. Wer eine NSDAP/AO Zeitschrift in diesen Sprachen haben will, abonniert die Zeitung: NS KAMPFRUF in deutscher Sprache (DM 50,00 für zwölf Ausgaben, erscheint zweimonatlich) oder THE NEW ORDER in englischer Sprache (DM 100,00 für 12 Ausgaben, erscheint zweimonatlich). Die großformatige Zeitung FÆDRELANDET in dänischer Sprache ist ein gemeinsames Projekt der NSDAP/AO und der DNSB. (DNSB: Postboks 32, DK-2670 Greve, Dänemark.)

Ehrenamtliche Mitarbeiter werden gesucht!

Siehe auch unsere ausführliche Preisliste und die wichtigen Sicherheitshinweise!

NSDAP/AO: PO Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA

Adolf Hitler – Führer der Selbstaufopferung

von Michael Storm

Der Nationalsozialismus wird, wie jede revolutionäre Bewegung, von der Selbstaufopferung angetrieben. Unsere Bewegung ist einmalig, weil unser Führer nicht nur während des Ringens um die politische Macht ein Vorbild für Selbstaufopferung darstellte, sondern weil er dies während seines ganzen Lebens tat.

Als Hitler noch jung war, überließ er seine Waisenrente seiner jüngeren Schwester Paula und machte sich dann alleine auf, in einer feindseligen Welt zu überleben, in welcher sein tägliches Brot hart erkämpft werden musste. Dieses frühe Vorbild, die Bedürfnisse anderer seinen eigenen vorzuziehen, blieb während sein ganzen Lebens über bestehen.

Während des Ersten Weltkrieges teilte Hitler das Elend der gewöhnlichen Soldaten. Sein Regiment blutete aus an der Front. Als die Stärke des Regiments sank, wurde von jedem einzelnen Mann mehr verlangt. Keiner leistete jemals mehr als Hitler. Er meldete sich stets als Freiwilliger für Sonderaufgaben, übernahm die gefährlichsten Aufträge und entging dutzende Male knapp dem Tode. Er schien durch seinen alleinigen Willen den Sieg nach Deutschland zu bringen. Als für ihn die Zeit einer gutverdienten Erholung und eines Urlaubes kam, lehnte er dies ab und überließ diese Ruhepause einem verheirateten Mann, damit er einige Zeit zuhause bei seiner Familie verbringen konnte.

Nach dem Dolchstoß in den Rücken und der demütigenden Niederlage Deutschlands machte es sich Hitler zum Gelöbnis, sein Leben der Auferstehung Deutschlands und des Aufhebens des Versailler Vertrages zu widmen. Während jener Kampfjahre kannte er noch größere Entbehrungen als während seiner Jugendzeit.

Seine Kleidung war so ärmlich, daß ein Parteimitglied dem Führer einen Anzug spenden musste, damit er an ein Treffen von führenden Köpfen der Industrie gehen konnte. Nicht nur, daß er so bescheiden lebte, damit jede Mark in den Kampf fließen konnte, er hatte deswegen auch seinen großen Traum, (so dachte er zu jener Zeit) jemals ein Künstler oder Architekt zu werden, aufgeben müssen.

Materielle Opfer waren nicht das einzige, das die Partei ihrem Führer abverlangte. Hitler beklagte oft, er könne nicht das traute Heim und die Blüte seiner Familie genießen, weil er nicht heiraten konnte, da er mit ganz Deutschland verheiratet war. Schlimmer noch, er kannte niemals die Freude des Vaterwerdens, weil dies unfair gegenüber seinen Kindern gewesen wäre, da für sie z.B. die Aufgabe, in seine Fußstapfen zu treten, eine zu große Last dargestellt hätte.

Als sich der Krieg seinen Weg nach Deutschland bahnte, mußte der Führer seinen Traum vom Wiederaufbau seiner Städte aufgeben. Er zog dann seine Uniform an und weigerte sich sie abzulegen bis der Sieg erzielt war. Er arbeitete rund um die Uhr und seine Arbeiten wurden immer mehr. Sein Hauptquartier, die „Wolfsschanze" in Rastenburg, lag in einem sumpfigen Wald, in welchem es im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt war. Sein Mitarbeiterstab sah es als ein freudloses Unterfangen an, dort zu arbeiten und konnte seine Verlegung nach Berlin oder Paris kaum erwarten, um gleichzeitig den Führer – für Deutschland ohne jegliche Unterhaltung, helle Lichter oder die süßen Früchte des Sieges kämpfend – zurückzulassen.

Im Führerbunker im Frühjahr 1945 verschwand der Führer zumal für einige Minuten bei militärischen Besprechungen um die Modelle der einzigartigen nationalsozialistischen Städte zu bewundern, von welchen er träumte, sie nach dem Krieg zu errichten, jedoch wußte er nur allzu gut, daß jene nicht zu seiner Lebzeit gebaut würden.

Während dem Bombenhagel sowjetischer Granaten über der Stadt sagte er dem General der Waffen SS Leon DeGrelle, daß wenn er einen Sohn gehabt hätte, er ihn sich wie DeGrelle gewünscht hätte, jedoch daß es nun an ihm und an Hans-Ulrich Rudel läge, die künftige deutsche Jugend mit ihrem Heldentum zu inspirieren. Der Führer sagte, er würde das letzte Opfer für Deutschland tragen und nicht weglaufen, sondern den Feind bis zum bitteren Ende bekämpfen und dann die Demokraten und Bolschewiken um ihre jüdische Freude bringen, ihn nicht nur vor Gericht zu stellen, sondern auch noch seinen Körper zu verstümmeln, und so kämpfte er weiter, bis die „Untermenschen" lediglich wenige Meter entfernt waren und stieg anschließend nach Walhall empor.

Adolf Hitler war ein Mann, der sich selbst, ja sein gesamtes Leben für sein Volk opferte. Die große Tugend bildet ein wesentliches Merkmal des Nationalsozialismus, so z.B. das Aufopfern eines einzigen für die große Sache. Deshalb zählt ein Nationalsozialist mehr als hundert Demokraten oder Republikaner. Dies ist es, was uns so stark und gefürchtet macht.

Als junger SA-Mann pflegte ich 48 Stunden pro Woche in einer Fabrik zu arbeiten, meinen gesamten Gehaltscheck der Partei zu spenden, die Parteizentrale sauber zu halten, die Schreibtischarbeit zu regeln, Unterschriften für Petitionen zu sammeln, Mahlzeiten zu kochen, Fernsehinterviews zu führen und ab und zu mal Spaß in einem Straßenkampf mit dem Abschaum der Erde zu haben. Die meisten der sog. „schön Wetter"-Nationalsozialisten waren schwer zu finden, als es hieß, Arbeit zu verrichten oder Geld zu spenden. Deshalb überraschte es mich nicht, daß jene nicht wegen Mord- oder Bombendrohungen aus der Bewegung ausgesondert wurden, sondern weil sie sich zu wenig zum Nationalsozialismus bekannt hatten. Sie wollten "Spaß haben" und nutzen aus anderer Kameraden Opfer ziehen. Diese Drohnen verließen relativ schnell die Partei, und jedes Mal wenn dies geschah, wurden wir stärker.

Verglichen mit der Aufopferung des Führers sind mein Geld, mein Schweiß und Blut eher unbedeutende Opfergaben. Allerdings ist unsere Bewegung heute voll von Kameraden, deren Opfergaben sie zu Helden machen: wahre Nationalsozialisten wie Reinhard Sonntag, welcher sein Leben vor einigen Jahren hingeben mußte, und Gottfried Küssel, der 7 1/2 Jahre in Haft war, sowie viele, viele andere, die aus Sicherheitsgründen hier nicht genannt werden dürfen und ohne die Ihr jetzt nicht diese Zeitung in den Händen halten und diesen Artikel lesen könntet.

Wir Nationalsozialisten beurteilen einen Mann oder eine Frau lediglich nach einem Punkt, nämlich wie sehr sie sich für unseren Sieg aufopfern. Wie schlau sie sind (oder zu sein glauben), wie reich sie sind, wie sehr sie behaupten, gute Kämpfer zu sein oder wie viel Bier sie zu sich nehmen können, all dies bedeutet nichts… nur wie viel eine Person von sich selber gibt!

Ein jeder von uns – Sie und ich inbegriffen – muß sich selbst diese wichtige Frage stellen!

Heil Hitler!

Einstein: Der „Mann des Jahrhunderts" oder „Der Mann der es niemals war"!?!

Im Dezember 1999 erklärte die Zeitschrift Time Albert Einstein zum Mann des Jahrhunderts. Dies ist vielleicht nicht überraschend, da beide jüdisch sind! Wie auch immer, es sollte daran erinnert werden, daß es der Beitrag zur Humanität von Einstein und seinen jüdischen Kumpanen Leo Szilard (Spitz), Edward Teller, Eugene (Jeno) Wigner und Robert Oppenheimer war, der uns die atomaren Holocausts von Hiroshima und Nagasaki (Bomben, die eigentlich für deutsche Städte bestimmt waren) sowie die daraus resultierende Vergiftung der Umwelt durch die Atomindustrie bescherte. Hier einige Fakten, die nicht erwähnt wurden, als der Mythos dieses „Mannes des Jahrhunderts" als eine Art Vorbild für die Menschheit geschaffen wurde.

Einstein, der salonfähige Bolschewist und Zionist, welcher selbst schlecht in der Schule war, klaute viele seiner Ideen von anderen Leuten, auch von seiner Frau Mileva Marie, einer serbischen Klassenkameradin am Polytechnischen Institut in Zürich, welche er im Jahre 1903 heiratete. 1919, als er opportunistisch war, ließ sich Einstein von Marie scheiden, im selben Jahr als er Ruhm erlangte, weil eine britische Sonnen-finsternisexpedition seine Annahmen bestätigte.

Wenden wir uns nun der Wahrheit über Einstein zu, welcher unverdientermaßen zum `größten Genie des zwanzigsten Jahrhunderts´ aufgespielt wird. Historiker waren stets der Meinung, daß David Hilbert, ein deutscher Mathematiker, die richtigen Gleichungen für die Relativitätstheorie vor Einstein entdeckte, der die entscheidenden Gleichungen lediglich kopierte. Hinzu kommt, daß die mathematische Gleichung „E=mc im Quadrat", die uns ins Atomzeitalter führte, von Olinto de Pretto entdeckt und im Jahre 1903 veröffentlicht wurde. Einstein benutzte De Prettos Erkenntnis im Jahre 1905, jedoch wurde letzterem niemals geglaubt!

Sein widersprüchlicher und dunkler Charakter kam zum Vorschein, als der publik gemachte Pazifist Einstein zu einer Leitfigur wurde, die den amerikanischen Krieg gegen Deutschland förderte und insgeheim die Atombombe entwickelte! Was ist mit dem Privatleben dieses Mannes, der als väterliche Figur und verrückter Professor dargestellt wird? Einstein war ein Schürzenjäger, der seinen zwei Frauen untreu und seinen Kindern entfremdet war und eine uneheliche Tochter hatte. Für diejenigen, die sich für die geheimen und schmutzigen Fakten interessieren, sei die Lektüre von Highfields und Carters The Private Lives of Albert Einstein (New York, 1944) ans Herz gelegt. Dieses in keinster Weise schmeichlerisches Porträt Einsteins enthüllt die destruktiven Emotionen, die seine Persönlichkeit beherrschten, und das Schlachtfeld, das er aus seinem Privatleben machte.

Einen solchen Charakter hat der `Mann des Jahrhunderts´!

Aber wie wurde Einstein nominiert? Man beachte folgendes: Im Jahre 1998 lancierte Time seine `Time 100´ – `Person des Jahrhunderts´- Meinungsumfrage, welche die Aufmerksamkeit von Millionen von Menschen auf sich zog. Jesus Christus wurde auf den ersten Platz gewählt, und an zweiter Stelle kam der Führer Nazideutschlands, Adolf Hitler. Da jedoch Jesus, weil er nicht im zwanzigsten Jahrhundert gelebt hatte, ausschied, führte Hitler die Liste an.

Die Aussicht, daß Hitler der Mann des Jahrhunderts sein würde war nicht zu tolerieren! Die von Juden gesteuerten Massenmedien verbrachten die letzten 60 Jahre damit, das Märchen vom Holocaust und von einer verbrecherischen Industrie zu errichten um Hitler zu verteufeln. Sie lasteten ihm die bestialischen Verbrechen an, die von ihren kommunistischen Brüdern in der Sowjetunion verübt wurden. Sie taten alles um die Wahrheit zu verschleiern, daß Hitler sein Volk allem voranstellte, bescheiden lebte, keinen Lohn verlangte, noch eine Familie gründete um sich selbst dem Volk zu widmen zu können. Man darf seine positiven Errungenschaften im Lenken einer Regierung, die Taten statt Worte vollbrachte, nicht hören: Innerhalb von sechs Jahren erhielten von sechs Millionen Arbeitslosen eine Million Arbeitsplätze (die meisten vor der Wiederaufrüstung); Armut gab es nicht, ein dramatischer Anstieg in Sachen Lebensstandard wurde erreicht, 300'000 neue Wohnhäuser wurden gebaut und andere staatliche Wohlfahrts- und Gesundheitsprojekte wurden ins Leben gerufen (z.B. gab es mehr Ärzte und Krankenschwestern); es gab große Fortschritte in den Bereichen der industriellen Produktion, der Schulbildung und der Kultur; und die Verbrechensrate sank drastisch… Versuchen Sie mal, eine Auflistung von positiven Errungenschaften in den Geschichtsbüchern zu finden! Falls Sie diese nicht finden können, so fragen Sie sich einmal, wieso 80'000'000 Menschen mehrere Male für Hitler stimmten, oder wieso während des Zweiten Weltkrieges über 1'000'000 Ausländer sich freiwillig meldeten, um für ihn zu kämpfen, sogar seine früheren Feinde. Die Propagandamythen glaubt doch kein Mensch!

Jedenfalls genügte die Aussicht um jüdische Gruppierungen in Bewegung zu setzen, und man setzte den ermordeten israelischen Premierminister Yitzhak Rabin auf die Spitze der Liste, einen Unbekannten, der nicht einmal in den ersten zwanzig Plätzen vertreten war. Während man einige Zeit verstreichen ließ und die Meinung der Menschen missachtete, wählte eine andere Gruppierung einen weiteren Juden, Albert Einstein.

Erster Aufmarsch durch das Brandenburger Tor!

Am symbolreichen 30. Januar 2000 (111) marschierten zum ersten Male seit dem Waffenstillstand 1945 Nationalisten und Nationalsozialisten durch das Brandenburger Tor in der Reichshauptstadt Berlin. Der Marsch gehörte zum Protest gegen das volksverhetzende HoloSchwindel-Denkmal, das in Berlin errichtet werden soll.

An demselben Tage demonstrierten 150 Kameraden vor dem Haus des Besatzungskanzlers i.R. Helmut Kohl in Oggersheim.

Ungefähr zu derselben Zeit fand sich eine HoloSchwindel-Konferenz in Stockholm statt, wo die Juden eine Wiedererstärkung des Nationalsozialismus beweinten.

Willkommen in der Stadt "Swastika"!

von A.V. Schaerffenberg

Falls es jemals einen Ort gäbe, der nach dem antiken Symbol unserer Weißen Rasse benannt wurde, könnte man sich vorstellen, einen solchen Ort im nationalsozialistischen Deutschland vorgefunden zu haben. Daß eine Stadt tatsächlich diesen Namen in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts trug, ist Sache der Geschichtsschreibung. Diese Stadt befand sich jedoch nicht im Dritten Reich.

Erstaunlicherweise entwickelte sich die Stadt „Swastika" aus einer Bergbaugesellschaft vor 1906 in der Nähe des Kirkland Lake im nördlichen Ontario, Kanada. Die Fragen, wer diesen Namen wählte und wieso, bleiben unbeantwortet. Sicher ist jedoch, daß die Bevölkerung Mitte der 30er Jahre auf über 10'000 Einwohner anstieg. Zu dieser Zeit begannen die kanadischen Behörden die Bewohner Swastikas unter Druck zu setzen, damit sie den kontroversen Namen der Stadt ablegten. Diese weigerten sich jedoch. Viele, vielleicht sogar die meisten von ihnen waren offene Hitler-Befürworter und ein Teil von Avery Brundages National Fascist Bewegung. Andere, die dem Nationalsozialismus zumindest in milder Weise zugeneigt waren, nutzten die Herausforderung der Regierung für den guten Namen ihrer Stadt als ein Mittel, ihre Verachtung über die verjudeten liberal-konservativen Schwindler zu zeigen, die ihre Zivilisation in die Große Depression führten.

Einer der einzigen modernen Verfasser von kontroversen Schriften berichtet folgendes: „Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entschied der Premier von Ontario Mitch Hepbur, daß der Name unpatriotisch sei und veranlasste die Umbenennung der Post in `Winston´ zu Ehren des britischen Kriegsführers Winston Churchill. Aber die Bewohner Swastikas dachten anders und widersetzten sich an einer öffentlichen Versammlung am 13. September 1940 dieser Änderung." Kaum zu glauben, daß der Name während dieses brüderlichen Krieges erhalten blieb. Die Hasser unserer Rasse geben jedoch niemals auf. Weil sie ein Wiederaufleben des völkischen Rassenbewusstseins während der sogenannten „McCarthy-Ära" fürchteten, in der jüdisch-kommunistische Verräter Mitte der 50er Jahre in Regierungskreisen entdeckt wurden, kaufte ein jüdischer Entwickler (Leavitt Corporation) die Stadt Swastika auf und legte sofort den ursprünglichen Namen der Stadt ab.

Unsere Geschichte könnte hier enden, wenn es da nicht eine weitere kuriose Tatsache gäbe, einen Zufall (?), welcher letztendlich die kanadische Siedlung mit Adolf Hitler auf in Verbindung bringt, zumindest auf lose Weise. Während der zukünftige Führer ein einfacher Soldat des Ersten Weltkrieges war, residierte Lord Redesdale in einer Holzhütte in Ontarios Swastika. Er war der Vater von Unity Mitford, der schönen Nationalsozialistin und Hitlers begeisterter, persönlicher Freundin, die ihr Leben dem Verhindern eines Krieges zwischen Großbritannien und Deutschland widmete. Sie erwies sich als die erste Gefallene dieses selbstmörderischen Konfliktes. Überwältigt von Visionen dieser unausweichlichen Katastrophe für die westliche Zivilisation nahm sie sich das Leben.

Ein weniger als zur Hälfte verstandenes, intuitiveres, fast mystisches Thema scheint sich irgendwie von der weit nördlich liegenden Stadt mit ihrem heiligen Namen in die Geschichte unseres Kampfes zu ziehen. Auf jeden Fall haben kanadische Nationalsozialisten einen besonderen Grund um auf ihr Erbe von Ontario stolz zu sein.

Quelle: Colombo, John Robert, Mysterious Canada, Strange Sights, Extraordinary Events, and Peculiar Places, Doubleday Canada Ltd., Toronto, 1989, Seite 240

Aktionsberichte

Globale Solidarität für Gerhard Lauck

Chiles ehemaliger Botschafter zu der Ostmark (1964-1970), Miguel Serrano, hat am 26. November den U.S.-Behörden in der US-Botschaft in Santiago einen Protestbrief gegen Gerhard Laucks neuste Anklage in den USA durch seinen Sekretär übergeben lassen. Lauck drohen bis zu fünf Jahre Knast und/oder eine US$10,000 Geldstrafe, weil er jegliche Kriminalisierung wegen seiner völkerrechtswidrigen Entführung und Inhaftierung im besetzten Deutschland kategorisch ablehnt.

Auf der anderen Seite der Welt protestierte am 5. Dezember die NSJAP gegen Laucks Anklage vor der U.S.-Botschaft in Tokyo. Der erste Faxbericht aus Japan endete mit den Worten: ACHSENMÄCHTE AUF EWIG!

Die Russische Nationale Einheit (RNE) plante eine Solidaritätsdemonstration vor der US Botschaft in Moskau, dies wurde jedoch von der Polizei verhindert. Deshalb schickte die RNE ein Protestschreiben gegen Laucks Verurteilung an die US-Botschaft.

In den USA berichtete sowohl Amerikas größte populistische Wochenzeitung The Spotlight sowie das Radioprogramm vom National Alliance Leiter Dr. Pierce (am 13.11.) über Laucks Fall.

Sofort nach der ersten Gerichtsverhandlung am 1.12. wurde Lauck von drei Fernsehteams interviewt.

Spenden bitte an folgende Adresse schicken: Gerhard Lauck Defense Fund, NSDAP/AO, PO Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA.

Unsere japanischen Kameraden der NSJAP protestieren vor der US-Botschaft in Tokyo gegen Laucks jüngste Verurteilung.

Jonni Hansen verhaftet!

Jonni Hansen, der Leiter unserer dänischen Schwesterorganisation DNSB, wurde am 21.12.1999 verhaftet. Ihn drohen bis vier Jahre Haft.

Was ist passiert?

Um 06:30 Uhr am 21.12.1999 hielt sein Auto vor dem DNSB-Hauptquartier in Greve. Er war allein. Plötzlich wurde das Auto von etwa 20-30 mit Eisenstangen und Kettensägern bewaffneten Roten umzingelt! (Offenbar planten sie einen Angriff gegen den Holzzaun. In der Vergangenheit hatten sie das Gebäude mit Feuerbomben beworfen und sogar versucht, den Wachhund zu vergiften.) Jonni sah nur eine Rettung: er raste davon. Dabei wurden sechs Rote krankenhausreif verletzt.

Am 13. Januar wird sich eine Gerichtsverhandlungen stattfinden. Man hofft, daß er dann freigelassen wird. Kameraden! Schickt ihm Solidaritätsbriefe: Jonni Hansen, Prisoner Number 4860-99, Vestre Faengsel, Vigerslev Alle 1 D, DK-2450 Kopenhagen SV Dänemark.

Deutsch-dänische Solidarität

„Das Leben hier in Flensburg ist für den gewöhnlichen Bürger unerträglich geworden. Die Autonomen haben sich hier zurecht gefunden. Sie wenden physische Gewalt gegen jeden an, der nicht ihre Meinung teilt, sogar gegen Frauen und Kinder. Die Polizei unternimmt nichts."

Die örtlichen Männer beendeten die Erläuterung der Situation für die Außenstehenden, die zur Hilfe angereist waren. Dies beinhaltete deutsche Nationalisten und unsere dänischen Kameraden der DNSB, die den ganzen Weg von Kopenhagen gekommen waren um Seite an Seite mit ihren Blutsverwandten gegen den gemeinsamen Feind zu kämpfen.

Der nationalistische Protestmarsch wurde von einem Steinhagel des roten Abschaums begleitet. Ein junger Mann fiel, von einem Stein getroffen, zu Boden. Seine Kameraden brachten ihn schnell wieder auf die Beine. „Wir müssen weiter!"

"Wir müssen weiter!" wurde die Parole. Nur diejenigen, die anwesend waren und die ihre Gesichter sahen, können diese Entschlossenheit beurteilen. Ältere Zuschauer hatten dies schon in den 20er und 30er Jahren miterlebt. Sie lächelten und winkten.

Eine neue Generation, eine andere Kleidung, jedoch derselbe Geist!

Sieg Heil!

Deutsche und dänische Kameraden marschieren Seite an Seite in Flensburg gegen den roten Abschaum. Zusammen sind wir stark!

"Gratis-Werbung" in Schweden

Vier große Tageszeitungen in Schweden haben den Nationalsozialismus auf eine interessante Art und Weise gefördert. Sie veröffentlichten die Namen, Anschriften und Fotos von etwa sechzig "Neo-Nazis". Vermutlich haben sie damit gerechnet, daß viele schöne schwedische Frauen sich für diese gut aussehenden, jungen Männer interessieren und der Bewegung beitreten würden.

Die Nationalsozialistische Front (NSF) zeigte ihre Dankbarkeit indem sie die Namen und Fotos (jedoch nicht die Anschriften) der vier Chefredakteure veröffentlichten.

Einen massiven Wachstum des Nationalsozialismus fürchtend, übte die schwedische Botschaft Druck auf einen US Internetanbieter aus, die NSF/Motstand Website zu entfernen.

Neue NSDAP/AO Website

Die NSDAP/AO hat am 20. Januar ihre erste eigene Website ins Leben gerufen. Die Anschrift: http://www.nazi-lauck-nsdapao.com Dies ist die primäre Website der NSDAP/AO. Sie beinhaltet bereits elf Sprachen und ca. 100 individuelle Netzseiten.

Erste finnische Ausgabe

Die erste Publikation im neuen Jahrtausend war die erste Ausgabe der finnischen Edition des NS Nachrichtenblattes. Dies entstand dank unserer finnischen Kameraden. Zusammen sind wir stark!

Die neue finnische Ausgabe des NS Nachrichtenblattes

Ungaren unterstützen Haider

Am 13. Februar hielten über 1000 Nationalisten eine Solidaritätsdemonstration für Jörg Haider vor der österreichischen Botschaft in Budapest. Die Demonstration wurde von der Jugendorganisation der nationalistischen ungarischen Freiheits- und Lebenspartei (MIEP) organisiert. Die MIEP wird geführt vom früheren Dramatiker Istvan Csurka und besitzt 12 Sitze im ungarischen Parlament.

NS-Kurzwellensender

Ein Kamerad aus New York diskutiert sonntags ab 15:45 Uhr MEZ politische Themen auf seinem starken Kurzwellensender. Band 20 Meter, Frequenz 14.340, Rufzeichen KB2QG11. Er spricht sowohl deutsch als auch englisch.

Nationalistische Radiosendung in Kanada

Hört „Radio Free Canada", jeweils dienstags um 22:00 Uhr MEZ über Kurzwellenradio WBCQ, 7,415. Co-Sponsor ist die Nationalist Party of Canada.

Allen Vincent ist tot

Allen Vincent, einer der letzten Aktivisten der Rockwell-Ära, ist von uns gegangen. Sein jahrzehntelanger nationalsozialistischer Aktivismus und seine Hingabe zeugen mehr von seiner Loyalität als jegliche Lobpreisung. Im Jahre 1976 protestierte er sogar vor der deutschen Botschaft gegen Laucks (erste) politische Gefangenschaft. Nun verbleibt er mit Commander Rockwell in Walhall.

Zivilprozess gegen Juden

Ein Zivilprozess wurde im Bundesgericht in New York gegen das Manhattan VA Medical Center wegen Verstoßes gegen die Bürgerrechte von Christen eingereicht, weil man sich weigerte, ein Bildnis von Christi Geburt während den Ferien zu zeigen und stattdessen das Krankenhaus mit einem Bild vom Juden Menorah mitsamt Davidsternen verzierte.

Ungerechtigkeit regiert in Deutschland

In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober verübten die Roten – die später über ihr Verbrechen am Telefon prahlten – einen Brandanschlag auf das Haus des deutschen Patrioten Thorsten Heise. Er und sein vier Jahre alter Sohn (!) wurden wegen Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Als Patrioten anschließend eine Demonstration gegen Gewalt ankündigten, sprachen die Behörden nicht nur ein Verbot aus – sie gingen sogar so weit, daß sie Thorsten einsperren ließen, ihn in einen sog. „Sicherheitsgewahrsam" nahmen!!!

Flugblattaktion in Maine

Hunderte Exemplare des "Travellers Alert"-Flugblattes gegen den BRD-Tourismus sind am Portland International Flughafen verbreitet worden. Die Ortspresse hat auch Laucks neueste Verhaftung erwähnt. Viele Passagiere haben einen Anschluß in Boston, New York oder Washington und fliegen nach Europa weiter.

Japaner klärt Berlin auf

Laut einem Bericht in der Ausgabe des 23. November der japanischen Zeitung Jiji Tsushin wurde ein 40 jähriger japanischer Geschäftsmann festgenommen, weil er antisemitische Flugblätter verteilte. Nach drei Tagen der Einkerkerung und einem Besuch des japanischen Botschafters wurde er nach Japan deportiert.

Festnahmen in Österreich

Die Polizei verhaftete acht Führer einer nationalistischen Widerstandsgruppe in Ober-österreich. Gewaltsam wurden 70 Personen vernommen. Die Gruppierung besaß angeblich ein Ausbildungslager entlang der Grenze in der Tschechischen Republik.

Wächter wieder im Dienst

Der New Yorker Obergerichtshof bewilligte die Anfrage eines Richters für die Wiederein-setzung eines Gefängniswächters, der gefeuert wurde, weil eine Hakenkreuzfahne sein Haus zierte. Der Gouverneur war nicht erfreut.

Jack Prins ist dahingeschieden

Die Nationalist Party of Canada berichtet vom plötzlichen Tod von Jack Prins am 22. November in Toronto. Er wurde 77 Jahre alt. Geboren in den Niederlanden im Jahre 1922, kam er 1955 nach Kanada, wo er zu einer Berühmtheit in der Welt des professionellen Ringkampfes als „The Masked Marvel" wurde. Er war ein Langzeitaktivist im in der weißen Rassenbewegung. Sein Wissen, seine Erfahrung, sein Mut, seine Hingabe und Kameradschaft werden uns sehr fehlen.

NS-Werbung durch das BRD-Regime

Kürzlich besuchte ein Kamerad eine „anti-extremistische" Ausstellung in Freiburg, die von vielen Polizeibeamten bewacht wurde. Die NSDAP/AO wurde oft erwähnt und Fotos von Gerhard Lauck wurden gezeigt. Natürlich hatte der arme Kommentator keine Ahnung, daß er sich ausgerechnet mit einem Aktivisten der gefürchteten NSDAP/AO über „die Gefahren des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland" unterhielt.

Gesetz gegen Meinungsfreiheit in Mexiko

Den Juden gelang es, ein „Anti-Haß"-Gesetz in Mexiko durchzusetzen. Viele Nationalisten sind Journalisten und Aktivisten. Sie sagen, daß kein Gesetz sie aufhalten kann, daß der Kampf heute weltweit geführt wird, und daß sie bis zum Endsieg kämpfen werden.

Der Verräter und die Mörderin

Der Verräter Ingo Hasselbach verlobte sich mit der deutschen Debbie Milke, die laut einer deutschen Zeitung von einem US-Gericht zum Tode verurteilt wurde, weil sie ihren eigenen vierjährigen Sohn umgebracht hat. Ein passendes Paar!

Zurück zum Inhaltsverzeichnis / Deutsch